„Vor einer Stichwahl kann man nochmal das Profil schärfen“
Am Sonntag fällt die Entscheidung in Frankfurt. Im Interview sprechen Peter Feldmann und Bernadette Weyland über Siegeschancen, Wahlversprechen und Unterstützung aus anderen Parteien.
Am Sonntag fällt die Entscheidung in Frankfurt. Im Interview sprechen Peter Feldmann und Bernadette Weyland über Siegeschancen, Wahlversprechen und Unterstützung aus anderen Parteien.
Bei der Stichwahl zum neuen Frankfurter Oberbürgermeisters könnte sich wiederholen, was schon so oft geschah: Der CDU droht eine weitere Niederlage in einer Großstadt.
Koalitionen hin oder her – von den Stammwählern der Frankfurter Grünen wird eine CDU-Kandidatin kaum je eine Stimme bekommen. Es sei denn, sie hieße Petra Roth.
Im Sommer nächsten Jahres sollen der Anbau des Jüdischen Museums und das Rothschild-Palais eröffnet werden. Bisher läuft alles nach Plan, beim Richtfest herrschte Vorfreude.
Am Sonntag wird ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Doch auf der Straße interessieren sich nur wenige für die Kandidaten.
Die Frankfurter Grünen enthalten sich vor der Stichwahl um das Amt des Stadtoberhaupts am Sonntag einer Empfehlung. Das findet Daniel Cohn-Bendit falsch - und geht mit seiner Partei hart ins Gericht.
Die SPD sollte sich ganz auf die wirklichen Probleme wie die Verdrängung der kleinen Leute aus den Großstädten oder die Angst der unteren Klassen vor einer Konkurrenz durch Einwanderer konzentrieren. Eine neue SPD muss ganz nahe am Leben sein.
Beiden ist der kräfteraubende Kampf um das Amt des Oberbürgermeisters von Frankfurt anzusehen. Dennoch stellen sich Bernadette Weyland und Peter Feldmann einer Diskussion um Fluglärm. Und sprechen viel.
Slogans der Jungen Union zur Oberbürgermeister-Stichwahl erregen Unmut in der CDU. Besonders ein Motiv wird als geschmacklos empfunden. Rasch soll etwas Neues her.
Der Wähler mag keine Angriffe auf eine Person, und er mag keine schlechten Verlierer. Das hat die Junge Union in Frankfurt offenbar nicht verstanden.
Der Amtsinhaber von der SPD gewinnt fast in allen Stadtteilen. Trotzdem gibt es eine Stichwahl. Die CDU-Bewerberin Weyland muss vor allem eine Sache viel besser machen.
Bernadette Weyland erreichte das schlechteste Ergebnis für die CDU seit der Einführung der Direktwahl in Frankfurt. Dennoch gibt sie sich vor der Stichwahl kämpferisch.
Mit unterschiedlichen Angaben zur Beteiligung an der OB-Wahl hat das Frankfurter Wahlamt am Sonntag einige Verwirrung gestiftet. Heute soll es Aufklärung geben.
Bei der Oberbürgermeister-Wahl in Frankfurt hat Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD) klar die Nase vorn. Für einen Sieg reicht es aber nicht – er muss in die Stichwahl gegen CDU-Kandidatin Bernadette Weyland. F.A.Z.-Redakteur Tobias Rösmann ordnet das Ergebnis ein.
Bei der Frankfurter Oberbürgermeister-Wahl hat Amtsinhaber Feldmann (SPD) die Nase klar vorne vor der Konkurrenz. Er trifft in der Stichwahl auf CDU-Kandidatin Weyland. Verwirrung gab es um die Wahlbeteiligung.
Peter Feldmann ging von der Pole Position des Amtsinhabers ins Rennen, diesen Vorsprung hat er beherzt genutzt. Seine Motorleistung war jedoch nicht so stark, dass er die Konkurrenten um den Posten des Rathauschefs vom Start weg hätte überrunden können.
Frankfurt – Bankfurt, aber nicht nur: Die Stadt kämpft um ein gutes Image und steht gleichzeitig vor der Zerreißprobe: Brexit-Banker, Wohnungsmangel und wachsende Drogenprobleme. Kann das gut gehen?
Bei manchen Terminen tritt Peter Feldmann als Kandidat auf, andere absolviert er als Frankfurter Oberbürgermeister. So läuft sein politisches Doppelleben.
Das Thema Sicherheit treibt die Frankfurter derzeit besonders um. Doch die meisten Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl tun sich damit schwer.
Mit vielen Terminen auf Straßen und Plätzen versucht CDU-Kandidatin Bernadette Weyland zu punkten. Dabei trifft sie auf ihren größten Feind.
Soll Frankfurt tatsächlich einen neuen Stadtteil auf Feldern am Stadtrand bauen? Das Thema prägt den Wahlkampf für das Oberbürgermeisteramt.
2010 deutete nichts darauf hin, dass aus Peter Feldmann noch einmal etwas werden könnte. Zwei Jahre später schlug er, für viele überraschend, Boris Rhein von der CDU. Nun will er wiedergewählt werden.
In Frankfurt ist Wahlkampf um die Amtskette des Oberbürgermeisters. Aber ausgerechnet über das wichtigste Thema der Stadt redet niemand.
Peter Feldmann (SPD) ist amtierender Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt und tritt am 25. Februar bei der Oberbürgermeisterwahl noch einmal als Kandidat an.
Peter Feldmann (SPD) ist amtierender Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt und tritt am 25. Februar bei der Oberbürgermeisterwahl noch einmal als Kandidat an.
Peter Feldmann (SPD) ist amtierender Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt und tritt am 25. Februar bei der Oberbürgermeisterwahl noch einmal als Kandidat an.
Peter Feldmann (SPD) ist amtierender Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt und tritt am 25. Februar bei der Oberbürgermeisterwahl noch einmal als Kandidat an.
Peter Feldmann (SPD) ist amtierender Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt und tritt am 25. Februar bei der Oberbürgermeisterwahl noch einmal als Kandidat an.
Den einen mögen die Schüler, die andere hat einen Masterplan. Was die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten schulpolitisch zu bieten haben. Allzu groß sind die sachlichen Differenzen nicht.
Das Kindermuseum ist wieder mit dem Historischen Museum vereint. Es hat mehr zu bieten als nur Schauwerte.
Auf die Finanzen wird das künftige Frankfurter Stadtoberhaupt stärker achten müssen. Die Kandidaten sagen, wie sie den Haushalt ausgleichen wollen.
Ganz Deutschland diskutiert über kostenlosen Nahverkehr. In Frankfurt zeigt sich, dass schon kleinere Rabatte teuer werden. Mancher OB-Kandidat will trotzdem mehr.
Heute wird der Krönungsweg in Frankfurts Altstadt von Oberbürgermeister Peter Feldmann freigegeben. Die Eröffnung ist in einen Parteienstreit geraten.
Peter Feldmann hat gute Chancen auf Wiederwahl – der Oberbürgermeister kann im Kampf gegen elf Kandidaten darauf vertrauen, dass in Frankfurt keine Wechselstimmung herrscht. Doch überregional weiß leider niemand, wie er heißt.
Mit dem Mietpreisstopp für die landeseigene Nassauische Heimstätte (NH) formuliert die hessische SPD ein Versprechen für die Landtagswahl im Oktober.
Die F.A.Z. lädt die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten zum Bürgergespräch: Es wird kontrovers diskutiert über Mietpreise, Migranten und die Sicherheit im Bahnhofsviertel.