Wie du warst, wie du bist
Ein Porträt des Dichters Hugo von Hofmannsthal als Verwandlungskünstler: Zu seinem 150. Geburtstag ehrt das Deutsche Romantikmuseum in Frankfurt ihn mit einer Ausstellung.
Ein Porträt des Dichters Hugo von Hofmannsthal als Verwandlungskünstler: Zu seinem 150. Geburtstag ehrt das Deutsche Romantikmuseum in Frankfurt ihn mit einer Ausstellung.
Der Pianist Dmitry Ablogin spielt Musik von Frédéric Chopin auf dessen letzem Flügel. Durch das Instrument hat er genau so viel gelernt wie durch alte Aufnahmen von Chopins Enkel-Schülern.
So viel Spaß kann Apokalypse machen: Die neue Intendanz am Staatstheater Wiesbaden beginnt die Opernsaison mit Ligeti und Torte.
Mehr als 70 Ausbildungsbetriebe stellen sich in Kelkheim vor. Auch über Auslandsaufenthalte konnten sich die Schüler informieren.
Sportfunktionäre warnen davor, den Bau einer Multifunktionshalle in Frankfurt weiter zu verzögern – und das Projekt zu überfrachten.
Die Oper Frankfurt kann sich zum achten Mal den Titel als „Opernhaus des Jahres“ sichern. Und überzeugt Kritiker auch in weiteren Kategorien.
Eher keine wegweisende Bereicherung: Die Oper Frankfurt stellt den „Prinz von Homburg“ von Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann zur Diskussion.
Die Oper Frankfurt hat sich eine Besonderheit für den Saisonstart ausgesucht: „Der Prinz von Homburg“, die gemeinsame Oper von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze. Ausflüge nach Bad Homburg gibt es auch.
Um das Bauen zu beschleunigen, soll Bürokratie abgebaut werden. Der Denkmalschutz darf dadurch allerdings nicht gefährdet werden. Am Ende sollte doch immer abgewogen werden.
Eine junge Sängerin, ein durchdachtes Konzept und ein überzeugender Liederabend: In der Oper Frankfurt war nun „Ages of Women“ zu erleben.
Für 37,4 Millionen Euro kauft die Stadt Frankfurt ein Grundstück für die Städtischen Bühnen. Das Revisionsamt hält aber nur 25 Millionen Euro für angemessen.
Zehn Jahre lang hatte er das Schauspiel Frankfurt geleitet, gespielt hat er bis ins hohe Alter. Jetzt ist Peter Eschberg gestorben.
Für den Grünen-Politiker und Kämmerer Bastian Bergerhoff sind die Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen ein klares Zeichen, dass die Bürger mit der Politik der Ampel in Berlin unzufrieden sind.
Der geplante Interimsstandort für die Städtischen Bühnen Frankfurt ist eine Chance für die Stadtentwicklung. Aber nicht alles daran ist positiv.
Die Stadt Frankfurt muss Theater und Oper neu bauen, dafür hat sie lange nach einem Übergangsstandort für ihre Städtischen Bühnen gesucht. Jetzt hat sie in ungewohnter Nachbarschaft eine Adresse für die Bauzeit gefunden.
Das Onlineportal „Textor“ will von Frankfurt aus deutsches und internationales Kulturgeschehen schildern. Viele Autoren schrieben früher für „Faust Kultur“.
Vom Turm der Paulskirche zur Spitze des Doms balancierte Philippe Petit und ließ dabei 1200 Jahre Frankfurter Stadtgeschichte Revue passieren. Es war ein im wahrsten Wortsinne überirdisches Schauspiel.
Der Dirigent William Steinberg wurde als Jude von den Nazis aus Frankfurt am Main vertrieben. Noch nach dem Zweiten Weltkrieg wirkten auch in der F.A.Z. antisemitische Stereotype nach. Jetzt erinnern zwei CD-Editionen an den großen Musiker.
Kunst und Unterhaltung am Flussufer: Die Sommerwerft bietet bis 11. August Theater, Musik, Bars und Foodtrucks. Entspannung garantiert, Anregung auch.
Er war der freche Schüler Rosen in der „Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann, in Heppenheim wurde er Theatergründer: Die Festspiele feiern Hans Richter zum Fünfzigjährigen.
Die komische Oper „Sanatorio Express“ des finnischen Komponisten Iro Rantala hat die Kammeroper Frankfurt im Palmengarten erstmals in Deutschland aufgeführt.
Die Sanierung von Opernhäusern wird immer teurer. Vielerorts werden deshalb nun Neubauten favorisiert, zumindest bis sie ein Preisschild bekommen haben. Wird am Ende nur noch geplant und nicht mehr gebaut?
Nach dem Erfolg von „La juive“ in Frankfurt: Warum die Grand opéra perfekt für die Gegenwart ist.
Fußballfans gibt es auch unter den Musikern der Oper Frankfurt. Mit einem großen Programm wird sie den Samstag in der Fanzone Frankfurt bespielen.
Die Frankfurter Fanzone sorgte viereinhalb Wochen lang für Fußballbegeisterung, war aber auch Ort der Kultur. Am Finalwochenende findet noch einmal beides Platz am Mainufer.
Nach den Rekordeinnahmen bei der Gewerbesteuer folgen nun Rekordausgaben. Die Frankfurter Stadtverordneten beschließen einen Haushalt mit großen Zahlen. Die Opposition kritisiert den langwierigen Prozess.
210 Millionen Euro zahlt die Stadt für das Grundstück, auf dem das neue Schauspiel entstehen soll. Ursprünglich sollte es fast doppelt so viel sein, trotzdem macht sie jetzt nicht automatisch ein gutes Geschäft.
Mini-Supermärkte dürfen in Zukunft sonntags öffnen, Darmstadt bekommt ein Haus des Jugendrechts und die Planungen zu den Neubauten der Städtischen Bühnen gehen voran. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt muss 210 Millionen Euro für das Areal zahlen, auf dem der Neubau des Schauspiels entstehen soll.
Der Neubau des Schauspiels im Bankenviertel soll 2033 fertig sein. Das Projekt ist jetzt einen entscheidenden Schritt vorangekommen.
Nach 25 Jahren an der Oper Frankfurt geht Magnús Baldvinsson in den Ruhestand. Als Gast will der hochgewachsene isländische Bass dem Haus verbunden bleiben.
Die Hessischen Theatertage 2024 werden in Gießen ausgerichtet: Als Motto haben die Gastgeber die Frage „Welches Morgen?“ gewählt.
Frankfurt ist in den vergangenen zwölf Jahren um 100.000 Einwohner gewachsen. Eine Herausforderung für eine Grünen-Politikerin die fürs Grün steht. Doch die Folgen des Klimawandels fordert Rosemarie Heilig um ein Vielfaches heraus.
Junge Stimmen, frischer Zugriff: Studenten und Alumni der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst gestalten den „Elias“ packend.
Selten erlebt man eine so kluge und differenzierte Diskussion wie jetzt über „Cancel Cultures“ – und so einen harschen Kontrast mit der Realität.