Stolz auf ein Fünkchen Hoffnung
Seit Dienstag sind alle lokalen Impfzentren in Hessen geöffnet. Weil die Impfstoffmenge begrenzt ist, geht es dort noch beschaulich zu.
Seit Dienstag sind alle lokalen Impfzentren in Hessen geöffnet. Weil die Impfstoffmenge begrenzt ist, geht es dort noch beschaulich zu.
Fortan haben es Impfwillige in Hessen leichter, sich eine vorbeugende Spritze gegen Corona geben zu lassen. 22 weitere Impfzentren sind offen, könnte aber viel Leute versorgen. Künftig ist landesweit ein Covid-Testmobil unterwegs.
Die Nacht, als in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen wurden, beschäftigt den hessischen Landtag weiterhin. Die Opposition will die Polizeiakten einsehen.
Die Corona-Impfkampagne in Hessen hat holprig begonnen. Nun aber steht mehr Computertechnik zur Verfügung, die Callcenter-Plätze hat das Land verdoppelt. Von Mittwoch an soll die Terminvergabe vorbildlich ablaufen.
Innenminister Beuth kontert Vorwürfe, die Polizei habe in der Tatnacht von Hanau vor knapp einem Jahr versagt. Doch habe die Polizeistation nur eine begrenzte Anzahl von Notrufen entgegennehmen können – aus technischen Gründen.
Alle Corona-Kennzahlen für Hessen fallen zum Wochenschluss niedriger aus als am vergangenen Freitag. Und das deutlich. Derweil meldet das DRK, was es mit übrig gebliebenen Impfdosen macht.
Er war holprig, der hessische Sonderweg für die Anmeldung in Impfzentren. Der hessische Innenminister Peter Beuth spricht im Interview über Kapazitätsgrenzen und fehlende Transparenz im Informationsprozess.
Hessen fördert seine Sportvereine aufgrund der Corona-Krise mit rund 1,3 Millionen Euro. Die meisten Anträge kamen von Fußballvereinen. Bislang musste kein Sportverein die Auflösung bekannt geben.
Der zum Teil weite Weg für Hochbetagte ins Frankfurter Impfzentrum beschäftigt die Kommunen im Umland, nicht alle können den Senioren einen Fahrdienst zur Verfügung stellen. Eine Petition fordert die Öffnung aller Zentren.
Die Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf bekommt seit November statt 1000 Euro Aufwandsentschädigung ein Gehalt. Die Opposition sieht darin Vetternwirtschaft innerhalb der CDU und greift Peter Beuth an.
Der Corona-Impfstoff ist zugelassen und Hessen hat den Impfplan vorgestellt. Jetzt stellt sich die Frage, wie und ab wann er verteilt wird. Für Hessen gibt es folgende Antworten.
Ab Mitte Januar können die ersten Hessen einen Impf-Termin vereinbaren. Die Politik bittet aber um Geduld. Derweil trug zum Jahreswechsel ein Corona-Ausbruch in einem Altenheim in Lollar zu weiter hohen Zahlen bei.
Die hessische Polizei soll auch im täglichen Streifendienst verstärkt Bodycams einsetzen. Die Kameras sollen die Beamten vor Übergriffen schützen, deeskalieren und als Beweismittel dienen, sagte Innenminister Peter Beuth.
Großbritannien ist mit dem Impfen gut drei Wochen früher gestartet als die EU und auch Deutschland. Sobald der Impfstoff in ausreichender Menge vorhanden ist, schrumpft dieser Vorsprung auf höchstens wenige Tage.
Trotz Corona sind 20 weitere Städte und Gemeinden in die hessische Sicherheitsinitiative „Kompass“ aufgenommen worden. Ziel des Programms ist es, im Netzwerk von Polizei, Kommunen und Bürgern die Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl vor der Haustür zu optimieren.
Peter Beuth nennt bereits jetzt einen guten Vorsatz fürs neue Jahr und ermuntert die Hessen zum Beitritt in Sportvereine. Diese sind besonders in Zeiten der Corona-Krise auf zahlende Mitglieder dringend angewiesen.
Am Sonntag beginnt die bundesweite Impfkampagne gegen das Coronavirus. Die Impfung sei freiwillig, aber eine „Frage der Solidarität“, sagt Hessens Innenminister. Dass die Kühlkette nicht durchbrochen werden darf, stellt die Ärzte vor Herausforderungen.
Hessen startet am Sonntag mit den ersten 5000 Impfungen in Pflegeheimen und Kliniken. Die ersten sechs Impfzentren an den Schwerpunktkliniken öffnen voraussichtlich nicht vor Ende Januar. Die restlichen der insgesamt 28 Impfzentren folgen in den Wochen darauf.
Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) meldet sich kritisch zu Feldmanns Kinderfahrschein-Aktion zu Wort. Die PR-Aktion gefährde die Sicherheit der Frankfurter und sei für Einsatzkräfte unverständlich.
Am Freitag verschärft das Land Hessen die Regeln für Hotspots. Binnen Wochenfrist hat sich das Corona-Infektionsgeschehen nicht verbessert, die Zahl der Covid-Opfer stagniert. Nur ein Kreis liegt nicht auf der höchsten Warnstufe.
Beim Besuch des Wiesbadener Impfzentrums denkt Ministerpräsident Volker Bouffier noch einmal laut über Silvester nach. Die Regeln könnten verschärft werden.
Wegen der „Montags-Delle“ stehen auch dieses Mal in Hessen zu Wochenbeginn viel weniger neue Corona-Fälle zu Buche als am Sonntag. Doch der Vergleich mit dem vergangenen Montag fällt nicht gut aus. In Frankfurt eröffnet ein neues Testcenter.
Die Rodung des Dannenröder Forsts für den Ausbau der A49 hat für Aufsehen gesorgt. Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) spricht im Interview über die Auseinandersetzungen mit Umweltaktivisten und die Möglichkeiten eines Rechtsstaats.
Die Polizei hat Wohnungen, Arbeitsstätten und zwei Haftzellen mutmaßlicher Rechtsextremisten durchsucht. Sie sollen führende Mitglieder der nun verbotenen „Sturm-/Wolfsbrigade“ sein. Die Landtagsfraktionen heißen das Verbot gut.
Die Gruppe hat sich nach einem berüchtigten SS-Kommandeur benannt und träumt von einem neuen Nazi-Staat. Nun hat Innenminister Seehofer sie verbieten lassen.
Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Hessen aus. Laut Innenministerium hat das Land in den ersten neun Monaten weniger als halb so viele Personen abgeschoben wie vor Jahresfrist.
Die hessische Landesregierung rechnet mit vier Millionen zu impfenden Menschen in ihrem Bundesland. Die Impfungen gegen das Coronavirus werden unentgeltlich und freiwillig sein, wie es heißt.
Im Kampf gegen Kinderpornographie und sexuellen Missbrauch setzt die hessische Polizei künftig auf ein spezielles Ermittlerteam. Schon jetzt berichtet die Polizei von ersten Erfolgen.
Für wenige Tage ging Hessen einen Sonderweg bei der Regulierung des Breitensports. Wegen Corona durfte jeglicher Individualsport nur noch im öffentlichen Raum stattfinden. Nun ändert die Regierung in Wiesbaden die Regeln wieder.
Eine halbe Milliarde Euro mehr für die hessischen Kommunen: Die Vertreter der Landkreise, Städte und Gemeinden danken dem Land für die dringend nötige Hilfe. Das schaffe Planungssicherheit und Vertrauen.
Das hessische Corona-Kabinett reagiert auf Kritik an zu scharfen Auslegungen der Vorgaben zur Eindämmung der Pandemie. Sport ist nun zu zweit wieder möglich. Auch Musik- und Kunstschulen dürfen wieder öffnen. Nun stellt die Kultur Forderungen.
Corona zwingt Parteien und Kommunalparlamente ins Freie. Das hat eine lange Tradition: Schon die Germanen hielten ihre Thing genannten Versammlungen unter freiem Himmel und neben einer großen Esche ab.
Als bislang einziges Bundesland verbietet Hessen den Breitensport komplett. Das ist ein Problem für alle, die ihren Sport nicht einfach so im Park ausüben können. Tennisspieler und Golfer wollen dagegen vor Gericht ziehen.
Die Covid-19-Neuinfektionen in Hessen stagnieren auf hohem Niveau. Der jüngste Anstieg ist aber geringer, als der hessische Bevölkerungsanteil nahelegt. Die Zahl beatmeter Corona-Kranke steigt derweil deutlich.
Die Bundesregierung hat einen Corona-Impfstoff für die nächsten Wochen angekündigt. Die hessische Landesregierung bereitet eine Strategie für die anstehenden Impfungen vor.
In Frankfurt sind zwei Menschen bei einer Messerstecherei schwer verletzt worden. Vier Maskierte haben in Darmstadt einen Geldautomaten gesprengt und ein betrunkener Autofahrer hat einen Ampelmast umgefahren.