Die Not nach der Stunde Null
Frankfurt lag in Trümmern, als Hitler-Deutschland kapitulierte. Aber die Frankfurter wussten sich zu helfen. Und was heute ein Trend ist und sich Urban Gardening nennt, sicherte vielen das Überleben.
Frankfurt lag in Trümmern, als Hitler-Deutschland kapitulierte. Aber die Frankfurter wussten sich zu helfen. Und was heute ein Trend ist und sich Urban Gardening nennt, sicherte vielen das Überleben.
Die Corona-Krise lässt Frankfurts Einnahmen sinken. An die sozialen Ausgaben will Oberbürgermeister Peter Feldmann nicht rangehen. Investitionen in die Stadt, wie die Städtischen Bühnen, könnten dagegen gestreckt werden.
Die Staatstheater in Mainz und Wiesbaden legen Pläne für die nächste Spielzeit vor. Andere Bühnen in der Region zögern noch. Alle aber wollen möglichst bald wieder für ihr Publikum da sein.
Musiker wie Matthias Kowalczyk, Takeshi Moriuchi oder Alexandra Sophie Uchlin müssen wegen Corona einfallsreich sein: Probenräume sind geschlossen und die Nachbarn alle zu Hause.
Wenn andere aufstehen, hat die Frankfurterin Ingrid Stegemann ihre Arbeit schon hinter sich: Sie trägt auch in der Corona-Krise Zeitungen aus.
Die Corona-Pandemie trifft den Frankfurter Etat hart. Auf der einen Seite brechen die Steuereinnahmen ein, auf der anderen Seite steigen die Kosten, um die Krise abzufedern. Kämmerer Uwe Becker (CDU) hat auch den schlimmsten Fall durchgerechnet.
Die Oper Frankfurt pausiert während der Corona-Pandemie. Generalmusikdirektor Sebastian Weigle kommt mit der Kontaktsperre gut zurecht. Wie wird es nach der Krise weitergehen?
Bei der Auflösung einer Demonstration in Frankfurt haben Polizisten hart zugegriffen. Die Junge Union möchte den Frakfurter Flughafen nach Helmut Kohl benennen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Fehlzeiten in der Verwaltung haben sich seit 2014 um fast drei Tage verlängert. Dafür gibt es nach Ansicht des Gesamtpersonalrats vor allem einen Grund.
Auf Eis gelegt: Frankfurts teure Theaterpläne werden vorläufig aufgeschoben – wegen der Coronakrise. Das kommt nicht allen ungelegen.
Hessische Tierheime geraten wegen der Corona-Krise in Existenznot. Beim Joggen gilt: Augen auf bei der Streckenwahl. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Wie steht es um den Neubau der Städtischen Bühnen Frankfurt? „Wir können zwar die Planung in diesem Jahr fortführen“, meint der Oberbürgermeister. Von einer Investition will er wegen der Corona-Krise vorerst aber nichts wissen.
Welche Veranstaltungen werden wegen Corona abgesagt? Was ist eine „TO-2-Sitzung“? Und Warum ist die die Parfüm-Kette Douglas so erfolgreich? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der Entwurf des städtischen Haushalts in Frankfurt wirft Fragen auf. Die Opposition im Römer will die Vergabe von Zuschüssen strenger kontrollieren. Die FDP fordert zudem ein kleineres Stadtparlament.
Johanna Wokalek ist durch ihre Theater- und Filmrollen bekannt. Jetzt probt sie an der Frankfurter Oper Honeggers „Jeanne d’Arc au Bûcher.“ Dabei begeistert sie nicht nur mit ihrer Sprache.
Geht es nach dem Frankfurter Stadtparlament, sind die Tage der Städtischen Bühnen in jetziger Gestalt gezählt. Dagegen tritt nun eine Initiative um einen Architekturtheoretiker an. Sie schimpft über „Geschichtsvergessenheit“.
Monumentale Kleinkunst in hoch präziser Psychologie: Barrie Kosky inszeniert an der Oper Frankfurt „Salome“ von Richard Strauss.
Der Neubau der Oper am Rande des Osthafens wäre ein Angriff auf das traditionsreiche Gewerbegebiet. Irgendwo muss das Geld für die Städtischen Bühnen auch erwirtschaftet werden.
Die Corona-Krise belastet auch die Hotelbranche. Eduard Singer, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands in Frankfurt, spricht im Interview über die Auswirkungen. Probleme hat seine Branche aber nicht nur wegen des neuartigen Virus.
Die Debatte über die Städtischen Bühnen in Frankfurt geht weiter: Stararchitekten haben einen Entwurf für den Osthafen angefertigt – die CDU war daran nicht unbeteiligt.
Ein Arbeitsrechtler erklärt, ob eine Dienstreise dieser Tage Pflicht ist – nicht nur zu Zeiten des Coronavirus. Die Entwürfe der Städtischen Bühnen lösen Faszination aus. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Ein Entwurf für den Frankfurter Bühnen-Neubau am Osthafen, von Rem Koolhaas? Der aussieht, als hätte jemand zu lange mit einem Messer an einem Styroporklotz herumgespielt? Wir haben hingeschaut und nachgefragt.
International erfolgreicher Musiker, Frankfurter aus vollem Herzen, politischer Kopf: Stefan Hantel alias Shantel sagt, was er über die Awo, die IAA und den neuen Bühnen-Standort denkt.
Sie persiflieren die männlichkeitstrunkenen Rituale ihrer Vorbilder: Die gelungene Show von Tenacious D ist nichts für Empfindliche.
Der Lange Tag der Bücher steht wieder an: Am Sonntag haben Frankfurts Verlage ein Date mit ihren Lesern. Es darf mit viel Zulauf gerechnet werden.
Der Frankfurter SPD-Chef Mike Josef fordert professionelle Aufsichtsstrukturen für Sozialverbände. Und er warnt die CDU vor dauernden Attacken gegen SPD-Dezernenten und Peter Feldmann.
Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen sind sich uneins über das weitere Vorgehen beim Kulturcampus. Das betrifft auch die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Heugebläse und Betonmischer werden bei ihr zu Performern: Die Künstlerin Catharina Szonn arbeitet jetzt auf dem Land. Dass sie abseits von Frankfurt ist, findet sie besonders gut.
Ihr Gesang war exemplarische Menschlichkeit, ihre Stimme blieb aus Erfahrung jung: Zum Tod der Sopranistin Mirella Freni
Karten im Vorverkauf gibt es bei den Städtischen Bühnen in Frankfurt nur mit Kreditkarte. Als Alternative bietet sich das Theaterkonto an. Andere Häuser in der Region sind schon weiter.
Glitzer, Glimmer und Blutspritzer: Gut 40.000 Kostüme lagern an einem gut verborgenen Ort. Dort wird ausgesucht, was demnächst auf den Bühnen zu sehen ist – und was aufbewahrt werden soll. Zu Besuch im Kostümfundus der Städtischen Bühnen Frankfurt.
Peter Feldmann wird bis zum Sommer 2024 Frankfurter Oberbürgermeister bleiben. Dabei würde ein führungsstarker Mann an der Spitze der Stadt dringender denn je gebraucht.
Das Bockenheimer Depot wird zur natürlichen Kulisse für die gelungene Frankfurter Erstaufführung von Rossinis „La gazzetta“. Das außergewöhnliche daran: Die Komödie ist in den zwanziger Jahren angesiedelt.
Der Regisseur und Berliner Intendant Barrie Kosky spricht über die Unterschiede von „Carmen“ und „Salome“ und seine Faszination für die jiddische Operett.
Was Frankfurt künftig für ein Theater braucht, tritt im Ringen um die Standortsuche in den Hintergrund. Es liegt aber auf der Hand, dass es anders aussehen wird als bisher.
Die Stadtverordneten diskutieren über einen Neubau für die Städtischen Bühnen. Eine Sanierung der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz kommt nicht in Frage – das ist nun beschlossen.