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Es muss nicht immer die Fanzone sein. Ein Fußballspiel in der S-Bahn auf dem Smartphone mit syrischem Kommentar zu verfolgen, hat seinen eigenen Reiz. Public viewing mal anders.
Es muss nicht immer die Fanzone sein. Ein Fußballspiel in der S-Bahn auf dem Smartphone mit syrischem Kommentar zu verfolgen, hat seinen eigenen Reiz. Public viewing mal anders.
Im nächsten Jahr sollen die Kunden für das Deutschlandticket mehr bezahlen, finden die Länder. Das stößt auf Widerstand.
An diesem Dienstag leitet Malu Dreyer ihre letzte Kabinettssitzung. Als Regierungschefin sorgte sie dafür, dass sich auch ihre Koalitionspartner glänzen konnten. Bei der Wahl ihres Nachfolgers dürfte sich das auszahlen.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund schickt Kleinbusse ohne Fahrer in den Straßenverkehr – vorerst nur im Testbetrieb. Künftig sollen autonome Fahrzeuge auf Bestellung verkehren.
Wenn Busse oder Bahnen unerwartet ausfallen, sorgt das bei den Fahrgästen für besonderen Unmut. Die kommunalen Verkehrsbetriebe in der Region stehen zunehmend unter Druck.
Das Deutschland-Ticket ist eines der kleineren Probleme des öffentlichen Nahverkehrs. Die F.A.Z. diskutiert mit Lesern und Verantwortlichen über die Zukunft des Nahverkehrs. Mit dabei sind der hessische Verkehrsminister sowie Vertreter von Bahn und RMV.
Die Weichen sind zwar noch nicht montiert, aber grundsätzlich richtig gestellt: Die Mainzer wollen ihr Tramnetz ausbauen – das aber kostet viel Zeit und Geld.
Rund 18 Millionen Euro dürfte es kosten, die Binger Straße in Mainz so herzurichten, dass dort künftig Straßenbahnen verkehren können.
Revolution im Nahverkehr: Autonome On-Demand-Shuttles werden in Südhessen getestet.
Knut Ringat sieht den ÖPNV vor enormen Herausforderungen. Im Interview äußert sich der RMV-Chef zum 49-Euro-Ticket – und zur geplanten Regionaltangente Ost.
Bereits jetzt werden in vielen Städten die Fahrpläne gekürzt, weil Personal fehlt. So auch in Frankfurt. Nun soll der Beruf attraktiver werden – denn der Bedarf steigt.
Doch kein Ende der Günstlingswirtschaft? Zum zweiten Mal führt ein anonymes Schreiben zu Unruhe bei Eswe Verkehr in Wiesbaden.
Nach Fällen brennender Akkus von E-Scootern wird auch in Deutschland über ein Verbot der Mitnahme der Roller im öffentlichen Nahverkehr diskutiert. In Hessen dürfen sie derzeit weiter mitgenommen werden.
Zu wenig Bus- und Bahnfahrer: Die Betriebe leiden unter Personalmangel. Das zeigt eine Umfrage. Die Situation dürfte sich noch verschärfen. Der Branchenverband sieht jedoch eine positive Entwicklung.
Die Bürger dürfen zur Zeit Wünsche zu den Bussen in Wiesbaden äußern. Der Nahverkehrsplan soll vorgeben, wie Mobilität ohne Citybahn gelingt.
In der bayerischen Großstadt steht am Sonntag nicht nur die Europawahl an. Die Regensburger sollen auch über Pläne für eine Straßenbahn entscheiden. Befürworter und Gegner stehen sich ziemlich unversöhnlich gegenüber.
In Hessens Städten sind immer mehr E-Busse auf den Linien des öffentlichen Nahverkehrs unterwegs. Wasserstoffbusse hingegen sind deutlich weniger verbreitet.
Die Grünen werfen der Koalition aus CDU und SPD im Landkreis Darmstadt-Dieburg den Ausstieg aus dem umweltfreundlichen Nahverkehr vor.
Fahrtausfälle und ein ausgedünnter Fahrplan kosten Fahrgäste. Wenn man zwischen beiden Übeln wählen muss, liefert eine Kundenbefragung deutliche Hinweise.
Nach den Versprechen folgt mehr Rückschritt als Fortschritt: Wiesbaden entfernt sich immer weiter vom Ziel, bis 2035 die Klimaneutralität zu schaffen. Das gilt vor allem für den öffentlichen Nahverkehr.
Die Verkehrsplaner konkretisieren den neuen Nahverkehrsplan. Mehr als eine Grundversorgung mit Busverbindungen wird es in der Landeshauptstadt auf absehbare Zeit nicht geben. Immerhin sollen einige Linien schneller werden.
Die Ampel in Offenbach feiert zusätzliche 160.000 Buskilometer im Jahr. Zuvor waren die Leistungen jedoch um 550.000 Kilometer gekürzt worden. Das kritisiert die CDU harsch.
Manche Ausflugsstrecken sind im vergangenen Sommer an ihre Grenzen gestoßen, gibt die zuständige Bahn-Vorständin zu. Sie will deshalb mehr Sitzplätze zur Verfügung stellen.
Barrierefreie Haltestellen sind das Ziel im öffentlichen Nahverkehr. Doch vor allem bei der Straßenbahn ist das schwer zu verwirklichen.
Die HEAG mobilo leidet nicht unter Personalmangel, sucht aber Leute, weil bis 2030 ein Fünftel der Mitarbeiter in Rente geht.
Die Pläne von Berlin stoßen auf Protest aus Bayern und aus dem Bundesverkehrsministerium. Derweil ringen die Verkehrsminister der Länder um eine dauerhafte Lösung für das Deutschlandticket. Taugt Berlin als Vorbild?
Ist sie einmal gebaut, soll alle Viertelstunde ein S-Bahn von Frankfurt nach Hanau fahren. Für den ersten Abschnitt der nordmainischen S-Bahn-Strecke liegt nun der Planfeststellungsbeschluss vor.
In den Tarifkonflikten in Nordrhein-Westfalen und in Sachsen gibt es weiter keine Einigung. In manchen Städten streiken die Beschäftigten im Nahverkehr heute, in anderen in den kommenden Tagen.
Vor allem wegen der Corona-Pandemie musste Offenbach den ÖPNV massiv zusammenstreichen. Nun wird der Busverkehr wieder ausgebaut. Rund die Hälfte der 87 Busse wird inzwischen von einem Elektromotor angetrieben.
Auf Abruf, flexibel und als Ergänzung zum Nahverkehr: On-Demand-Shuttles gewinnen Fahrgäste. ihnen kommt eine wichtige Funktion für die Verkehrswende zu.
Im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen wird die nächste Kreuzung umgebaut. Dafür muss eine Straßenbahnlinie gesperrt werden. Ein Zusatzstopp soll die Fußwege verkürzen.
Wie lange die Bahn noch braucht, zeigt die dynamische Fahrgastinformation an. Jetzt werden auch 50 Bushaltestellen ausgerüstet. Erprobt wird auch eine Alternative.
Dem nördlichsten Darmstädter Stadtteil, Wixhausen, fehlt bisher eine umsteigefreie Verbindung zur Innenstadt. Das soll sich ändern.
Wieder einmal stehen in Frankfurt Trams und U-Bahnen still. Was für viele Frankfurter ein bloßes Ärgernis ist, kostet nicht nur Verdi viel Geld. Beschäftigten, die nicht Mitglied der Gewerkschaft sind, droht ein Lohnausfall.
Kaum dass die Züge wieder fahren, bremsen Streikende den Nahverkehr aus. Ein Überblick über die vielen aktuellen Tarifkonflikte an Bahnhöfen, Haltestellen und Flughäfen.
Vier Ausbauprojekte für das Straßenbahnnetz in Mainz sind schon lange in der Diskussion: Doch die Stadtwerke treten auf die Bremse, andernfalls würden sie der Schulden nicht mehr Herr.