Was von wem gecancelt wird
Selten erlebt man eine so kluge und differenzierte Diskussion wie jetzt über „Cancel Cultures“ – und so einen harschen Kontrast mit der Realität.
Selten erlebt man eine so kluge und differenzierte Diskussion wie jetzt über „Cancel Cultures“ – und so einen harschen Kontrast mit der Realität.
Mit einer Abschlussparty im Großen Haus gehen eine schwierige Saison und konfliktreiche zehn Jahre zu Ende. Nun muss der Neustart am Staatstheater Wiesbaden gelingen.
Die Kammeroper Frankfurt bringt im Palmengarten eine zeitgenössische finnische Opera buffa zur Deutschen Erstaufführung: „Sanatorio Express“ von Iiro Rantala soll ein Spaß für alle sein.
Der Darmstädter Oberbürgermeister findet klare Worte, der Chef der hessischen Arbeitsagenturen steht Rede und Antwort, und Frankfurt muss sich beim Erbbaurecht der neuen Städtischen Bühnen sputen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Trotz der angespannten Lage auf dem Immobilienmarkt wird in Frankfurt ein neues Hochhaus geplant. Der Turm im Bankenviertel mit einer ungewöhnlichen Form könnte 2029 stehen.
In der Debatte um den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt ist ein weiteres Problem gelöst: Die Frankfurter Sparkasse verlässt das Grundstück im Bankenviertel, das für ein neues Schauspielhaus vorgesehen ist.
Das Land sollte sich finanziell für Schauspiel und Oper Frankfurt engagieren, schreibt Uwe Paulsen, kulturpolitischer Sprecher der Frankfurter Grünen, in einem Gastbeitrag.
Seit vielen Jahren wird über den Bau einer Multifunktionshalle in Frankfurt diskutiert. Der Sport jedenfalls würde davon profitieren.
Tatjana Gürbaca erzählt mit „La Juive“ von Fromental Halévy an der Oper Frankfurt die Geschichte des Antisemitismus vom Spätmittelalter bis heute. Gesungen wird phänomenal.
Tatjana Gürbaca inszeniert an der Oper Frankfurt Fromental Halévys „La Juive“. Aus ihrer Sicht geht es in dem Stück nicht nur um Antisemitismus, sondern um alle Ressentiments.
Sensibel, präzise, sopranhell: Christiane Kargs Leiderabend in der Oper Frankfurt
Der 100. Geburtstag des Patronatsvereins der Städtischen Bühnen in Frankfurt zeigt: Für Kulturförderung braucht es eine gute Struktur, eine einladende Haltung und viele, die mitmachen.
Im besten Frankfurter Bürgersinn ist 1924 der Patronatsverein der Städtischen Bühnen gegründet worden. Heute ist er ein Kunstförderer mit 1330 passionierten Mitgliedern.
Kassel gedenkt Walter Lübcke, Frankfurt bremst den Wohnungsbau in Praunheim und Frankfurter Schüler diskutieren die Senkung des Wahlalters. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit einem Festival und einer Opern-Rarität erinnert Mainz an den Komponisten Peter Cornelius, der vor 200 Jahren in der Domstadt zur Welt kam.
Ein neues Werk von William Forsythe und Goethes „Faust“ bilden die Klammer einer Spielzeit mit Klassikern und Uraufführungen. Intendant Anselm Weber ist zufrieden.
Abschiedsvorstellung der Publikumslieblinge: Stefan Bachmanns Intendanz am Schauspiel Köln endet nach elf Jahren mit Jan Bosses Inszenierung von Shakespeares „Sommernachtstraum“.
Ein Möbeldesigner und ein Händler stoßen zufällig auf ein vergessenes Kolossalgemälde von Hein Heckroth. Nun stellen sie das aus zehn Teilen bestehende Werk dieses Oscar-Gewinners aus.
Risikovorsorge ist gut, findet Bastian Bergerhoff (Die Grünen). Doch angesichts hoher Rücklagen gibt er sich großzügig.
Seit 22 Jahren leitet Bernd Loebe erfolgreich die Oper Frankfurt als Intendant. Nun hat ihn die Stadt mit der Goetheplakette geehrt.
In der Reihe „Happy New Ears“ in der Oper Frankfurt haben Brigitta Muntendorf und das Ensemble Modern „Eine Show gegen Gleichgültigkeit des Universums“ vorgestellt.
Immer auf Abruf bereit, kaum Planbarkeit und kein Schutz vor Machtmissbrauch: Die Angestellten der Bühnen fordern immer lauter eine Reform ihres Tarifvertrags. Doch eine Einigung zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeber ist nicht in Sicht.
Mit gelassenem Blick zurück und nach vorn: Die frühere Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth feiert an diesem Donnerstag ihren 80. Geburtstag. Politik bewegt die langjährige CDU-Frau noch immer.
Fünf Frankfurter Erstaufführungen bietet die Oper in der kommenden Saison, darunter sind Ausgrabungen wie das Bühnenwerk „Guercœur“ des französischen Komponisten Albéric Magnard.
Von einem Grünen-Politiker der sich im Frankfurter Stadtparlament um Babys kümmert und dem Frühlingsempfang der Polytechnischen.
Ein Unwetter liefert die Begleitmusik für die Debatte über die Bilanz des Frankfurter Oberbürgermeisters. Die dreht sich auch um das Bahnhofsviertel, für das Jutta Dithfurth ironisch eine schwäbische Kehrwoche vorschlägt.
Für Mike Josef ist gerade das erste von sechs Jahren im Amt vorbei. Doch schon 2026 wird es eine Kommunalwahl geben. So läuft dem Oberbürgermeister Frankfurts die Zeit davon.
Wegen langer Wartezeiten wird die Frankfurter Ausländerbehörde heftig kritisiert. Eine Umstrukturierung soll Abhilfe schaffen, kündigte Oberbürgermeister Mike Josef an.
Große Künstler und weltbekannte Designer haben sich die Teilnehmer des Modewettbewerbs der Maßschneider-Innung Rhein-Main als Vorbilder gewählt. Ihr Beruf ist eine Nische, aber er bleibt gefragt.
An der Oper Frankfurt liebt Richard Wagners „Tannhäuser“ Männer. Das ist von Matthew Wild schlüssig erzählt. Thomas Guggeis zeigt als Dirigent großen Ehrgeiz.
Die Brüche interessieren sie am meisten: Generalmusikdirektor Thomas Guggeis gibt sein Frankfurter Wagner-Debüt, Matthew Wild inszeniert.
Seit fast 50 Jahren leitet Vittorio Klostermann den Klostermann-Verlag. Vor kurzem hat er ihn verkauft. Am 30. April ist sein letzter Arbeitstag.
An der Oper Frankfurt gibt Samuel Hasselhorn einen eindrucksvollen Liederabend.
Vor fast einem Jahr sang Pretty Yende bei der Krönung von König Charles. Jetzt ist sie selbst eine Königin: Noch bis Mitte Mai singt die Sopranistin an der Oper Frankfurt die Cleopatra in Händels „Giulio Cesare“.
Künstler bemalen derzeit die Kaiserstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel. Ein Wegweiser raus aus dem Drogenviertel soll es nicht werden, sondern vielmehr Orientierung bieten - auch den Fußballfans im Sommer.
Vor zehn Jahren begründet, umfasst das „Frankfurter Personenlexikon“ inzwischen mehr als 3000 Biographien. Monat für Monat kommen neue hinzu. Ein Fokus liegt dabei auf den Frauen.