Kritik an Plänen der Lufthansa
Die „Initiative Zukunft Rhein-Main“, der Kommunen und Verbände aus dem Ballungsraum Frankfurt angehören, hält Pläne der Lufthansa für mehr Kurzstreckenflüge für „etwas anachronistisch“.
Die „Initiative Zukunft Rhein-Main“, der Kommunen und Verbände aus dem Ballungsraum Frankfurt angehören, hält Pläne der Lufthansa für mehr Kurzstreckenflüge für „etwas anachronistisch“.
Rouven Kötter will Landrat des Wetteraukreises werden. Der Kreis könnte mehr für Wohnungsbau, Ehrenamtliche und moderne Mobilität tun, meint der SPD-Mann.
In den Ranglisten zur Wettbewerbsfähigkeit fällt Frankfurt zurück. Doch wenn es in der Wirtschaft nicht läuft, bekommt die Bankenstadt ein Problem. Und die Zeit läuft.
Boris Pistorius findet bei seinem Besuch in Frankfurt klare Worte zum Ukrainekrieg. Nur auf die Frage nach der Einigkeit in der Ampel-Koalition bleibt er vage.
Warum 1,3 Milliarden Euro für Theater ausgeben? Weil gute Kunst gute Strukturen braucht – um für alle da zu sein. Das muss in Frankfurt auf den Tisch.
Mindestens 1,3 Milliarden Euro werden eine neue Oper und ein neues Schauspiel für Frankfurt kosten. Wie die Stadt mit einem solchen Milliardenbetrag umgeht.
Das Ensemble von Paulskirche und Haus der Demokratie soll einzigartig in Deutschland werden. Wenn dafür der Paulsplatz bebaut wird, ist jedoch mit Widerstand zu rechnen. Es geht um eine der wenigen funktionierenden Freiflächen in Frankfurt.
Das English Theatre darf weiter hoffen, das Atelierhaus im Frankfurter Ostend steht dagegen vor unsicheren Zeiten und in Pfungstadt werden einige Bauprojekte teils deutlich teurer als einst geplant. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Kulturmeile in Frankfurt scheint nun doch realisierbar, das Riedbad in Bergen-Enkheim ist dank Sanierung nun so gut wie neu und eine Kapitalerhöhung soll Mainova die Energiewende finanzieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Planungen für die Städtischen Bühnen bekommen eine neue Wendung: Das Schauspiel könnte an die Neue Mainzer Straße ziehen. Die Wallanlagen blieben somit verschont.
Die Frankfurter Wallanlagen werden geschont: Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef und die Helaba haben für den Neubau von Oper und Schauspiel eine Lösung ausgehandelt, der auch die Grünen zustimmen können.
Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef hat noch an keiner Koalitionsrunde im Römer teilgenommen. Dabei brauche die, so heißt es, einen, „der die Tore schießt“.
Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) sagt Kleingärtner zu, dass keine Parzellen dem Neubau der Europäischen Schule weichen müssen.
Die Fakten sprechen für sich, aber das Viererbündnis im Frankfurter Römer will sie nicht hören. Ein Armutszeugnis.
Über ein Verbot von Messern, Pistolen und Reizgas im Frankfurter Bahnhofsviertel wurde monatelang diskutiert. Jetzt hat das Viererbündnis im Römer eine solche Regelung abgelehnt.
Volker Wissing betont die Wichtigkeit des geplanten Frankfurter Fernverkehrstunnels. Nancy Faeser will die besten Lehrer für Hessen. Und außerdem wurde auch in Hessen schon nach einer Raubkatze gefahndet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wenn die Politiker im Rathaus Römer über den Etat streiten, darf ein wenig Klassenkampf nicht fehlen.
In Wiesbaden jagen auch Busfahrer nun Verkehrssünder. Mike Josef soll den Konflikt in der Frankfurter Koalition beigelegt haben. Und Hanau ist bald kreisfrei. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der langjährige hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer war Wegbereiter der Frankfurter Auschwitz-Prozesse. Die Bestrafung der Nazi-Verbrecher und die Stärkung der Demokratie in Deutschland wurden zu seinen Lebensaufgaben.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef hat doch nun noch das Gespräch mit der eigenen Koalition gesucht. Der Streit mit den Grünen und FDP-Stadträtin Wüst sei gelöst, heißt es.
Unter dem Motto „Here und Queer“ feiern rund 12.000 Menschen den Christopher Street Day in Frankfurt ausgelassen und selbstbewusst. Jedoch verlief die Parade trotz Partylaune nicht ganz friedlich.
Oberbürgermeister Mike Josef und die Grünen sowie die Römerkoalition insgesamt sind nach dem Konflikt um die Zuteilung des Gesundheitsdezernats wieder im Gespräch. Josef stehe zur Koalition, heißt es.
Frankfurts neuer SPD-Oberbürgermeister Mike Josef will nicht mehr der nette Kumpel sein und seine Ansprüche mit Macht durchsetzen. Das beschädigt unnötig die Koalition im Römer.
Köche in Ausbildung sind unzufrieden, Mike Josef gibt Rätsel auf, das Jüdische Museum Frankfurt widmet sich einem Identitätskonflikt. Dazu ein Tipp zum Wochenende. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Landespolitiker in Hessen sind noch nicht im Wahlkampfmodus. Und auch in Frankfurter Freibädern geht es trotz Hitze gesittet zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Bauern fürchten um die Ernte. Gießen stellt das Eritrea-Festival in Frage. Und ein Symposium geht der Frage nach den Lehren aus der Corona-Pandemie nach. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Beim Sommerfest des Frankfurter Presseclubs wirbt SPD-Oberbürgermeister Mike Josef für eine vielfältige Presselandschaft und echte gesellschaftliche Diskurse.
Toben, diskutieren, flanieren, Kultur genießen – das alles will der „Sommer am Main“ bieten. Zum zweiten Mal sollen die Frankfurter dort, wo zwischen Römerberg und Main ansonsten der Verkehr tobt, einen attraktiven Stadtraum erleben.
2022 wurden in Frankfurt deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt als in den Jahren zuvor. Auch für 2023 sind die Aussichten nicht gut – trotz großer Nachfrage.
Der Fechenheimer Ortsbeirat in Frankfurt sorgt sich um die Zukunft der Stadtfeste: In einem gemeinsamen Antrag fordern fünf Fraktionen die Stadt dazu auf, zusätzliche Mittel zur Rettung der Veranstaltungen bereitzustellen.
Der Landtag entscheidet am Donnerstag über den zukünftigen Einsatz von „Hessen Data“. Die Heizungswende kostet Geld. Und im Opelbad lässt sich gut rutschen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Marcus Gwechenberger ist seit wenigen Tagen neuer Planungsdezernent in Frankfurt. Um neue Flächen für den Wohnungsbau zu schaffen, will der SPD-Politiker auf die Nachbarstädte zugehen.
Das Frankfurter Bündnis aus Grünen, SPD, FDP und Volt bringt 171 Anträge zum Haushalt ein, um ihre Schwerpunkte zu setzen. Sie kosten gut 15 Millionen Euro.
Armand Zorn vertritt die Stadt Frankfurt im Bundestag. Er hat einen außergewöhnlichen Lebenslauf und vier Hochschulabschlüsse.
Überraschung in der Debatte über den neuen Frankfurter Planungsdezernenten: Im Stadtparlament fand sogar die Opposition lobende Worte für Marcus Gwechenberger – jedenfalls zum Teil.
34 Jahre lang übten Quereinsteiger das Amt des Frankfurter Planungsdezernenten aus. Jetzt soll ein Fachmann gewählt werden.