„Begegnungen verzweifelter Menschen“
Regisseur Claus Guth inszeniert die „Elektra“ an der Oper Frankfurt. Die Oper von Richard Strauss dringt tief ins Seelenleben Elektras.
Regisseur Claus Guth inszeniert die „Elektra“ an der Oper Frankfurt. Die Oper von Richard Strauss dringt tief ins Seelenleben Elektras.
Der EU-Politiker und EVP-Vorsitzende Manfred Weber ist Gast des CDU-Kandidaten Uwe Becker. Mit Blick auf nächtliche Hochhäuser geht es erst um Europa und dann den Römer.
Mit dem Werkstattkonzert der Reihe „Happy New Ears“ widmet die Oper Frankfurt dem Musiker und Komponisten Heiner Goebbels einen musikalischen Abend.
Bei der Frankfurter Societäts Medien GmbH war er einer der drei Geschäftsführer und für die FNP zuständig. Im Alter von 81 Jahren ist Volker Grams jetzt gestorben.
Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Mike Josef will die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten auf seine Seite ziehen. Und er attackiert den CDU-Bewerber Uwe Becker.
Einen Tag nach der OB-Wahl in Frankfurt atmen die Parteien durch. Das Fritz Rémond Theater im Zoo schließt und Tarek Al-Wazir kritisiert die Klimaaktivisten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es geht um Sex und Gier, Triebe und Scham: Doch Schnitzlers „Traumnovelle“ versinkt am Schauspiel Frankfurt in der Regie von Sebastian Hartmann in Nacht und Nebel.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
Die „Spiegellösung“ für den Neubau von Oper und Schauspiel in Frankfurt stößt auf Kritik. Eine Initiative meint, die geplanten Neubauten passen nicht zum Theater von morgen.
Frankfurt wählt sein neues Stadtoberhaupt. Der Einsatz der Bewerber ist so groß wie das Interesse der Bürger. Gemeinsam wollen sie das Trauma der Feldmann-Jahre bewältigen.
Zwischen Gemeinschaftsraum und Leuchtturm: Auch bei der Kultur sind es vor allem Detailfragen, in denen die Kandidaten für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl sich unterscheiden.
Die komplexe Frage, welches Theater Frankfurt an welcher Stelle braucht, muss jetzt gelöst werden. Am besten, man nimmt sie als Chance an und schweift nicht in parallele Diskussionen ab.
Bis heute fasziniert Zarah Leander: Die Kammeroper Frankfurt widmet der Sängerin und Schauspielerin einen Abend in einer griechischen Kneipe.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
Fast 200 Jahre lang blieb das Dante-Melodram „Francesca da Rimini“ von Saverio Mercadante ohne Aufführung. Jetzt gelingt der Oper Frankfurt ein rundum überzeugendes Plädoyer für dieses Musiktheater der italienischen Romantik.
Tarek Al-Wazir positioniert sich für die Landtagswahl, die Diskussion über die Städtischen Bühnen in Frankfurt geht weiter und die OB-Kandidaten wollen den Tourismus fördern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Er hat den Liedgesang in der Pandemie wieder entdeckt. Nun zeigt der Bass Andreas Bauer Kanabas in der Oper Frankfurt und auf einer CD die Lust an Schubert.
Eine Woche vor der OB-Wahl knirscht es in der Frankfurter Stadtregierung. Die Grünen ärgern sich über das „Vorpreschen“ der SPD-Kulturdezernentin. Sie will das Schauspiel in den Wallanlagen bauen.
„Zwischen uns passt kein Blatt Papier“ beteuern Mike Josef und Ina Hartwig. Im Endspurt des Wahlkampfs beteuert der OB-Kandidat seine Affinität zur Kultur.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
Die Idee, das neue Schauspielhaus in der geschützten Grünanlage zu bauen, stößt selbst bei der Opposition auf Zustimmung. Noch nicht entschieden hat sich die Frankfurter Regierungskoalition.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) hat eine Empfehlung dafür abgegeben, wo in Frankfurt künftig Schauspiel und Oper errichtet werden sollen. Nun sollten sich die Stadtverordneten rasch für eine Lösung entscheiden.
Ina Hartwig spricht Empfehlungen für die Standorte der Städtischen Bühnen aus. Die Auslobung des Paulskirchenpreises macht Probleme. Und außerdem fahren die Grünen prominente Wahlkampfhelfer auf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Kosten für den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt werden auf rund 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Kulturdezernentin Ina Hartwig favorisiert eine Lösung am Willy-Brandt-Platz.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig hat die Prüfung von drei Standorten für die Städtischen Bühnen präsentiert. Sie selbst hat einen neuen klaren Favoriten. Ihre Begründung überzeugt nicht recht.
Wohin mit Oper und Schauspiel in Frankfurt? Eine „Kulturmeile“ an der Neuen Mainzer Straße wird es nicht geben. Die Kulturdezernentin spricht sich für die „Spiegellösung“ aus. Bis zum Sommer soll eine Entscheidung über den Bau fallen, dessen Kosten auf 1,27 Milliarden Euro geschätzt werden.
SPD-Politiker Mike Josef will nächster Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Beim Besuch der F.A.Z-Redaktion spricht er über seine zahlreichen Ziele. Die Debatte über den Verkehr hält er für „völlig ideologisiert“.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst erhöht die Gewerkschaft Verdi den Druck. In Frankfurt fahren am Freitag keine U-Bahnen.
Der neue Vorstandsvorsitzende der Stiftung Polytechnische Gesellschaft ruft die Frankfurter zu mehr bürgerschaftlichem Engagement auf. Das ist gut so. Und er hält es für egal, wer Frankfurter Oberbürgermeister wird. Das ist es nicht.
In Händels „Orlando“ machen die Sänger an der Oper Frankfurt jeden Affekt stimmlich plausibel. Doch dann zeigen sie ihre Seele noch auf andere, ganz überraschende Weise: für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien.
Die OB-Kandidatin der Grünen, Manuela Rottmann, kommt bei einer Podiumsdiskussion über die Kultur wenig auf brennende Themen zu sprechen.
Vier Großstädte brauchen neue Oberbürgermeister, im Oktober folgt die Landtagswahl: 2023 steht im Rhein-Main-Gebiet viel zur Abstimmung. Für die Wirtschaft werden es spannende zwölf Monate.
Demnächst soll ein Magistratsbericht Klarheit über den geplanten Neubau von Oper und Schauspiel in Frankfurt bringen. Eine Anfrage der Linken deutet auf das mögliche Schicksal der „Kulturmeile“ hin.
Eintracht-Präsident Peter Fischer lässt Anwälte sprechen. Die F.A.Z. hat einen Wahlkompass geschaltet. Außerdem blickt die Infektiologin Susanne Herold auf drei Jahre Corona und die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Rossini, Bellini, Donizetti: Ein paar Sommer lang pilgerten deutsche Opernfans im 19. Jahrhundert ins heutige Bad Homburg in Hessen, sogar im Krieg. Lange ging das aber nicht gut – wegen der Preußen.
In Frankfurt ist nichts geblieben: Seinen Vorlass gibt William Forsythe nach Karlsruhe. Und sein Tanz ist schon lange nicht mehr in Frankfurt zu sehen.