In Wort und Tat geradeaus
Ursula Fechter wird bei der Kommunalwahl nicht mehr für die Frankfurter SPD antreten. Als Fluglärmschutzbeauftragte hört sie ebenfalls auf. Gegen Fluglärm aber wird sie weiter kämpfen.
Ursula Fechter wird bei der Kommunalwahl nicht mehr für die Frankfurter SPD antreten. Als Fluglärmschutzbeauftragte hört sie ebenfalls auf. Gegen Fluglärm aber wird sie weiter kämpfen.
67.000 Euro an Soforthilfen sind bereits ausgezahlt, nun will die Stadt Frankfurt die Vereine in der Pandemie weiter unterstützen. Nicht alle im Römer sind davon überzeugt, dass die Mittel dafür in allen Stadtteilen reichen.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann streut Gerüchte: Sollte seine SPD bei der Kommunalwahl verlieren, könnte er ihr trotzdem Posten als Dezernenten verschaffen. Solch ein Streich würde zu tiefen Zerwürfnissen führen.
„Facebook Live“, Storys auf Instagram und Youtube-Videos: Wahlkampf ist in der Pandemie fast nur digital möglich. Reicht das, um die Wähler bei der hessischen Kommunalwahl anzusprechen?
Der Spitzenreiter zählt 54 Mal, das Schlusslicht nur 3 Mal: Welche Abgeordneten aus Rhein-Main im Deutschen Bundestag in dieser Wahlperiode die meisten Reden hielten.
Mehr Autohalter, mehr Pendler, mehr Radfahrer: Die Frankfurter Verkehrspolitik steht vor großen Herausforderungen. Die Parteien ringen um die richtigen Konzepte.
Mike Josef, Parteichef der Frankfurter SPD, nimmt sich beim digitalen Parteitag die Politik von Hamburg, Wien und Paris zum Vorbild. Seine Partei setze nicht nur auf ein Lebensgefühl, sondern wolle „konkret Politik“ machen.
Das nördliche Mainufer ist der gescheiterte Versuch, die Verkehrswende ohne Konzept einzuleiten. Jetzt gehört die Straße wieder ausschließlich den Autos. Das finden jedoch nicht einmal die Gegner der Sperrung gut.
Virologin Ciesek spricht von einer sicheren Diagnose: Auch die brasilianische Mutation des Coronavirus ist in Hessen. Die SPD im Landtag fordert einen Impfgipfel, Kommunen kassieren hohe Bußgeldsummen nach Verstößen gegen Corona-Regeln.
Die Frankfurter SPD geht nicht gerade euphorisch in die Kommunalwahl am 14. März. Längst gibt es in der Partei ein Planspiel für den Fall einer Wahlniederlage.
Das Bahnhofsviertel ist wohl das prägnanteste Thema, wenn es um Sicherheit und Ordnung in Frankfurt geht. Eine einfache Lösung für diese Entwicklung hat keine der im Rathaus Römer vertretenen Parteien parat. Doch vielversprechende Ansätze gibt es trotzdem.
In sechs der 28 Impfzentren in Hessen sollen an diesem Dienstag zum ersten Mal Senioren geimpft werden. Um die Abläufe einüben zu können, wurden für die ersten Tagen nur wenige Termine vergeben.
Am 14. März wird in Hessen abgestimmt. Die Kommunalwahlen in Corona-Zeiten sind ein außergewöhnlicher Stresstest. Die Wahlorganistoren orientieren sich an Nordrhein-Westfalen und wollen eine desaströse Wahlbeteiligung vermeiden.
Der zum Teil weite Weg für Hochbetagte ins Frankfurter Impfzentrum beschäftigt die Kommunen im Umland, nicht alle können den Senioren einen Fahrdienst zur Verfügung stellen. Eine Petition fordert die Öffnung aller Zentren.
Frankfurt will auf städtischen Bühnen im März wieder spielen. Die hessischen Staatstheater sind hingegen bis Ostern geschlossen. Damit gehen die Häuser unterschiedlich um.
Frankfurt braucht ein neues Gewerbegebiet unweit des Bad Homburger Kreuzes. Denn schon längst haben Betriebe mangels Erweiterungsflächen die Stadt verlassen und neue Betriebe siedeln sich manchmal gleich im Umland an.
In Nieder-Eschbach im Frankfurter Nordwesten soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. Die Entscheidung darüber ist im Planungsausschuss nun zurückgestellt worden. Die Unternehmerverbände fürchten ein Scheitern der Pläne.
Weil zunächst nur sechs Impfzentren in Hessen geöffnet werden, sollen Bewohner aus dem Kreisgebiet bis nach Frankfurt, um sich vor dem Coronavirus zu schützen. Dabei steht die Infrastruktur im Kreis längst bereit.
In den öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt soll in den nächsten Jahren viel investiert werden. Wichtigstes Projekt ist der Lückenschluss der U4. Für Diskussionen sorgt die mögliche Untertunnelung von Parkanlagen.
Kreuz und quer abgestellte E-Scooter, die den Rad- und Fußverkehr behindern: Frankfurt will das Durcheinander nicht länger hinnehmen.
Geld allein hilft nicht, um den Pflegenotstand zu beseitigen. Im Frankfurter Römer will man willkürlich abgestellten Elektrorollern den Kampf ansagen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
E-Scooter-Nutzer können ihre Fahrzeuge fast überall abstellen. Die in Frankfurt regierende Koalition möchte die Regeln nun gern in der Stadt einschränken.
Aus einem begeisterten Mitstreiter der Klimabewegung ist ein scharfer Kritiker geworden. Der Mainzer Student Clemens Traub spricht über urbane Arroganz, den A-49-Protest und seine Partei, die SPD.
Für den Radschnellweg FRM 5 liegt die Machbarkeitsstudie vor. Sie weist eine 37,4 Kilometer lange Strecke aus, von der 34 Kilometer den Standard für Radschnellverbindungen in Hessen erfüllen. Kann sie Pendler zum Umsteigen bewegen?
Die ersten Mitarbeiter in Pflegeheimen und Krankenhäusern sind am Sonntag in Hessen gegen Covid-19 geimpft worden. Die Freude ist groß, dass es losgeht – die Warnungen vor Leichtfertigkeit bleiben jedoch.
Die Frankfurter Goethe-Universität fordert eine eigene U-Bahn-Haltestelle auf dem Campus-Gelände. SPD-Chef Mike Josef unterstützt das. Doch wo soll die Trasse entlangführen?
Was hilft Menschen, die auf der Straße leben? Der Ortsvorsteher Oliver Strank des besonders betroffenen Frankfurter Bahnhofsviertels schlägt vor: eine bedingungslose Wohnung und Arbeit.
Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) meldet sich kritisch zu Feldmanns Kinderfahrschein-Aktion zu Wort. Die PR-Aktion gefährde die Sicherheit der Frankfurter und sei für Einsatzkräfte unverständlich.
Oberbürgermeister Feldmann wird für seine Einladung kritisiert, den Weihnachtseinkauf mit vergünstigten ÖPNV-Tickets zu erledigen. Und vor dem Lockdown bleiben einige Geschäfte in Rhein-Main länger geöffnet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann hat für das Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel geworben. Dafür wird er angesichts der Corona-Pandemie nun kritisiert. Jetzt hat sich auch der Steuerzahlerbund zu Wort gemeldet.
Häufiger fahren, aber weniger halten: Frankfurt setzt auf acht Metro- und drei Expressbusse. Die neuen Linien sollen den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen.
Die Frankfurter Stadtverordneten haben auch in ihrer letzten Sitzung des Jahres vor allem ein Thema: Corona. Der Gesundheitsdezernent stellt die Pläne für das Impfzentrum vor – mit einem klaren Ziel.
Die Awo hat ihren „Governance-Kodex“ überarbeitet. Die Veranstalter gehen gegen das Verbot der in Frankfurt geplanten „Querdenker“-Demonstration vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vor einem „Bürgerdialog“ zur Zukunft der Städtischen Bühnen ist der Direktor des Deutschen Architekturmuseums angegriffen worden. Ein Rekonstruktionsfreund schlug ihm ins Gesicht.
Am Sonntag lief die Entschärfung einer Fliegerbombe zwar routiniert ab, aber Corona bereitete dennoch einige Schwierigkeiten. In Frankfurter Geschäften ist weniger los als sonst. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Streit um die Günthersburghöfe spitzt sich zu. Der Frankfurter Planungsdezernent Josef wirbt nachdrücklich für das Wohnprojekt. Sein Amt zieht in die „Materialschlacht“.