Feldmann punktet vor allem in grünen Stadtteilen
Für den neuen Oberbürgermeister stimmten viele Wähler der im ersten Durchgang ausgeschiedenen Kandidaten. Boris Rhein erreichte nur in acht von 44 Stadtteilen eine Mehrheit.
Für den neuen Oberbürgermeister stimmten viele Wähler der im ersten Durchgang ausgeschiedenen Kandidaten. Boris Rhein erreichte nur in acht von 44 Stadtteilen eine Mehrheit.
Mit deutlichem Vorsprung hat der Frankfurter SPD-Politiker Peter Feldmann den CDU-Innenminister Boris Rhein in einer Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters geschlagen.
Nach dem Erfolg ihres Kandidaten Peter Feldmann bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt spricht die SPD von einer „Ohrfeige“ für Ministerpräsident Volker Bouffier und glaubt wieder an einen Sieg in ihrem Stammland Hessen.
Der Name Peter Feldmann stand zunächst nicht zur Debatte, als sich die SPD einst auf die Suche nach einem Kandidaten für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl machte. So ist sein Sieg auch für die eigene Partei eine Überraschung.
Peter Feldmann wird das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters am 1. Juli antreten. Durch seine überraschende Wahl wird ein Dreierbündnis im Rathaus Römer wahrscheinlich.
Der größte Wahlsieger von Frankfurt heißt Thorsten Schäfer-Gümbel. Der SPD-Landesvorsitzende hat, obwohl er der Eignung Feldmann misstraute, alle verfügbaren Kräfte in die Wahlschlacht geschickt.
Nicht mehr ganz unerwartet und doch eine Sensation: Peter Feldmann ist Oberbürgermeister von Frankfurt. Für die SPD geht von Frankfurt ein Signal für Hessen aus.
Bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Frankfurt hat sich SPD-Kandidat Peter Feldmann überraschend und klar durchgesetzt. In Mainz hat in Person von Michael Ebling ebenfalls ein Sozialdemokrat gewonnen.
Es war vor allem die Kultur, die lange als Kitt zwischen unterschiedlichen politischen Milieus gewirkt hat. In der Stichwahl an diesem Sonntag geht es auch um die Zukunft dieses Modells.
Peter Feldmann hat einen langen Lauf bis ins Oberbürgermeister-Amt von Frankfurt hinter sich. Als Vorbild diente ihm Andrea Ypsilanti, seine Partei hat ihn erst am Ende unterstützt.
Einen Tag bevor sich entscheidet, wer neuer Frankfurter Oberbürgermeister wird, laufen die Kandidaten von CDU und SPD noch einmal einen wahren Marathon, um unentschlossene Bürger einzuholen.
Am 25.März steht der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Boris Rhein in der Stichwahl gegen Peter Feldmann (SPD). Im Interview äußert sich Rhein über seine Vorhaben.
Die Frankfurter Grünen unterstützen in der Oberbürgermeister-Stichwahl nicht den Kandidaten ihres Koalitionspartners CDU. Denn sie sind in der Frage der Wahlunterstützung gepalten.
Die Frankfurter Oberbürgermeister-Wahl macht der vielfach gebeutelten Hessen-SPD Mut. Die Partei fühlt sich durch Feldmanns Erfolg in Großstädten wieder kampagnenfähig.
Was wäre, wenn Peter Feldmann die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gewinnt? Eine neue Zweierkoalition ist jedenfalls unwahrscheinlich.
Das muss man der hessischen SPD lassen: Sie hat ein Händchen für scheinbar aussichtslose Kandidaten.
Für Boris Rhein, der in zwei Wochen in einer Stichwahl gegen Peter Feldmann antreten wird, geht es um den Fortbestand der schwarz-grünen Koalition.
Die Landes-Grünen wollen keinen der beiden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt empfehlen. Zwei künftige Magistratsmitglieder der Partei stellen sich aber auf die Seite von Rhein (CDU).
CDU-Kandidat Boris Rhein hat in Frankfurt passabel abgeschnitten. Und doch war sein Lächeln angespannt. Das lag am Ergebnis seines ärgsten Konkurrenten Peter Feldmann.
Während SPD-Kandidat Peter Feldmann im Frankfurter Römer sein gutes Ergebnis auskostet, entbrennt in der Koalition schon die Diskussion über mögliche Empfehlungen zur Stichwahl.
Der nächste Frankfurter Oberbürgermeister wird ein Mann sein. CDU-Kandidat Rhein liegt vorne, aber die Stichwahl ist kein Selbstgänger. Für SPD-Bewerber Feldmann öffnet sich links ein weiter Raum.
In Frankfurt wie in Mainz ist gewählt worden, aber noch kein neuer Rathauschef bestimmt. In Frankfurt müssen Boris Rhein (CDU) und Peter Feldmann (SPD) in die Stichwahl, zu der es auch in Mainz kommt.
Am Sonntag bestimmt Frankfurt einen neuen Oberbürgermeister. Doch der Wahlkampf hat kaum für Profilierung gesorgt.
Am Sonntag wählt Frankfurt einen Nachfolger für Oberbürgermeisterin Petra Roth. Auf den Gewinner warten viele schwierige Aufgaben.
Auch im Internet präsentieren sich die Kandidaten für den Posten des Frankfurter Oberbürgermeisters. Die Qualität der Auftritte ist dabei sehr unterschiedlich.
Wenn die Frankfurter am 11. März die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) wählen, haben sie mindestens in einem Punkt keine Wahl.
Die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten erläutern der Ausländervertretung ihre integrationspolitischen Ideen. Der CDU-Bewerber fehlt.
Es gibt sie noch, die Superoptimisten in der Frankfurter CDU. Hin und wieder trifft man einen. Sie glauben, dass Boris Rhein im ersten Wahlgang zum neuen Oberbürgermeister bestimmt wird.
Favorit ist Peter Feldmann bei der Oberbürgermeisterwahl nicht. Das war er aber auch im internen SPD-Wettbewerb mit Michael Paris nicht. Dennoch hat er diesen geschlagen.
Die geplanten Kampagnen der bekannten Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl unterscheiden sich deutlich. Ginge es nur nach dem Budget, stünden die Stichwahl-Kandidaten schon fest.
Streitlustig, vital, pragmatisch: Eine Biographie schildert den Lebensweg Rudi Arndts. Er war ein Verteidiger des Rechtsstaats und planungspolitischer Ideengeber.
Erfolgreich die Strippen gezogen und das Netzwerk aktiviert: Der Sieg Peter Feldmanns ist eine Überraschung, allerdings nur noch eine kleine.
Frankfurter SPD-Mitglieder bestimmen Stadtverordneten in Urwahl zum Oberbürgermeister-Kandidaten. Peter Feldmann ist der Kandidat der Frankfurter SPD.
150 Frankfurter Genossen haben das erste Schaulaufen der SPD-Bewerber um die Kandidatur für das Amt des Rathauschefs verfolgt. Michael Paris ist seine Favoritenrolle fürs Erste los.
Peter Feldmann gegen Michael Paris: Die Kandidatenfindung der Frankfurter SPD für das Oberbürgermeisteramt hat begonnen. Beide wollen mehr Schutz vor Fluglärm.
Die Kürzung der Mittel für das Förderprogramm "Soziale Stadt" vergrößert nach Ansicht des Sozialpolitikers Peter Feldmann (SPD) die Schere zwischen Arm und Reich in Frankfurt. Das von Bund, Ländern und Kommunen finanzierte Programm ...