Der Preis von Freiheit und Demokratie
Die 52. Römerberggespräche in Frankfurt stehen ganz im Zeichen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine – und dessen politischen und gesellschaftlichen Folgen.
Die 52. Römerberggespräche in Frankfurt stehen ganz im Zeichen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine – und dessen politischen und gesellschaftlichen Folgen.
Große Namen: Ludwig Landmann, Petra Roth, Walter Kolb, Franz Adickes und Walter Wallmann. Sie alle haben als Oberbürgermeister Frankfurt weitergebracht. Der Nachfolger von Peter Feldmann sollte einiges an Qualitäten mitbringen.
Johannes Erath und Sebastian Weigle bringen an der Oper Frankfurt eine musikalisch geglückte, szenisch ebenso witzige wie mutige Lesart der „Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner heraus.
Im Maintor-Viertel in der Frankfurter Innenstadt bieten die Barkeeper des „White Rabbit“ innovative Eigenkreationen – mixen aber auch souverän alle Klassiker.
Einen Großteil der städtischen Leistungen erbringen fast 600 Tochtergesellschaften und Beteiligungen. Die Zeiten bleiben nicht nur für die Messe schwierig.
Fusion-Küche in Frankfurt: Das L'Arôme serviert Klassisches mit asiatischen Details. Manches bleibt im Gedächtnis.
Besser, man ist kein Wohnungssuchender in Rhein-Main: Dann gerät man nicht zwischen die Fronten in der neuesten Auseinandersetzung zwischen Frankfurt und seinem Umland.
Der Mensch ist schlecht, dumm und sentimental: Das Nature Theater of Oklahoma zeigt „Burt Turrido“ im Bockenheimer Depot in Frankfurt.
Zwei Prinzipien stellt Carsten Wiegand in Mozarts „Don Giovanni“ am Staatstheater gegenüber: Versteinerung und Lebendigkeit.
Seit 50 Jahren ist Nikolaus Hensel Anwalt. Eigentlich hatte er mit der Physik geliebäugelt – ein Interesse, das später in eines seiner vielen ehrenamtlichen Engagements mündete.
Die liebe Familie: Sie hält die Mehrzahl der Romane zusammen, die in diesem Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert sind. Im Schauspiel Frankfurt stellen ihre Autoren sie vor.
Ted Huffman inszeniert Mozart in Frankfurt – und vermeidet dabei geradezu systematisch alles, was den Charme des Stücks ausmacht.
Der Prinz Tamino ist der Protagonist. Dennoch bleibt er oft unterbelichtet. Das soll an der Oper Frankfurt nun anders werden, verrät Dirigent Steven Sloane. An diesem Samstag ist Premiere.
Radeberger schließt den Frankfurter Standort. Justizminister Poseck spendiert der Justiz eine Menge neue Stellen. Und Tarek Al-Wazir spürt trotz der Ablehnung des Volksbegehrens neuen Rückenwind für die Verkehrswende. Die F.A.Z.-Hauptwache
In einer Umfrage hat die Zeitschrift „Opernwelt“ die Höhepunkte der vergangenen Saison bestimmt: Zum Opernhaus des Jahres wurde Frankfurt gewählt.
Der mutige Spielplan von Bernd Loebe findet Anerkennung, bei Kritikern wie beim Publikum. Zu Recht nutzt er das, um für weitere Unterstützung der Frankfurter Oper zu werben.
Die Goethe-Universität freut sich über zwei Neueröffnungen. Kleinere Betriebe ringen mit hohen Energiepreisen. Und dann ist da noch „How to kill a horse“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Oper Frankfurt ist zum sechsten Mal „Opernhaus des Jahres“. Die Kritiker loben „eine innovative Programmplanung sowie herausragende Regieleistungen“.
Die heiße Phase um die Abwahl des Oberbürgermeisters hat begonnen. Henriette Crüwell ist „Pfarrerin für Pfarrerinnen und Pfarrer“. Es gibt wieder guten Riesling aus Deutschland. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Schauspiel Frankfurt eröffnet die Saison mit „Onkel Wanja“, Premierenfeier und einer ganzen Serie von Aufführungen.
Vor dem Hintergrund der drohenden Energiekrise plädieren Politiker für eine Renaissance der Handwäsche. Nicht jeder hält das allerdings für eine saubere Lösung. Ein Gespräch mit einem Putzlumpen.
Ein kleines Theater beginnt eine neue Spielzeit nach Corona. Aber der Inhaber macht sich nicht viele Hoffnungen. Kann sein, dass bald das Licht ausgeht.
Ein Liederabend mit der Sopranistin Asmik Grigorian und dem Pianisten Lukas Geniušas eröffnet die Saison der Oper Frankfurt.
Vor einem Jahr hat die Frankfurter Rathauskoalition ihre Dezernenten gewählt. Sie stehen mit den weiteren fünf Fachdezernenten für die neue Mehrheit, dringen aber im Schatten des OB-Skandals kaum durch. Wie haben sie sich geschlagen?
Neustart im Frankfurter ÖPNV: Von Oktober an sind 13 Brennstoffzellenbusse unterwegs
Die Energieversorger wollen sich möglichst flexibel zeigen, wenn ihre Kunden in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Im Rheingau arbeiten zwei Winzer ausschließlich am Wochenende an ihren ungewöhnlichen Weinen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die hr-Bigband sorgt vor 11000 Besuchern für gute Laune, und das hr-Sinfonieorchester beendet sein Programme mit einer klassischen Schunkelhymne.
Lore Bäuscher ist Gemüsebäuerin und Verkäuferin – mit Liebe zum Dekorativen und zur Oper. Den von ihr mitgegründeten Erzeugermarkt an der Konstablerwache in Frankfurt sieht sie als ihre Bühne. Doch das Publikum verändert sich.
Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause findet Frankfurts größter Klassik-Event nun wieder ohne Einschränkungen statt: Die hr-Bigband und das hr-Sinfonieorchester erwarten 12.000 Zuhörer.
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Unterbrechung findet am 25. August erstmals wieder das größte Klassik-Event Frankfurts statt.
Der Abriss der Städtischen Bühnen Frankfurt ist beschlossen. Sie sollen einem umfassenden Neubau weichen. Doch mit Hinweis auf ein besonderes Kunstwerk kämpft eine Initiative weiter für den Erhalt.
Die Frau kann etwas erzählen: Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrem Debüt meldet sich die Frankfurter Sängerin und Songwriterin Natascha Leonie mit einem neuen Album zurück.
Mit dem „Froschkönig“ geht das Festival des Kulturhauses im Frankfurter Wasserpark zu Ende - stattfinden kann es nur aufgrund der Förderung durch das Programm „Kulturerwachen“ von Stadt und Crespo Foundation.
Die Abonnenten brechen scharenweise weg, wenn das Publikum kommt, dann eher spontan: Die Theater in der Rhein-Main-Region spiegeln alle nationalen Trends. Und sehen Hoffnungszeichen, wenn sie auf neue Wege setzen, Bindung ans Publikum und vor allem gutes Programm.
Innenarchitektin Ingeborg Wolf wird 107 Jahre alt. Vor kurzem noch hat sie eine Wohnung eingerichtet. Und sie hält als Model ihr Idealgewicht.
Rossinis unbekanntes Frühwerk „Die glückliche Täuschung“ versetzt mit der für ihn schon ganz charakteristischen Musik sofort in Sektlaune.