Kampf um Höfe im Nordend
Der Streit um die Günthersburghöfe spitzt sich zu. Der Frankfurter Planungsdezernent Josef wirbt nachdrücklich für das Wohnprojekt. Sein Amt zieht in die „Materialschlacht“.
Der Streit um die Günthersburghöfe spitzt sich zu. Der Frankfurter Planungsdezernent Josef wirbt nachdrücklich für das Wohnprojekt. Sein Amt zieht in die „Materialschlacht“.
In Rhein-Main stehen die ersten Impfzentren fest. Der Streit über die Realisierung der Günthersburghöfe in Frankfurt spitzt sich zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurter Awo soll unrechtmäßig hohe Summen von der Stadt Frankfurt bezogen haben. Im Zentrum des Skandals steht Jürgen Richter, ehemaliger Geschäftsführer der Awo. Er hat nun Strafanzeige gegen die Bildungsdezernentin gestellt.
Weil die Infektionszahlen unter Schülern Beruflicher Schulen in Frankfurt auffällig hoch sind, sollen dort schon bald strengere Regeln gelten. Alle anderen Schulformen bleiben beim Präsenzunterricht.
Die Kommunen des Rhein-Main-Gebietes haben Räumlichkeiten für Corona-Impfzentren gefunden. Die FDP drängt aufs Tempo. In Frankfurt müssen noch Fragen geklärt werden.
Die Frankfurter Awo soll allein mit ihren Kitas mehr als 900.000 Euro unrechtmäßig bezogen haben. Mit den zweckentfremdeten Zuschüssen soll auch das überhöhte Gehalt von Zübeyde Feldmann finanziert worden sein.
Im Frankfurter Römer ist man sich einig: Der Uni-Campus Westend braucht den Anschluss an die U-Bahn-Linie 4. Nur, wo soll die Strecke verlaufen? Die Frage birgt viel Sprengstoff.
Die Entwürfe für den neuen Frankfurter Stadtteil stoßen in Oberursel und Steinbach auf wenig Gegenliebe. Von vergifteten Geschenken, Schreckgespenstern und charmanten Gedankenspielen ist die Rede.
Die Pläne für den neuen Frankfurter Stadtteil ernten Lob und Kritik. Die U7 sollte ein Quartier vor den Toren Steinbachs anbinden. Aber die Nachbarstadt lehnt das Angebot dankend ab.
Der angedrohte Wegzug des Traditionsunternehmens Samson aus Frankfurt wird zum Politikum. Der Konzern versichert, bleiben zu wollen – sofern Straßen und Nachbarn weichen.
Der Ventilhersteller Samson will expandieren. In Frankfurt wird es ihm zu eng. Die SPD-Fraktion im Römer zeigt sich alarmiert von den Plänen des Unternehmens.
Die neuen Corona-Regeln stoßen von vielen Seiten auf Kritik. Der neue leichte Lockdown hat auch auf die Börse negative Auswirkungen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Es heißt, der Frankfurter denkt immer erst an sich. Doch Verkehrsdezernent Klaus Oesterling rät den Wiesbadenern, für die neue Citybahn zu stimmen. Dabei könnte seine Stadt von einem Scheitern sogar profitieren.
Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister ist sein Gesicht und seine treibende Kraft: Andreas von Schoeler erneuerte den Förderverein des Jüdischen Museums – und konnte namhafte Mitstreiter gewinnen.
Nach der Absage des Weihnachtsmarktes drohen in Frankfurt weitere Beschränkungen. Der Inzidenzwert in der Stadt ist erstmals über die Marke von 200 geschritten.
Der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker will gegen die geplante „Heimatumlage“ vorgehen. SPD und AfD stehen hinter der Verfassungsklage.
Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen muss der Frankfurter Weihnachtsmarkt vermutlich ausfallen. Auch in anderen hessischen Städten und Kreisen ist die höchste Alarmstufe längst erreicht.
Immer mehr Frankfurter nutzen die Tram, deswegen hat sich die Stadt entschieden, längere Züge zu bestellen. Künftig sollen auf der Linie 11 Züge fahren, die 40 Meter lang sind.
In Frankfurt gelten neue Corona-Regelungen. Das schweizerische Unternehmen Nestlé sucht eine neue Niederlassung für seine Deutschlandzentrale. Die Buchmesse findet trotz Corona statt, jedoch fast nur digital. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Auf Frankfurter Straßen sind rund 6500 E-Scooter in Betrieb. Über das ungeregelte Abstellen der Leihroller ärgert sich nicht nur die Verkehrspolizei.
Die Bundeswehr hilft bei der Kontaktverfolgung, die Ministerpräsidenten der Länder beschließen strengere Kontaktbeschränkungen – und erste Kliniken im Rhein-Main-Gebiet verhängen wieder Besuchsverbote.
Bei der Auswahl neuer Standorte für Hochhäuser will der Ortsbeirat 4 der Stadt Frankfurt früh an der Planung beteiligt werden. Die Fraktionen sehen einige Standorte kritisch.
Die Zahl der Asylsuchenden in Hessen sinkt. Angesichts des Elends auf den Flüchtlingsrouten und in den Lagern will das Land jetzt die Voraussetzungen für die Aufnahme von weiteren Menschen schaffen.
Bald dürften planbare Operationen wieder verschoben werden. Der ärztliche Leiter der Uniklinik Frankfurt geht davon aus, dass wieder Kapazitäten für intensivpflichtige Corona-Patienten freigehalten werden müssen.
Peter Feldmann hat ein nagelneues Amt. Er ist nun Stadt-Bürgermeister. Wer denkt, dass das keine Neuigkeit ist, weil der SPD-Politiker doch seit achteinhalb Jahren im Amt ist, liegt falsch.
Die Korruptionsaffäre in der hessischen Justiz bringt den Chef der Staatsanwaltschaft in Verlegenheit: Im Rechtsausschuss wird der Staatsanwaltschaft Frankfurt mangelndes Bewusstsein für die Besonderheit des Falls vorgeworfen.
Auf dem Weg zum Paulskirchen-Jubiläum haben Leser der Rhein-Main-Zeitung eine Reise an die Bergstraße gemacht. Dort wurde der Grundstein für die Revolution von 1848 gelegt und für offene Handelswege gekämpft.
Das hessische Friedberg hat von seinem alten Glanz als „Perle der Wetterau“ einiges verloren. Doch die Stadt hat Potential, vor allem, weil sie jede Menge Platz hat.
„Frankenstein Junior“ fällt aus: Die Premiere des Musicals am Staatstheater Wiesbaden muss abgesagt werden, da das Hygienekonzept vom Kunstministerium nicht genehmigt wurde.
Die beiden Hauptbeschuldigen der Frankfurter Justiz-Korruptionsaffäre sind aus der Haft entlassen worden. Die SPD fordert im Landtag eine Erklärung für diese Entscheidung von der Justizministerin.
Mit der Besetzung der Eppsteiner Straße 47 im Frankfurter Westend begann am 19. September 1970 der Häuserkampf in Deutschland, an dem auch Joschka Fischer teilnahm. Die Ereignisse prägen Frankfurt bis heute.
Der neue Luftreinhalteplan für Frankfurt sieht Fahrverbotszonen vor. Die Frankfurter Grünen und SPD haben dem Vorschlag zugestimmt. Die CDU hingegen will mögliche Fahrverbote ausschließen.
Das spannende Leben der Frankfurter Stadtverordneten gibt es jetzt als Pixi-Buch. Und Band 1 „Was macht eigentlich...die SPD-Fraktion im Römer?“ eignet sich ganz exquisit als Vorlesestoff zur guten Nacht.
Der Erhalt der Karstadt-Filiale an der Zeil hat einen schlechten Beigeschmack. Hessen wird wohl auf Steuereinnahmen von 7,8 Milliarden Euro verzichten müssen. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Karstadt-Filiale an der Frankfurter Zeil wird doch noch nicht geschlossen. Bis 2025 bleibt das Warenhaus geöffnet. Darf Signa dafür ein Hochhaus bauen?
Sophie Frühwald ist nicht nur Studentin, sondern auch Vorsitzende der 5000 hessischen Jusos. Die 24 Jahre alte Frau nennt sich eine Feministin, will evangelische Pfarrerin werden und setzt sich für Bildungsgerechtigkeit ein.