Wohlfahrt unter Kontrolle
Juristisch ist die Affäre um die Frankfurter Awo noch ungeklärt. Eine Konsequenz hat sie aber schon jetzt: Die Kommunen wollen bei Verträgen mit freien Sozialträgern genauer hinsehen.
Juristisch ist die Affäre um die Frankfurter Awo noch ungeklärt. Eine Konsequenz hat sie aber schon jetzt: Die Kommunen wollen bei Verträgen mit freien Sozialträgern genauer hinsehen.
Das Wachstum ist gestoppt, die Liste der ungelösten Fragen im Römer wird lang und länger, und ob sich diesmal eine funktionierende Koalition findet, ist unsicher: Die Mainmetropole vor der Wahl.
Vier Mütter aus Nieder-Eschbach wollen in den Ortsbeirat – gemeinsam. Ihr Quartett setzt sich in drei verschiedenen Parteien für Hortplätze und Jugendliche ein.
Bei ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl am 14. März beschließen die Frankfurter Stadtverordneten mit den Stimmen der Römerkoalition einen Kompromiss zum Haushalt.
Um den Klimawandel auf lokaler Ebene zu bekämpfen, sollen Flächen entsiegelt, beschattet und begrünt werden. Ein Blick in die Pläne der Politiker zur Kommunalwahl in Frankfurt.
In ihren Wahlprogrammen bekennen sich die Parteien in Frankfurt zur Industrie, aber nicht zu einem neuen Gewerbegebiet. Für Handwerkerhöfe sind alle.
Seit Jahren soll Frankfurt ein neues Gewerbegebiet bekommen, jetzt ist ein Areal in Nieder-Eschbach ausgeguckt. Warum ist es so schwierig, ausreichend Flächen für die Wirtschaft zu beschaffen?
Vor 75 Jahren etablierte sich wieder die Demokratie in Frankfurt. Die Parteien im Römer stritten – doch SPD und CDU fanden schließlich für lange Zeit zusammen.
Omar Shehata kandidiert für die SPD bei den Kommunalwahlen. Wegen seines Wahlplakats wird er in den sozialen Medien rassistisch angefeindet. Dabei ist er in Frankfurt geboren und aufgewachsen, ein echter Frankfurter Bub eben.
Die hessische Landesregierung will mit einem Vier-Stufen-Plan schrittweise die Beschränkungen lockern. Im Römer hat sich die Koalition auf einen Haushalt geeinigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Kommunalpolitik findet nicht nur im Stadtparlament statt. Ortsbeiräte kümmern sich um das, was vor der Haustür passiert. Zu Besuch bei Wolfgang Menges und Yannick Schwander.
Geringeres Defizit, keine neuen Personalkosten und Einsparungen in Höhe von 143 Millionen Euro: Das sieht der neue Etat für Frankfurt vor. Einzelne Projekt sollen nicht gestrichen werden.
Der Streit um die Günthersburghöfe dominiert den Wahlkampf in Frankfurt. Aber auch andere Aspekte der Wohnungspolitik sind zwischen den Parteien umstritten.
Die geplanten Günthersburghöfe sorgen im Frankfurter Nordend für Proteste. Kritiker fürchten, dass der Stadtteil sich weiter aufheizt und Luxuswohnungen entstehen. Was sagen ein Mieterschützer und der Bauherr zu der Kritik?
Besonders bei Kommunalwahlen treten viele Kleinstparteien an. Gerade in Frankfurt haben sie gute Aussichten, ins Parlament einzuziehen. Die politische Bandbreite ist dabei enorm.
In der Frankfurter Innenstadt fahren zu viele Autos. Da sind die Spitzenkandidaten von CDU und SPD, Nils Kößler und Mike Josef, sich einig. Wie können es weniger Autos werden? Ein Streitgespräch.
Zum Jahrestag des Attentats von Hanau beharrt das Literaturhaus Frankfurt auf Diversität. Unter dem Festival-Motto „Wir sind hier“ sind Autoren geladen, die sich mit Rassismus beschäftigen.
Die Parteien hätten ihn wegen der Pandemie ausfallen lassen können. Doch drei Wochen vor der Kommunalwahl war der politische Aschermittwoch für sie eine Chance, ihre Mitglieder für den Urnengang zu motivieren – online natürlich.
Die SPD wirbt mit einem Symbol für den Zusammenhalt in Frankfurt. Und viele fragen: Passt das in unsere Zeit?
Dezernentin Sylvia Weber (SPD) hat die Integrationspolitik in Frankfurt sichtbar gemacht. Dafür gab es auch Kritik. Dabei hat das politische Feld in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen.
Integrationspolitik wird von den meisten Parteien zwar als wichtig angesehen – im Wahlkampf aber eher klein abgehandelt.
Vor der Kommunalwahl in Frankfurt werden die Wahlplakate nochmal in die Höhe geschraubt und in die Breite gespannt. Ein Wochenend-Spaziergang von Plakat zu Plakat.
Universität und Rathaus-Koalition zeigen sich zufrieden mit dem Gutachter-Ergebnis zum Lückenschluss der U4 in Frankfurt. Offen bleibt, was aus den alten Bäumen im Park würde, wenn die Tunnelbohrer kämen.
Ja, im Frankfurter Römer sitzen auch Frauen, Migranten und Jüngere. Ein Abbild der Bevölkerung ist das Stadtparlament aber nicht gerade. Manche Parteien wollen das ändern, andere nicht.
Die bisherigen Beschränkungen in Hessen werden noch bis mindestens 7. März andauern. Im Römer soll künftig das „bunte Frankfurt“ besser gespiegelt werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Sportkreis ist gegen die Pläne einer Europäischen Schule auf dem Sportgelände in Frankfurt. Er bemängelt zudem, dass der Breitensport in der Corona-Debatte keine Beachtung finde.
Bei den Fragen rund um Drogen und Obdachlosigkeit sind sich alle erstaunlich einig – doch wird wirklich etwas passieren? Neben neuen Unterkünften und sicheren Ersatzprodukten müssen die auch die Kosten beachtet werden.
Der Kulturcampus in Frankfurt sollte sich in einen Ort für besonders experimentierfreudige Künste verwandeln – doch die Pläne wurden auf Eis gelegt. Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) hat nun einen Vorschlag, wie es weitergehen könnte.
Nicht nur der Stadtkämmerer hat Ideen, wie die schwierige Haushaltslage von Frankfurt in den Griff zu bekommen ist: Während die CDU in ersten Linie ein Ausgabenproblem moniert, legt die SPD den Fokus traditionell auf die Einnahmenseite.
Noch vor der Kommunalwahl soll ein neuer Haushaltsplan für Frankfurt stehen. Nur dürfte es fast leichter sein, einen tonnenschweren Mühlstein den Feldberg hinaufzurollen, als im Magistrat einen Kompromiss zu finden, wo gespart werden muss.
Vor der Kommunalwahl in Frankfurt setzen die Spitzenpolitiker vor allem auf klassische Themen. Von horrenden Steuerverlusten spricht niemand. Dabei müssen sich die Politiker die Frage stellen, was sich eine Stadt in Krisenzeiten leisten kann und muss.
Eigentlich sollte die Online-Veranstaltung des DGB Bürgern die Möglichkeit geben, direkt mit den Frankfurter Spitzenkandidaten der Kommunalwahl in Kontakt zu treten. Doch wegen technischer Probleme stand die Debatte kurz vor dem Abbruch.
Alle Parteien in Frankfurt wollen die Schulen ausbauen und sanieren. Aber über die Frage von Schulformen und Ganztagsangeboten sind sie uneins.
Viele Parteien dringen darauf, dass Frankfurter Schulen endlich W-Lan bekommen. Die SPD ist für den schleppenden Anschluss verantwortlich – aber es gibt eine Vorgeschichte.
Wird Frankfurt bald zur Fahrradstadt ausgerufen? Die Mainmetropole gehört beim ADFC-Fahrradklima-Test 2020 zu den Bestplazierten. Wie weit vorne Frankfurt wirklich liegt, wird sich jedoch erst im März entscheiden.
Frankfurt zählt zu den zehn fahrradfreundlichsten Städten in Deutschland und Hessen stellt 40 Millionen Euro bereit, um vielversprechende Forschungsprojekte zu unterstützen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.