Die CDU diszipliniert sich selbst
Der Frankfurter CDU-Chef Jan Schneider macht den Weg frei für einen Nachfolger. Udo Corts soll die Suche moderieren. Ihm zur Seite steht Vorsitzendenkraft aus 25 Jahren Parteigeschichte.
Der Frankfurter CDU-Chef Jan Schneider macht den Weg frei für einen Nachfolger. Udo Corts soll die Suche moderieren. Ihm zur Seite steht Vorsitzendenkraft aus 25 Jahren Parteigeschichte.
Im kommenden Jahr wählt die Frankfurter CDU ihren neuen Vorstand. Nach einem Jahr voller Wahlniederlagen wagen sich die ersten Aspiranten aus der Deckung.
Frankfurt lebt seit langem über seine Verhältnisse. Anstatt sich gegenseitig die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben, sollten sich die Parteien im Römer damit beschäftigen, wie dieser Haushalt in den Griff zu bekommen ist.
Nach seiner Abwahl als Kämmerer und Bürgermeister von Frankfurt wechselt der CDU-Politiker Uwe Becker als Europa-Staatssekretär nach Wiesbaden. Hessischer Antisemitismusbeauftragter bleibt er.
Die CDU verliert in Frankfurt beide Wahlkreise. Die Suche nach den Fehlern lässt nicht lange auf sich warten. Die Jugend hätte man besser ansprechen und Positionen genauer erklären müssen.
Ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl im März kann die neue Frankfurter Stadtregierung ihre Arbeit aufnehmen. Eine Satireaktion der Fraktion aus Die Partei und Piraten hat für Ärger gesorgt.
Markus Frank liebt knifflige Aufgaben. Als Dezernent für Wirtschaft, Sicherheit und weitere Ressorts in der Mainmetropole ist er oft gefordert worden.
Die erste Bewährungsprobe für die Frankfurter Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt: An diesem Mittwoch wählen die Stadtverordneten den neuen Magistrat.
Am Frankfurter Flughafen wird in Kürze Gate G fertiggestellt – doch Reisende werden hier noch lange nicht abheben. Die Hoffnungen und Enttäuschungen rund um den neuen Flugsteig werden auf ewig mit der Pandemie in Verbindung gebracht werden.
Uwe Becker steht als Frankfurter Stadtkämmerer vor seiner Abwahl. Der CDU-Politiker verteilt noch Ratschläge und lässt die eigene Zukunft offen.
Die Tänzer vor der Frankfurter Gedenkstätte sollen umziehen. Denn die Erinnerung an die Deportation von jüdischen Bürgen soll nicht gestört werden. Der Kirchendezernent fordert ein Verbot als Ultima Ratio.
Kurz vor der Sommerpause läuten die Stadtverordneten im Frankfurter Römer den Wechsel ein. Da die CDU nicht Teil der neuen Koalition sein wird, müssen einige Dezernenten die Posten räumen.
Die Stadtverordneten wollen am Donnerstag vier langjährige Dezernenten abberufen. Die Betroffenen schwanken zwischen Gelassenheit und Angriffslust. Finanzielle Sorgen müssen sie sich nicht machen.
Geschmierte Hakenkreuze am jüdischen Friedhof, antisemitische Äußerungen in Teilen der Gesellschaft. Ist Judenhass jetzt wieder salonfähig? Ein Aufschrei.
Die neue Koalition in Frankfurt will die Stadt klimaneutral machen. Das wird teuer – und für Autofahrer brechen schwere Zeiten an.
3,2 Millionen Euro steckt die Stadt Frankfurt in die Sanierung des Turms der Dreikönigskirche. Dabei wurden in der Turmkugel Kassetten mit alten Dokumenten gefunden – und eine 140 Jahre alte Flüssigkeit.
In der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung fürchtet die CDU, dass die künftige Römerkoalition auf nicht genehmigungsfähige Haushalte zusteuert. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig hat hingegen Angst um den Stadtwald.
Die neue Koalition im Frankfurter Rathaus Römer präsentiert an diesem Freitag den 200 Seiten starken Vertrag. Er stellt offiziell den neuen Magistrat vor.
Nach einer pro-palästinensischen Demonstration in Frankfurt fordert die örtliche Jüdische Gemeinde Aufklärung und Dialog. Bei der Kundgebung wurde zum Kampf gegen Israel aufgerufen.
Nach heftiger Kritik ist die für Samstag in der Frankfurter Innenstadt angemeldete Anti-Israel-Demonstration verboten worden. Das Ordnungsamt begründete die Entscheidung mit einer Gefährdung des öffentlichen Friedens.
Kurz vor der Abwahl landet der Frankfurter CDU-Kämmerer Uwe Becker einen Coup: Den nächsten Vier-Milliarden-Haushaltsplan soll es nur noch digital geben.
Die Stadt Frankfurt ist im vergangenen Jahr mit 450 Millionen Euro neuen Schulden weniger ausgekommen als gedacht. Kämmerer Becker warnt trotz Minuszinsen vor dem Schuldenmachen.
Der Jahresabschluss des städtischen Haushalts der Stadt Frankfurt fiel trotz Corona erfreulich aus. Der Defizit der Mainmetropole lag 2020 statt wie berechnet bei 136,97 Millionen Euro bei nur 65,35 Millionen Euro.
Die Bürger haben ihre neuen Stadtverordneten bestimmt. Diese treten jetzt zusammen und wählen dann wohl auch neue Dezernenten. Aber wann geschieht das und welche Regeln gelten dabei?
Bei ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl am 14. März beschließen die Frankfurter Stadtverordneten mit den Stimmen der Römerkoalition einen Kompromiss zum Haushalt.
Das Gymnasium solle eine „weiterführende Schule mit katholischem Schulprofil werden“, teilte Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) mit. Die Schule wird die erste ihrer Art nach 1945 sein.
Geringeres Defizit, keine neuen Personalkosten und Einsparungen in Höhe von 143 Millionen Euro: Das sieht der neue Etat für Frankfurt vor. Einzelne Projekt sollen nicht gestrichen werden.
Nicht nur der Stadtkämmerer hat Ideen, wie die schwierige Haushaltslage von Frankfurt in den Griff zu bekommen ist: Während die CDU in ersten Linie ein Ausgabenproblem moniert, legt die SPD den Fokus traditionell auf die Einnahmenseite.
Noch vor der Kommunalwahl soll ein neuer Haushaltsplan für Frankfurt stehen. Nur dürfte es fast leichter sein, einen tonnenschweren Mühlstein den Feldberg hinaufzurollen, als im Magistrat einen Kompromiss zu finden, wo gespart werden muss.
In der Debatte über die richtige Haushaltspolitik in der Krise gehen die Ansichten des Frankfurter Kämmerers Uwe Becker (CDU) und des finanzpolitischen Sprechers der Linken im Römer, Michael Müller, weit auseinander. Ein Streitgespräch.
RTL zieht die Notbremse: Der Schlagersänger Michael Wendler, der die Corona-Politik mit Zuständen im KZ vergleicht, wird als Juror der Show „Deutschland sucht den Superstar“ nicht mehr zu sehen sein. Das ist angesichts seiner Einlassungen kein Wunder.
Die Messe Frankfurt will die Fashion Week 2021 mit vielen Veranstaltungen und persönlichen Kontakten ausrichten. Der Ökumenische Kirchentag dagegen soll weitgehend nur digital stattfinden. Wird da mit zweierlei Maß gemessen?
Seit Ausbruch der Pandemie waren die Weihwasserbecken in den katholischen Kirchen trockengelegt: Im Frankfurter Dom steht nun ein Metallgehäuse mit fünf Litern geweihtem Wasser. Es kommt ohne direkten Kontakt aus – und soll die Ansteckungsgefahr bannen.
Durch die Pandemie sind die Einnahmen Frankfurts eingebrochen. Kämmerer Becker deutet an, wo die Stadt sparen kann. Doch die Dezernenten haben andere Vorstellungen.
Die für Mai geplante ökumenische Großveranstaltung steht wegen Corona in Frage. Die Stadt Frankfurt ist skeptisch, die beiden Kirchen wollen noch nicht aufgeben.