„Ein Ort mit internationaler Strahlkraft“
Axel Wintermeyer, der Chef der hessischen Staatskanzlei, hofft auf eine schnelle Einigung über das geplante Demokratiezentrum an der Frankfurter Paulskirche.
Axel Wintermeyer, der Chef der hessischen Staatskanzlei, hofft auf eine schnelle Einigung über das geplante Demokratiezentrum an der Frankfurter Paulskirche.
Ein Mann aus Frankfurt will ein Wohnhaus aus den Fünfziger Jahren energetisch sanieren und erweitern. Dadurch würde die Warmmiete sogar sinken. Doch die Milieuschutzsatzung verbietet es.
Ein Roman über die Kellerkinder einer Stadt und die Erhabenheit eines Industrieparks: Deniz Ohdes Roman „Streulicht“ eröffnet die Lesereihe „Frankfurt liest ein Buch“ im vollbesetzten Vortragssaal der Deutschen Nationalbibliothek.
Nur Bremen schneidet beim Fahrradklima-Test des ADFC in der Kategorie „Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern“ noch besser ab. Frankfurt ist aber immerhin auf Platz zwei vorgerückt.
Neben der Frankfurter Paulskirche soll ein Haus der Demokratie entstehen. Der Vorschlag ist umstritten. Doch das sind die Ideen für den Paulsplatz schon seit Jahrzehnten.
Die Finanzämter werden unruhig, 400.000 Grundbesitzer haben immer noch keine Grundsteuererklärung abgegeben. Und in Wiesbaden zieht die Parkausweis-Affäre ihre Kreise. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt soll ein Autobahnabschnitt schneller ausgebaut werden. Die SPD-Fraktion fordert, Hessens Verkehrsminister solle dem Projekt widersprechen. Aber sie macht eine Ausnahme.
In Hessen sollen Waffen künftig auch in Fußgängerzonen leichter als bisher verboten werden können. Die Reaktionen der Kommunen auf diesen Vorstoß des Innenministeriums fallen unterschiedlich aus.
Ursprünglich sollte Cannabis nach den Plänen der Ampelkoalition frei verkäuflich in Fachgeschäften sein. Nun soll die Legalisierung erst in Modellregionen mit wissenschaftlicher Begleitung untersucht werden. Frankfurt und Offenbach wollen sich dafür bewerben.
Ein halbes Jahr vor der Landtagswahl geben die Abstimmungen in Frankfurt, Kassel und Darmstadt den hessischen Grünen zu denken. Die Sozialdemokraten wittern Morgenluft. Was die Resultate bedeuten und was nicht.
Der SPD und der Linken gehen in Frankfurt die Stammwähler verloren. Die Parteien haben das Problem erkannt, aber sie wissen keinen Rat. Kann Optimismus nach Art des „Bahnbabo“ ihnen helfen?
Kurz nach der Wahl zum Oberbürgermeister erinnert der Stadtelternbeirat Mike Josef an sein Wahlversprechen: Er solle den Schulbau in Frankfurt beschleunigen.
Die Verlagerung des Frankfurter Festplatzes an den Rebstock kommt nicht voran. Der Magistrat hält an dem Ziel fest, denkt aber auch über Alternativen nach.
Der Kandidat der SPD schlägt in Darmstadt den der Grünen. Es gibt einen Plan B für die Dippemess. Und außerdem brauchen S-Bahn Fahrer viel Geduld. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hanno Benz gewinnt mit 55 Prozent +++ Wahlsieger kündigt „andere Politik“ für die Stadt an +++ Grünen-Kandidat verliert auch Stichwahl in Linden +++ Die Ergebnisse, Ereignisse und Reaktionen im Liveblog.
Nach 37 Jahren wird ein Mord aufgeklärt; Die SPD hat ihren nächsten Skandal, bei dem es um einen Parkausweis geht. Und die Wirtschaft in Hessen wächst weniger stark als anderswo. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Frankfurter Arzt David Rothschild hat den Verkauf seiner Barockengel nicht mehr erlebt. Die Enkel haben sie zurückbekommen – und dem Liebieghaus überlassen.
Von wegen Grenzen des Wachstums: Frankfurt benötigt immer mehr Geld. Nicht zuletzt für den Klimaschutz.
Bei Bundestagswahlen sind sie etabliert, in Kommunen eine Seltenheit: Frankfurt ist eine der ganz wenigen Städte, die nach Wahlen die Wählerwanderungen lokal untersucht. Der Aufwand ist beträchtlich.
Die Entscheidung über die Nachfolge von Mike Josef im Frankfurter Planungsdezernat ist noch nicht gefallen. In der Partei wird viel über zwei Namen spekuliert.
Uwe Becker ist nicht Oberbürgermeister von Frankfurt geworden. Aber die 48 Prozent sind für die Frankfurter CDU kein enttäuschendes Ergebnis. Für Selbstzweifel sieht die Union keinen Anlass
Mike Josef (SPD) ist der erste Oberbürgermeister von Frankfurt mit einer Einwanderungsgeschichte. Er ist dankbar für diese Chance und will auch anderen Mut machen. Und er verrät, wie er die Stadt nun gestalten will.
Uwe Becker hat von CDU-Stammwählern und den Älteren profitiert, Mike Josef von Innenstädtern und den Grünen. Das Wahlverhalten in der Stichwahl zeigt, wo die Kandidaten ihr Potential genutzt haben.
Bei den Parteien der Koalition Im Rathaus Römer herrscht Erleichterung über den Erfolg von Mike Josef (SPD). Jetzt werde in der Zusammenarbeit manches einfacher, heißt es.
Was für eine Wendung: Wieder wird Frankfurt von einem Oberbürgermeister der SPD regiert. Die Grünen wollten es nicht anders.
Frankfurt ist eine strukturell linke Stadt geworden. Für die CDU wird es nicht leicht sein, eines Tages wieder einen Oberbürgermeister-Kandidaten durchzubringen.
Die Liste der Aufgaben, die Frankfurts neuer Oberbürgermeister angehen muss, ist lang. Das sind die drängendsten zehn.
Mike Josef ist am Ziel. Er betont, dass er Oberbürgermeister der ganzen Stadt sein will. „Wir schlagen ein neues Kapitel auf.“
Die Bürger bestimmen das neue Stadtoberhaupt – tagsüber merkt man das Frankfurt aber gar nicht so stark an, denn die Wahlbeteiligung ist niedrig.
Frankfurt wird weiter von einem Sozialdemokraten regiert. Der 40 Jahre alte Planungsdezernent der Stadt gewinnt die Wahl mit knappem Vorsprung.
Lange können die Anhänger der Union auf einen Sensationssieg ihres Kandidaten Uwe Becker hoffen. Am Ende hat er verloren und bekommt trotzdem Beifall.
Mike Josef hat das Rennen um den Posten des Frankfurter Oberbürgermeisters gewonnen. Es gibt ein Thesenpapier zur Reformierung des deutschen Wissenschaftssystems. Und außerdem hat auch Kassel einen neuen OB. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mike Josef hat die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegen den CDU-Kandidaten Uwe Becker mit wenigen Tausend Stimmen Vorsprung gewonnen. Das Ergebnis hat auch Folgen für die Landtagswahl.
Die Frankfurter bestimmen in der Stichwahl zwischen Uwe Becker und Mike Josef ihr neues Stadtoberhaupt. In den Wahllokalen scheint wenig los, Manche vermissen die Wahloptionen des ersten Durchgangs.
Diese Wahl haben sich die Frankfurter erkämpft. Sie sollten die Chance nutzen. Jetzt können sie mit dem aus ihrer Sicht richtigen Mann die Koalition im Römer antreiben.
Man verbindet seinen Namen eher mit Mainz, wo er Minister war. Doch seit einigen Jahren wohnt Florian Gester in Frankfurt.