Schwere Zeiten für Nutzer von Bus und Bahn
Für alle, die in der Rhein-Main-Region auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, geht mit dem Jahr 2025 ein „annus horribilis“ zu Ende. Besserung ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht.
Für alle, die in der Rhein-Main-Region auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, geht mit dem Jahr 2025 ein „annus horribilis“ zu Ende. Besserung ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht.
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt will wissen, wie sich die Aufenthaltsqualität ihrer Haltestellen verbessern lässt. Dazu setzt sie Fahrgästen VR-Brillen auf.
Bund und Länder finanzieren den öffentlichen Nahverkehr jedes Jahr mit vielen Milliarden Euro. Eine Studie zeigt nun: Je autonomer der ÖPNV künftig fährt, desto mehr öffentliche Mittel lassen sich einsparen.
Für einen verlässlichen Bahnverkehr nehmen Pendler im Taunus Bauarbeiten in Kauf. Viele Arbeitnehmer können auf das Auto ausweichen. Trotzdem sind verlässliche Züge auch und gerade dort gefragt.
Erst Personalmangel, dann viele Baustellen: Mangelnde Pünktlichkeit und viele Ausfälle bremsen die Verkehrswende im Rhein-Main-Gebiet aus. Kooperationspartner des RMV prüfen nun drastische Schritte.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Vias verstärkt die Rheingaulinie mit Leih-Lokführern. Einschränkungen bleiben bis Ende September bestehen, doch Verbesserungen sind in Aussicht.
Das Schädlichste am Alpen-Tourismus ist meist die Anreise im Auto. Dabei kann man mit dem öffentlichen Nahverkehr schon sehr weit kommen.
Die deutsche Infrastruktur ist in schlechtem Zustand. Nun soll viel Geld in Schienen, Straßen, Brücken und Schulen fließen. Doch damit wird es nicht getan sein.
In Frankfurt mussten die Takte von U-Bahnen aus Personalnot ausgedünnt werden, nun vollzieht sich die Rückkehr zum normalen Fahrplan in kleinen Schritten. Aber es gibt noch ein weiteres Problem.
Knut Ringat führt den Rhein-Main-Verkehrsverbund. Im Interview spricht er mangelnde Infrastruktur, fehlendes Personal – und selbstfahrende Busse in der Zukunft.
Wiesbaden feiert 150 Jahre Nahverkehr mit einer rollenden Ausstellung. Das „Buseum“ zeigt die Entwicklung von der Pferdekutsche bis zum Elektrobus. Und auch, wo die Stadt zu den Pionieren zählte.
Nicht nur die Bürgerinitiative „Mainz Zero“, auch die rheinland-pfälzische Ministerin Katrin Eder (Die Grünen) wünscht sich eine bessere Bahnverbindung zwischen Mainz und Frankfurt. Aktuell habe sie das Gefühl, „dass wir als Rheinland-Pfälzer scheibchenweise abgehängt werden“.
Der Rheingau-Taunus-Kreis wagt einen Neuanfang im ländlichen Nahverkehr: Mit einer eigenen Gesellschaft, On-Demand-Kleinbussen und einem Pilotprojekt soll Mobilität künftig effizienter, günstiger und bürgernäher werden.
Anwohner an Straßenbahnschienen in Darmstadt beschweren sich über Vibrationen, die von Zügen des neuen Typs „Tina“ ausgehen. Die Nahverkehrsgesellschaft darf die Darmstädter nicht verärgern und muss sich notfalls nach anderen Fahrzeugen umsehen.
Die Kleinstaaterei im Nahverkehr beenden – das ist eines der Ziele des Deutschland-Tickets. Endlich tut sich was.
Das Auto gewinnt an Beliebtheit, während Bus und Bahn an Vertrauen verlieren, das zeigt die aktuelle Mobilitätsstudie der HUK-Coburg. Die Gründe dafür werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen der Verkehrspolitik.
Die Gewalt mit Messern nimmt zu. Das Land will dem etwas entgegensetzen und auch die Kommunen ermächtigen, die Regeln für Messerverbotszonen weiter zu verschärfen.
Nach der sechsten Runde erklärte Verdi die Tarifgespräche für gescheitert. Nun gibt es einen Vorschlag für eine Einigung.
Wegen der Sperrung der Ringbahnbrücke auf der A100 müssen sich die Berliner auf Stau einstellen. Der Streik der Berliner Verkehrsbetriebe belastet den Verkehr zusätzlich.
Die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in Hessen gehen weiter. Jetzt trifft es auch die Fahrgäste in Kassel – zusätzlich zu jenen in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden.
Auf dem Römerberg in Frankfurt haben sich Beschäftigte zu einer Kundgebung versammelt, während Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse bestreikt wurden.
Mehrere Tage lang legt die Gewerkschaft Verdi den Nahverkehr in Frankfurt und weiteren Städten lahm. Auch Mülltonnen bleiben stehen.
Bushaltestellen in Frankfurt werden jetzt auch mit dynamischen Anzeigen ausgestattet. An U-Bahn-Stationen und den meisten Frankfurter Straßenbahnhaltestellen ist dies längst Standard.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat am Freitag unter anderem in Frankfurt zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Damit will Verdi ihre Forderungen in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst unterstreichen.
Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind am Freitag in sechs Bundesländern zu Warnstreiks aufgerufen. Betroffen davon ist auch der Nahverkehr in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel. Dort ist mit starken Einschränkungen zu rechnen.
Nach der Wahl könnte die Mehrheitsbildung schwierig werden, Verdi ruft zum Streik im Nahverkehr auf, und in Riad wird über den Wiederaufbau des Gazastreifens beraten. Der F.A.Z. Newsletter.
Bund und Länder zahlen Milliarden für das Deutschlandticket. Ob das nach der Wahl so bleibt, ist unsicher. Was würde ohne Zuschüsse passieren?
Die Gewerkschaft Verdi hat angekündigt, dass Busse und Bahnen im Nahverkehr von sechs Bundesländern weitgehend still stehen werden. Auch Frankfurt und Wiesbaden sind von dem Warnstreik am Freitag betroffen.
Die Gewerkschaft Verdi ruft am Freitag zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr auf. Das werden auch die Pendler in Hessen zu spüren bekommen.
In sechs Bundesländern will Verdi den öffentlichen Personennahverkehr lahmlegen. Damit erhöht die Gewerkschaft den Druck in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst.
Für Mittwoch hat Verdi die Beschäftigten im öffentlichen Dienst erneut zum Streik aufgerufen, Zentren des Ausstands sollen diesmal die Landeshauptstadt und die umliegenden Landkreise sein. Betroffen sind neben Nahverkehr und Kitas auch Krankenhäuser.
Pendler im Rhein-Main-Gebiet brauchen heute wieder Geduld und Alternativen: Die Gewerkschaft Verdi ruft zum Warnstreik auf. Dabei sollen auch große Teile des Frankfurter Nahverkehrs bestreikt werden. Einige Alternativen fahren allerdings.
Die Zahl der Kunden steigt zwar auf 13,5 Millionen, aber die Verkehrsunternehmen hätten auf mehr gehofft. Die Unternehmen zögern noch bei den Jobtickets.
Siemens ist einst mit Telegrafen und Lokomotiven groß geworden. Jetzt präsentiert sich das Unternehmen als Digitalkonzern. Ist das mehr als Marketing?
Nach dem TV-Duell von Olaf Scholz und Friedrich Merz ringen die Parteien um die Deutungshoheit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Unternehmer und Staatschefs zum KI-Gipfel. Und die Gewerkschaft Verdi bestreikt die Berliner Verkehrsbetriebe. Der F.A.Z. Newsletter.