Zwischen den Grenzen der Geschlechter
Balzende Schäferinnen, verletzliche Soldaten, verwirrte Ritter, beherrschte Prinzessinnen: An der Oper Frankfurt inszeniert Ted Huffman Georg Friedrich Händels „Orlando“.
Balzende Schäferinnen, verletzliche Soldaten, verwirrte Ritter, beherrschte Prinzessinnen: An der Oper Frankfurt inszeniert Ted Huffman Georg Friedrich Händels „Orlando“.
Zur Vorstellung seines Wahlprogramms lädt Uwe Becker zum Blick von oben ein. Die Sauberkeit in Frankfurt und den Flughafen will der CDU-Kandidat zur Chefsache machen.
Seit langem schon leidet die Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst unter Raumnot. Bis der neue Campus fertig ist, werden jedoch noch Jahre vergehen.
Hessen bleibt ein Magnet für Berufspendler. In Hofheim macht ein Industrieunternehmen ein Grundstück in der Innenstadt für den Wohnungsbau frei. Und der Konzertveranstalter distanziert sich von Roger Waters. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Bürger für Frankfurt schicken ihren Fraktionsvorsitzenden ins Rennen. Dieser würde als Oberbürgermeister von Frankfurt die Dezernate neu verteilen.
Frankfurt atmet auf. Im Büro des Oberbürgermeisters kann ein Neuanfang gemacht werden. Und das Jubiläum der Nationalversammlung rückt die Stadt in den Mittelpunkt.
Poesie des Taumels: Vito Žuraj und Händl Klaus haben aus Thomas Manns Erzählung „Die Betrogene“ die Kammeroper „Blühen“ gemacht. Brigitte Fassbaender setzt die Uraufführung in Frankfurt ebenso mutig wie diskret in Szene.
„10 Odd Emotions“ nennt Saar Magal ihr Auftragswerk am Schauspiel Frankfurt. Es geht um Traumata der Gewalt – in großen Bildern.
Wenn die Hoffnung lügt: Auf Thomas Manns Erzählung „Die Betrogene“ beruht Vito Zurajs Oper „Blühen“, deren Uraufführung Brigitte Fassbaender in Frankfurt inszeniert.
Von Teheran über Peking und Paris nach Langenselbold – und schließlich nach Frankfurt: Maryam Maleki, die Präsidentin des International Piano Forum, hat eine kuriose Vita und am Main Erfüllung gefunden.
Als Oberbürgermeister von Frankfurt hätte der SPD-Kandidat Mike Josef viel vor: Eine starke Wirtschaft soll für soziale Sicherheit sorgen. Für bestimmte Berufsgruppen will er einen Frankfurt-Zuschlag einführen. Und auch zum Bahnhofsviertel hat er eine Position.
Die Opernbühnen der Region zeigen fünf Neuinszenierungen an zwei Wochenenden.
In der Oper Frankfurt lernen junge Dirigenten, wie man mit einem Chor probt. Geleitet wird der vom Deutschen Musikrat organisierte Kurs von Chordirektor Tilman Michael.
Erst war es mehr eine Notlösung, heute wollen andere Bundesländer auch so ein Format: Die Hessische Theaterakademie bringt Kunsthochschulen, junge Künstler und Theater zusammen. Ein Gespräch mit dem Präsidenten Ingo Diehl.
Frankfurt droht im Wettbewerb der Metropolen den Anschluss zu verlieren. Der künftige Oberbürgermeister muss sich deshalb vor allem um ein nachhaltiges Wachstum bemühen. Auf die Stadtentwicklung kommt es an.
Das Publikum strömt in die Frankfurter Oper. Thomas Guggeis konnte als hoffnungsvoller Generalmusikdirektor angelockt werden. Aber im Hinterhaus tropft es durch die Decke. Der Intendant mahnt zur Eile. Ein Gastbeitrag.
Er spielte in der Komödie, im Volkstheater und bei Fritz Rémond und bereicherte die Frankfurter Theaterszene. Nun ist der Schauspieler Joachim Schweighöfer im Alter von 86 Jahren gestorben.
Überfälle auf Kartoffelfelder, Notspeisung im Volksbildungsheim: Verglichen mit der Hyperinflation vor 100 Jahren ist unsere derzeitige Geldentwertung ein laues Lüftchen.
Sportdezernent Mike Josef (SPD) kann sich vorstellen, dass die Stadt die geplante Multifunktionshalle am Stadion selbst baut. Doch die Grünen sind dagegen.
Starsopranistin im Dauereinsatz: Asmik Grigorian verbringt Weihnachten an der Oper Frankfurt. Warum sie als Zauberin und Manon auch eigene Seiten zeigt.
Die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg über ihre Begegnungen mit Menschen und wie sie in ihrer Freizeit am Wochenende Kraft für ihr Amt findet.
Als Kind und Jugendlicher sei er sehr gehemmt gewesen, sagt Bernd Loebe. Fußball, Klavierspielen, Theater und seine Tätigkeit als Musikjournalist halfen ihm.
Starrummel ist Geldverschwendung. Große Kunst auf der Opernbühne entsteht anders. Bernd Loebe hat die Oper Frankfurt zum europäischen Spitzenhaus gemacht. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Sieben Personen einer kriminellen Vereinigung wurden festgenommen, Wiesbaden mustert seine Wasserstoffbusse aus, im Korruptionsprozess gegen Peter Feldmann wird über dessen Schuld oder Unschuld gestritten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Keith Warners Frankfurter Inszenierung der Märchenoper „Hänsel und Gretel“ gibt es eine horrible Hexe, die niemand vergisst, der sie je gesehen hat: Peter Marsh spielt das Mischwesen aus Mann und Frau seit der Premiere 2014.
Welche Spuren hat der Punkrock in Frankfurt hinterlassen? Woher stammen die Abi-Plakate? Und wer war Johanna Tesch? Die Stadtteilhistoriker fördern erstaunliche Geschichten zutage.
Selber entscheiden, wie viel ein Theaterbesuch kostet? Geht, zum Beispiel an der Dramatischen Bühne Frankfurt. Manches Theater nimmt dadurch sogar mehr je Ticket ein – und auch den Zuschauern gefällt es.
Soll man Tschaikowsky in Zeiten des russischen Krieges gegen die Ukraine noch spielen? Ja, man muss es sogar. Die Opern „Die Jungfrau von Orléans“ in Düsseldorf und „Die Zauberin“ in Frankfurt liefern starke Plädoyers.
Vasily Barkhatov inszeniert Tschaikowskys Oper „Die Zauberin“ mit Bezug zur Situation in seiner Heimat. Valentin Uryupin, ebenfalls Russe, leitet die Frankfurter Erstaufführung.
Julia Schade ist Programmleiterin Unterhaltung beim S. Fischer Verlag in Frankfurt. Sie schlägt auch ungewöhnliche Wege ein, um neue Autoren zu finden.
Zum Ende seiner Tätigkeit in Frankfurt kann Jacopo Godani eine Art Werkschau in einem Abend zeigen: Am Schauspiel Frankfurt ist erstmals wieder Tanz zu sehen. Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt „Anthologie“.
Rund 770 Gäste haben nur darauf gewartet, dass sie endlich wieder stattfindet: Die 22. Frankfurter Operngala hat mit musikalischen Leistungen Freude bereitet und 750.000 Euro eingebracht.
Die Freundschaft zwischen dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki und der damaligen Oberbürgermeisterin Petra Roth begann mit einem Frontalangriff auf die Städtischen Bühnen.
Wenn die Weihnachtsstücke florieren, zieht ein besonderer Zauber in die Theater ein. Am Schauspiel Frankfurt dürfen jüngere Geschwister jetzt kostenlos mit.
In Frankfurt hat die Suche nach einem neuen Stadtoberhaupt begonnen, in Wiesbaden wurde eine andere Suche nach langem Prozess abgeschlossen.
Die Grünen holen sich Verstärkung aus Berlin. In Wiesbaden wechseln die Intendanten des Staatstheaters. Und außerdem haben Schornsteinfeger gerade volle Auftragsbücher. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.