Artenvielfalt im Industriepark
thwi. FRANKFURT, 27. Januar. Dem Unternehmen fehlt es an Vorbildern, als es an den Start geht. Sein Stammhaus, die Hoechst AG, besteht in jenen Tagen noch, ...
thwi. FRANKFURT, 27. Januar. Dem Unternehmen fehlt es an Vorbildern, als es an den Start geht. Sein Stammhaus, die Hoechst AG, besteht in jenen Tagen noch, ...
FRANKFURT, 27. JanuarDie Hoechst AG - ganz selbstverständlich war die Personalabteilung des stolzen Frankfurter Unternehmens die erste Wahl, als es für die ...
Der Industriepark Höchst geht auf eine vor 150 Jahren gegründete Fabrik zurück. Das alte Hoechst-Werk floriert und zieht Großinvestitionen aus der Chemie- und der Pharmabranche an.
du. DAVOS, 25. Januar. In den meisten Industriestaaten steigen das Einkommen und das Vermögen mit zunehmendem Alter. Völlig anders stellt sich die Lage in ...
Frank Born arbeitet als Pharmareferent für den Arzneimittelhersteller Sanofi im Rhein-Main-Gebiet. So manchem Arzt dient er als willkommene Quelle für Informationen über Medikamente und neue Studien.
Hanspeter Spek, Marketing- und Vertriebschef von Sanofi für die ganze Welt, gibt Mitte kommenden Jahres seinen Posten auf.
lzt. FRANKFURT. Der Arzneimittelhersteller Sanofi baut in Höchst für 60 Millionen Euro eine neue Abfüllanlage für Medikamente, die 2016 in Betrieb genommen ...
lzt. FRANKFURT, 25. Oktober. Der Ablauf des Patentschutzes für eine Reihe von umsatzstarken Arzneimitteln hat den Gewinn des französischen Pharmakonzerns ...
Daimler, BASF und Credit Suisse verbuchen weniger Gewinn, Kontron braucht ein Restrukturierungsprogramm, Centrotherm einen Kapitalschnitt. Auch Novartis und Sanofi verdienen weniger als erwartet.
Frankfurt. Ob bei Merck in Darmstadt oder bei Sanofi im Industriepark Höchst: Unermüdlich rattert ein Roboter zwischen Regalen hin und her und fischt Röhrchen ...
MAINZ, 17. SeptemberDer dänische Arzneimittelhersteller Novo Nordisk rechnet in diesem Jahr mit einer Stabilisierung seiner Geschäfte in Deutschland.
Dem House of Pharma in Frankfurt fehlt noch eine Immobilie. Vertreter von Arzneimittelherstellern haben aber schon klare Ideen, wie es sich profilieren könnte.
Der Sanofi-Arbeitsdirektor Emmanuel Siregar war lange Zeit im Vatikan tätig. „Ich wünsche mir, dass ich dazu beitrage, den Standort zu sichern, dass wir im Konzern unabdingbar werden, weil wir so gut sind“, sagt er in Höchst.
Sektorindex-Investment, Sanofi, FMC und Qiagen sind technische Käufe. Die Lage hat sich dabei grundlegend verbessert. Ein Grund ist die aktuelle Währungssituation. Die Technische Analyse.
BASF will seine Gewinnziele 2012 noch erreichen, Praktiker grenzt seine Verlust ein und die Aktie des Spieleanbieters Zynga bricht nach gesenktem Ausblick ein. Außerdem senkt Moody’s den Ausblick für deutsche Banken mit Staatsgarantien.
Lexmark gibt eine Gewinnwarnung aus und Volkswagen steigert seinen Absatz in China kräftig. Die Troika ist unzufrieden mit Griechenlands Sparerfolgen und Moody’s senkt die Kreditwürdigkeit Italiens um zwei Stufen.
125 Jahre nach ihrer Gründung verschmolz die Cassella AG einst mit dem Hoechst-Konzern. Nun taucht der traditionsreiche Name wieder im Wirtschaftsleben auf.
Die Hauptversammlung von Praktiker billigt den Sanierungplan, Fielmann steigert Umsatz und Gewinn, Indien will Generika kostenlos zur Verfügung stellen.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Biotest, Fresenius und Merck haben griechische Anleihen erhalten, weil Krankenhäuser des Landes bestellte Arzneien nicht bezahlen konnten. Die Konzerne büßen Dutzende Millionen Euro ein .
Nach anderen Arzneimittelherstellern will auch Merck Kosten senken. Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, die Gewerkschaft reagiert alarmiert.
Durch einen Marketingkniff hat Sanofi einem nur in Frankfurt-Höchst hergestellten Allergiemittel zu neuem Wachstum verholfen. Auch der Verkaufsschlager kommt weiter vom Main.
Gerresheimer verfehlt die Erwartungen, Singulus’ Auftragseingang ebenso. BHP verzeichnet einen größeren Gewinnrückgang als erwartet, Thomas Cook höhere Verluste. Sanofi stellt sich auf einen Gewinnrückgang ein. Vinci erfüllt die Erwartungen, der Verlust von Heidelberger Druck ist kleiner als befürchtet, Disney und Syngenta steigern den Gewinn. Die deutschen Exporte fallen stärker als erwartet, der Umsatz im verarbeitenden Gewerbe sinkt ebenso wie Japans Leistungsbilanzüberschuss.
Der Arzneimittelhersteller Sanofi druckt den „Hoechst“-Schriftzug weiter auf Pillen. Gleichwohl streitet ein Berliner vor Gericht für die Lösung der Logos von Hoechst.
Gewiss, andere Forschungsstandorte von Sanofi in Europa trifft es härter als Frankfurt-Höchst. Das kann für die Mitarbeiter dort aber kein Trost sein. Es droht eine Abwärtsspirale.
1200 Beschäftigte protestieren gegen Pläne von Sanofi zum Abbau weiterer Forscherstellen in Frankfurt-Höchst.
Sanofi baut weltweit Stellen in der Forschung ab. Der Standort Frankfurt muss kräftig Federn lassen - allerdings wird Höchst eines von vier Forschungszentren. Die Chefetage sieht darin eine Chance.
Stefan Oelrich ist neuer Leiter Marketing & Vertrieb des Gesundheitskonzerns Sanofi. Er betreut die Länder Deutschland, Schweiz und Österreich. Zuvor war er bei Bayer tätig.
Sanofi hat einen Vertrag zur Sicherung des Standorts Höchst geschlossen. Bis 2014 will der Pharmakonzern auf Kündigungen verzichten. Zu Kastengrund liegt nun ein Sozialplan vor.
thwi. FRANKFURT. Zumindest etwa 6000 der 7500 Mitarbeiter von Sanofi in Frankfurt müssen bis 2014 keine betriebsbedingten Kündigungen fürchten. Dies folgt aus einer Rahmenvereinbarung zur Personalplanung, die Geschäftsführung und Arbeitnehmervertreter ausgehandelt haben.
thwi. Rhein-Main. Im Sprichwort ist Chemie noch das, was knallt und stinkt. Doch am Samstag wollen Unternehmen aus der chemischen Industrie im Rhein-Main-Gebiet zeigen, wie vielfältig ihre in der Region hergestellten Produkte sind und wo sie sich im Alltag wiederfinden.
Die F.A.Z. hat nicht nur den tradierten FAZ-Index für Deutschland, sondern auch 11 Aktienindizes auf den Euroraum im Angebot. Sie haben ein hohes Maß an Eigenständigkeit.
FRANKFURT. Am Samstag will Werner Sievers unter Leute gehen. Er will Menschen treffen, mit denen er als Produktionsleiter des Arzneimittelherstellers Sanofi in Frankfurt-Höchst sonst nichts zu tun hat, die sich aber für Chemie und Pharma interessieren.
Große Pharmakonzerne mit Sitz im Großraum Frankfurt zahlen zweistellige Millionenbeträge an Zwangsrabatten. Mittelständler zahlen nicht annähernd so viel. Gleichwohl schmerzen sie diese Abgaben besonders. Und bescheren teils rote Zahlen.
FRANKFURT. Nein, Verluste wird der Wiesbadener Mittelständler in diesem Jahr nicht schreiben. Die in der Landeshauptstadt ansässige chemische Fabrik Kreussler verdient weiterhin Geld, wie Geschäftsführer Stephan Travers sagt.
Simon Becker hat sich schon immer für die englische Sprache und für die Vereinigten Staaten interessiert, wie er sagt. "Ich wollte schon als Kind dorthin." Dieser Wunsch erfüllte sich zwar nicht mehr in seiner Kindheit - aber als ...