Ein fast barrierefreies U-Bahn-Netz in Frankfurt
Mit dem Aufzug an der Station Westend ist ein wichtiger Fortschritt für Rollstuhlfahrer erreicht. In Frankfurt sind nun alle unterirdischen U-Bahn-Stationen barrierefrei.
Mit dem Aufzug an der Station Westend ist ein wichtiger Fortschritt für Rollstuhlfahrer erreicht. In Frankfurt sind nun alle unterirdischen U-Bahn-Stationen barrierefrei.
Das Bevölkerungswachstum und die Umwelt sind wesentliche Herausforderungen des künftigen Nahverkehrs in der Stadt Hanau.
Bund und Land stellen in den nächsten beiden Jahren Rekordsummen für den Nahverkehr in Hessen bereit. Mehr als die Sicherung des Status quo ist damit dennoch nicht möglich.
In Folge 236 des F.A.Z. Einspruch Podcasts diskutieren ein Politiker und ein Richter darüber, ob Schwarzfahren weiter strafrechtlich sanktioniert werden soll. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Videoaufzeichnung von Hauptverhandlungen.
In drei Bundesländern fällt in den nächsten Wochen die Maske im Nahverkehr. Anderswo gilt weiter Maskenpflicht in Bus und Bahn. Das versteht kein Mensch mehr.
Im April soll das 49-Euro-Ticket starten. DB-Regio-Chefin Evelyn Palla würde am liebsten schon heute loslegen: Das Ticket beende den Tarifdschungel und bringe mehr Menschen in Nahverkehrszüge.
Bundesverkehrsminister Wissing dringt auf dem F.A.Z.-Mobilitätsgipfel auf eine Einführung zum 1. März. In der Frage, wie Folgekosten aufgeteilt werden sollen, herrscht derweil Uneinigkeit.
Die Debatte um die Finanzierung des Deutschlandtickets schien längst abgeschlossen. Nun tut sich womöglich ein neues Milliardenloch auf, fürchten die Verkehrsverbünde.
Kommunen und ihre Verkehrsbetriebe fürchten finanzielle Verluste wegen eines billigen 49-Euro-Tickets zu Gunsten von Pendlern und Touristen. NRW-Minister Krischer warnt vor einer „Vollkaskomentalität“.
Viele Menschen haben eine Haltestelle in der Nähe, aber Busse und Bahnen kommen nicht häufig genug. Besonders Mecklenburg-Vorpommern hat ein Problem.
Damit der Nahverkehr in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis attraktiver wird, sollen beide Pläne besser aufeinander abgestimmt werden
Bundeskanzler Olaf Scholz teilt in der Generaldebatte gegen Oppositionsführer Friedrich Merz aus. Der hatte ihm Wortbruch beim Sondervermögen für die Bundeswehr vorgeworfen.
Hohe Gewerbesteuereinnahmen haben es möglich gemacht: Die lange Zeit klamme Stadt Mainz kann Millionen Euro investieren - auch um ihre Klimaziele zu erreichen.
Das einheitliche ÖPNV-Ticket für 49 Euro im Monat wird wohl erst im Frühjahr erhältlich sein. Viele Details sind noch zu klären – auch mit der EU.
Ob öffentlicher Nahverkehr, Fern- oder Urlaubsfahrt: Bustickets werden reichlich verkauft – aber Busfahrer kaum noch gefunden.
Die Bundesregierung hat am Freitag zusätzliche Milliarden-Hilfen für den ÖPNV beschlossen. Damit soll dem 49-Euro-Ticket der Weg geebnet werden.
Den Verkehrsunternehmen sind die zusätzlichen Milliarden für die Finanzierung des ÖPNV zu wenig. Sie fürchten, auf den Kosten sitzen zu bleiben, und drohen: So können wir das Ticket nicht einführen.
Verkehrsminister Wissing schwadroniert seit Wochen von der „größten ÖPNV-Tarifreform in Deutschland“. Doch es gibt bessere Lösungen als das 49-Euro-Ticket.
Eigentlich sollten die Busse seit Frühsommer durch Babenhausen, Erzhausen, Griesheim, Pfungstadt und Weiterstadt rollen. Nach Lieferschwierigkeiten starten sie jetzt.
Das Deutschlandticket revolutioniert den öffentlichen Nahverkehr. Aber auch 49 Euro sind nicht kostendeckend, der Steuerzahler schießt zu. Einen Versuch ist es wert.
In diesem Jahr hat die WVV Holding zwar einen Jahresüberschuss erzielt. Doch in Zukunft erwartet der Konzern Verluste von bis zu 70 Millionen Euro im Nahverkehr.
Das 49-Euro-Deutschlandticket wird den Preis für den ÖPNV deutlich reduzieren. Doch noch ist offen, wann es soweit ist.
Die Entlastung der Bürger ist gut und richtig. Aber in der Großzügigkeit des Staates äußert sich eine Allmachtphantasie, die alle überfordert. Das Bund-Länder-Treffen ist dafür eine Lehrstunde.
Der Bundeskanzler sucht mit den Ministerpräsidenten nach Kompromissen für wichtige Gesetze. Wieder geht es um sehr viel Geld – obwohl immer wieder auch weniger mehr wäre.
Frankfurts Oberbürgermeister nennt das günstige Jahresticket für Schüler und Senioren sein Verdienst. Dabei verantwortet das Land Hessen Idee und Zuschüsse.
Verbraucherschützer kritisieren es als zu teuer, aber das 49-Euro-Ticket wird für den Staat zu teuer. Die Energiekrise ist nicht der einzige Grund. Sondern einer von vielen.
Nach der Einigung auf ein 49-Euro-Ticket geht die Diskussion über die Details los: Auch die Fernbusse wollen mit dabei sein.
Die Verkehrsminister von Bund und Länder sind sich einig: Das neue Deutschlandticket soll so schnell wie möglich kommen. Nun müssen aber noch die Ministerpräsidenten die Finanzierung klären.
Die deutschen Verkehrsminister wollen ein verbilligtes Nahverkehrsticket für ganz Deutschland einführen. Es soll 49 Euro im Monat kosten. Nun müssen noch die Ministerpräsidenten zustimmen.
Luxemburg ist das erste Land Europas, in dem Fahrgäste gratis Busse und Bahnen benutzen können. Auf der Suche nach einem Nachfolger für das 9-Euro-Ticket kann Deutschland von den Erfahrungen des Nachbarn profitieren.
Die Verteidigungsminister zahlreicher Staaten beraten über den Krieg in der Ukraine. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat wahrscheinlich schlechte Nachrichten. Und: Die Corona-Herbstwelle hat begonnen. Der F.A.Z. Newsletter.
Wo sich öffentlicher Nahverkehr nicht lohnt, sind in Hessen 25 vom Land finanzierte Bürgerbusse unterwegs
Der Main-Kinzig-Kreis will in seinen nächsten Nahverkehrsplan Vorstellungen der Bürger einfließen lassen. Die haben viele Ideen und es zeigt sich, wo Verbesserungsbedarf gewünscht ist.
Frankfurter mit geringem Einkommen sollen vom 1. Januar 2023 an nur noch 30 Prozent des regulären Preises für RMV-Zeitkarten zahlen. Das soll in Zeiten der Inflation für Entlastung sorgen.
Künftig holt SIGGI die Nahverkehrskunden in Kelsterbach vor dem Haus ab. Das On-Demand-Angebot soll bald auf den Kreis ausgeweitet werden. Eine gute Resonanz ist wichtig, denn die Finanzierung erweist sich für die Kommunen als schwierig.
Mit dem Ticket will der Berliner Senat die Zeit überbrücken, bis bundesweit über eine Anschlusslösung für das Neun-Euro-Ticket entschieden wird. Das Ticket kann über ein Abo-Modell im Internet gekauft werden.