Ein Theater an der Zeil?
Nicht nur Warenhäuser wie Karstadt haben es an der Frankfurter Zeil schwer. Die Fußgängerzone steht vor einem Wandel. Andere Nutzer als der Einzelhandel sind gefragt.
Nicht nur Warenhäuser wie Karstadt haben es an der Frankfurter Zeil schwer. Die Fußgängerzone steht vor einem Wandel. Andere Nutzer als der Einzelhandel sind gefragt.
In der Awo-Affäre hätte sich Frankfurts Oberbürgermeister beinahe zurücklehnen können. Doch dann hat Peter Feldmann Fehler gemacht. Allerdings greift auch die Strategie seines Koalitionspartners und Intimfeinds zu kurz.
Am Montag ist der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier zehn Jahre im Amt gewesen. Die Sanierung des Wiesbadener Stadtschlosses geht nur schleppend voran. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Parteichef Mike Josef wird auf dem Parteitag mit mehr als 91 Prozent als Spitzenkandidat gewählt. Und Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann spricht über seine Frau.
In der Mainmetropole stehen Baudenkmale unter einem hohen Investitionsdruck. Die Denkmalpflegerin Maria Wüllenkemper erklärt, warum auch geschützte Gebäude verändert werden können.
Der Bau des höchsten Turms in Frankfurt wird vorbereitet. Zulassungsstellen hatten wegen Corona-Krise Schwierigkeiten. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Stadt Frankfurt hat den Mietvertrag für die Gefahrguthalle im Osthafen verlängert. Die Schutzzone reicht zwar nicht bis zu dem Areal, auf dem die CDU das Theater und die Oper bauen will. Kulturbauten sind im Hafen trotzdem verboten.
Formal soll die marode Doppelanlage der Frankfurter Städtischen Bühnen abgerissen werden. Die Initiative zum Erhalt dieser freut sich nun aber über Unterstützung der Grünen-Fraktion.
Wer den Neubau der Frankfurter Städtischen Bühnen an den Rand des Osthafens stellen möchte, soll sagen: Er hält das Gewerbegebiet dort nicht mehr für nötig und die Anbindung mit dem Auto und rumpelnden Omnibussen für ausreichend.
Städtische Bühnen im Osthafen dürften keine gute Idee sein, im Awo-Skandal liegt eine weitere Strafanzeige vor und Offenbach bereitet sich auf den Wassermangel vor. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Sonja Wärntges ist weit und breit die einzige Chefin eines börsennotierten Unternehmens aus der Dax-Familie. Aber sie kennt sich auch auf einem anderen Parkett ziemlich gut aus.
Auch zwei hessische Opernstars treten bei den Salzburger Festspielen auf: Tanja Ariane Baumgartner und Johannes Martin Kränzle über Proben unter Corona-Bedingungen und andere Erfahrungen.
Die drei Frauen des Frankfurter Festivals „Implantieren“ loten aus, wie Performance sein kann. In Zeiten der Corona-Krise ein Prozess, von dem man lernen kann.
Auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück für den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt spitzt sich der Streit in der Koalition zu. Einen Beschluss vor der Kommunalwahl wäre noch möglich.
Trotz Corona leistet sich Frankfurt neue Spielstätten für Oper und Theater. Damit die Stadtverordneten endlich entscheiden können, wo sie gebaut werden, soll der Magistrat letzte Fragen klären.
Die freie Szene in Frankfurt vor dem Ruin, die Museen leer, die Buchmesse auf Abwegen: Fragen an Kulturdezernentin Ina Hartwig im Corona-Sommer
Große Fenster, Sichtbeton und Eschenholz – der Neubau des Jüdischen Museums in Frankfurt ist fast fertig und sieht phantastisch aus. Am 21. Oktober wird das Haus seine Türen öffnen.
Offene Fragen zum Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt soll nun die zuständige Stabsstelle beantworten. Die Koalition im Römer will auf dieser Grundlage über einen neuen Standort entscheiden.
Die Dramaturgen der Frankfurter Städtischen Bühnen sollten sich inspirieren lassen und endlich von der aktuellen Welt erzählen. Das ganze Leben ist schließlich ein Theater.
Während das gesellschaftliche Leben wieder lockerer geworden ist, schränken die Corona-Maßnahmen die Kultur weiterhin ein. Damit das Theater nicht zur Eliteanstalt wird, muss sich in der kommenden Spielzeit etwas ändern.
Das internationale Festival findet 2023 in Frankfurt und Offenbach statt. Erstmals wird eine Mischung aus Theater und bildender Kunst geboten. Außerdem sollen die Einwohner der Städte eingebunden werden.
Die Aktionärsversammlung der Lufthansa hat dem Rettungspaket zugestimmt. Die hohen Gehälter der ehemaligen Geschäftsführung sollen aus dem Besitz der Awo finanziert worden seien. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Was tun mit Oper und Schauspiel? Im Rathaus der Mainmetropole ist das Verhältnis von CDU und SPD inzwischen irgendwo zwischen Missgunst und Verachtung einzuordnen. Doch Frankfurt ist nicht verloren.
Es ist still geworden um den Tanz in Frankfurt. Sollte Jacopo Godani mit seiner Dance Company nach drei Monaten der Absenz nicht so vor das Publikum treten, dass dahinter ein überraschendes Konzept erkennbar wird?
Mit Neubauten für Oper und Schauspiel soll in Frankfurt eine Kulturachse werden. Die Idee der Kulturdezernentin entfacht eine rege Debatte. Der Intendant drängt zur Eile.
Die Krise braucht kreative Quereinsteiger: Eigentlich spielt die Trompeterin Rike Huy zeitgenössische Musik und klassisches Repertoire. Derzeit aber komponiert sie Filmmusik.
Die Frankfurter Stadtplanung gleicht einem Tetris-Spiel. Die Stadt Wiesbaden stellt ein milliardenschweres Konzept im Zuge der Corona-Pandemie vor. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Acht Jahre lang war Linda Reisch Kulturdezernentin von Frankfurt. Die SPD-Politikerin brachte eine gewisse Weltläufigkeit an den Main. Am Montag wird sie 70 Jahre alt.
Die Kita-Kinder sind zurückgekehrt. Noch gilt bei Opel Kurzarbeit, doch für die Beschäftigten zeichnet sich nun ab, dass sie künftig wieder gut zu tun haben dürften. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Das hessische Landesamt für Denkmalpflege findet, dass das Wolkenfoyer der Theaterdoppelanlage geschützt werden sollte. Der Stadt Frankfurt passt das aber so ganz und gar nicht ins Konzept.
Das Landesdenkmalamt hat entschieden, dass ein Teil von Frankfurts Theater-Doppelanlage unter Denkmalschutz gestellt werden soll. Wartet auf die Städtischen Bühnen doch noch ein gutes Ende?
Auch wenn das hessische Denkmalamt fordert, Teile der Städtischen Bühnen zu erhalten, können die Planungen für den Neubau weitergehen. Im Architektenwettbewerb ließen sich einzelne Elemente der alten Theateranlage bewahren.
Im Januar hatte das Frankfurter Stadtparlament den Abriss des gläsernen Doppelgebäudes am Willy-Brandt-Platz beschlossen. Nun greift das Landesdenkmalamt ein – und stellt das Foyer der Städtischen Bühnen unter Denkmalschutz.
Frankfurt steht vor einem Milliardendefizit. Während die Gewerbesteuer einbricht, sinken auch andere städtische Einnahmen. Dabei ist der Haushalt ohnehin schon im Minus. Die Politik braucht einen Plan.
Die hessischen Kulturbetriebe wurden von den ersten Lockerungen der Landesregierung überrumpelt. Für Privattheater lohnt es sich nicht, unter den derzeitigen Auflagen zu spielen. Die öffentlichen Häuser reagieren unterschiedlich.
Warum die Oper bald wieder spielen muss und wie ihr das gelingen kann: Der Frankfurter Intendant Bernd Loebe über das Musiktheater in merkwürdigen Zeiten.