Ministerpräsident Rhein kritisiert Entlastungspaket
Das dritte Entlastungspaket soll die Folgen der hohen Inflation mildern. Der hessische Ministerpräsident fühlt sich dabei vom Bund übergangen.
Das dritte Entlastungspaket soll die Folgen der hohen Inflation mildern. Der hessische Ministerpräsident fühlt sich dabei vom Bund übergangen.
Warum schließen sich zwei erfolgreiche Volksbanken zusammen? Es geht geht um Kultur und Kosten, aber auch darum, großen Herausforderungen zu begegnen.
Mit Niedrigwasserschiffen sichert die HGK die Grundversorgung der Chemieindustrie. Andere Branchen werden folgen.
Auf der Informationsreise von Ministerpräsident Rhein und Wirtschaftsminister Al-Wazir ist nicht wie geplant die Trockenheit das erste Thema.
Wie eine Trutzburg steht das Mainzer Rathaus am Rhein. Nach 50 Jahren scheint nun der Zeitpunkt für eine große Freitreppe gekommen.
Zumindest Boris Rhein ist zufrieden mit sich nach hundert Tagen als hessischer Ministerpräsident – und die CDU auch. Die Opposition spricht dagegen von einem „Kaffeekränzchen“ der schwarz-grünen Regierungskoalition.
Unzufriedenheit in der Wirtschaft: Vertreter hessischer Unternehmen erwarten von Ministerpräsident Boris Rhein konkrete und schnelle Lösungen, um der aktuellen Krise entgegen zu treten.
Beim „Rhine Clean up“ wird der Müll am Ufer des Stroms aufgeklaubt. Vor allem auf Plastikmüll sind die Teilnehmer aus.
Im hessischen Landesverband der AfD sind auch Rechtsextremisten und Reichsbürger vertreten, hat der Verfassungsschutz festgestellt. Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) warnt vor dem „radikalen und gefährlichen Kern“ der Partei.
Drei Mal kam Elisabeth II. zu offiziellen Besuchen ins Rhein-Main-Gebiet. In Wiesbaden, Mainz und Frankfurt gab sie sich die Ehre - mit unterschiedlicher Resonanz.
Der Tod der britischen Königin hat auch in Hessen Betroffenheit und Trauer ausgelöst. In Frankfurt und Wiesbaden werden Kondolenzbücher ausgelegt.
Boris Rhein ist seit 100 Tagen Ministerpräsident in Hessen. Um bestätigt zu werden, muss der CDU-Politiker noch viel tun. Volksfeste zu eröffnen, wird nicht reichen.
Der Hochtaunuskreis wird 50 und gibt ein Fest auf dem Feldberg mit einem besonderen Gast. Es geht um Lebenslust und Krisen.
Seit 100 Tagen ist der CDU-Politiker Boris Rhein Hessens Ministerpräsident. Dynamisch und schwungvoll findet ihn die schwarz-grüne Koalition, Untätigkeit wirft ihm die Opposition vor.
Während 200 Meter Luftlinie entfernt die Eintracht verliert, ist im Festzelt beste Stimmung: Das Frankfurter Oktoberfest hat begonnen. Ministerpräsident Boris Rhein glänzt mit einem selbstbewusstem Fassbieranstich und Grüßen an Markus Söder.
Markus Söder will mit Boris Rhein ein neues Kapitel der bayerisch-hessischen Beziehungen aufschlagen. In der Kritik am Bund sind sie sich schon mal recht einig.
Die Ministerpräsidenten von Hessen und Bayern kündigen eine stärkere Zusammenarbeit in Energiefragen an. Sie fordern vom Bund, die Kernkraftwerke am Netz zu lassen.
Für jene, die knapp oberhalb der Wohngeld-Grenze oder der Sozialhilfesätze lägen, sei das Entlastungspaket der Ampel unzureichend, kritisiert CDU-Chef Merz. Er rechnet auch mit massiven Beschwerden aus der Wirtschaft.
Die Bundesregierung will Bürger mit mehr als 60 Milliarden Euro entlasten. Rentner und Studierende sollen Einmalzahlungen erhalten. Hessens Regierungschef spendet Beifall.
Vor dem Ende des Tankrabatts steigen die Spritpreise an. Auf Autofahrer kommen also weitere Kosten zu – und die Hessen sind davon besonders betroffen.
Die polnischen Behörden wollten das Fischsterben in der Oder vertuschen, glaubt der Publizist und Deutschlandkenner Adam Krzemiński. Ein Gespräch über antideutsche Stimmungsmache und einen unterschätzten Fluss.
Lohnt sich auf den letzten Metern noch das billige Monatsticket im Nahverkehr? Und warum steigt in Hessen der Spritpreis schon vor dem Ende der bundesweiten Rabattaktion wieder an? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wegen des Niedrigwassers im Rhein müssen Container auf Bahn und Lastwagen umgebucht werden.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) will die Schiffbarkeit des Rheins auch bei extremem Niedrigwasser wie in diesem Sommer dringend verbessern.
Die Petersaue im Rhein ist für Besucher gesperrt. Grund dafür ist zum einen ein Vogelschutzgebiet, zum anderen liegen dort Anlagen, die für Mainz und Wiesbaden wichtig sind.
Die Binnenschifffahrt in Deutschland hat vor der starken Beeinträchtigung durch das Niedrigwasser auf dem Rhein leicht zugelegt. Von Januar bis Mai wurden 82,2 Millionen Tonnen an Gütern auf den Wasserstraßen transportiert und damit 0,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.
Lasserscans am Rhein sind die Basis für möglichst genaue dreidimensionale Bilder des Flussbettes im Mittelrheintal vor der Vertiefung der Fahrrinne.
Vielleicht sollte man orientierungslosen Touristen doch mal erklären, was sie hier wirklich sehen. An der Nidda präsentiert man den Rhein bei Niedrigwasser, den Kaiserdom als ehemalige Börse der Habsburger.
Von wegen nordrhein-westfälische Provinz: Klaus Englert zeichnet in seinem kundigen Architekturführer ein Porträt Düsseldorfs als moderner und weltoffener Stadt.
Die Ölbranche äußert sich zum bevorstehenden Ende des Tankrabatts – und verteidigt sich gegen den Vorwurf, die Vergünstigung eingestrichen zu haben.
Auch Jahre nach dem Umzug des Diplomatischen Corps nach Berlin haben zehn Länder ihre Vertretungen in der früheren Bundeshauptstadt weder umgenutzt noch verkauft. Viele sind in beklagenswertem Zustand.
Die Freude in den Hallen am Rhein ist groß: Die weltgrößte Videospielmesse findet nach zwei Jahren mit rein digitalen Veranstaltungen erstmalig wieder als Präsenzveranstaltung im „Real Life“ statt.
Ein 37-Jähriger spielt bei einem Badeausflug mit seinen vier kleinen Kindern im Rhein. Durch einen vor Anker gehenden Tanker entwickelt sich ein gefährlicher Sog. Alle fünf geraten in große Not.
Der Frankfurter Osthafen ist einer der größten deutschen Binnenhäfen. Die Hafenunternehmen wollen expandieren. Doch nun gibt es ein ungeahntes Hemmnis.
Der Regen am Wochenende hat den Pegel des Rheins etwas steigen lassen. Doch eine nachhaltige Besserung ist nicht in Sicht.
Auch wenn die Pegel wieder ein paar Zentimeter gestiegen sind: Wer von dem aktuellen Rekordniedrigwasser der Flüsse betroffen ist, dem steht das Schlimmste möglicherweise noch bevor.