750.000 Neukunden für den Nahverkehr
Das 9-Euro-Ticket war der Testlauf, ab Mai folgt nun ein dauerhaftes Pauschalangebot für den Nahverkehr. Vor der Einführung lobt der Verkehrsminister die Branche.
Das 9-Euro-Ticket war der Testlauf, ab Mai folgt nun ein dauerhaftes Pauschalangebot für den Nahverkehr. Vor der Einführung lobt der Verkehrsminister die Branche.
Auf der Suche nach der besten Tramtrasse zum gerade entstehenden Heiligkreuz-Quartier werden in Mainz die Bürger gefragt.
Im Frankfurter S-Bahn-Tunnel werden Weichen, Schwellen und der inzwischen verbrauchte Schotter ausgetauscht. Die Nahverkehrs-Schlagader ist noch 14 Tage abgeklemmt.
Im Kreis Offenbach testet die Verkehrsgesellschaft noch bis Ende Mai, ob sich der Einsatz von synthetischen Kraftstoffen in Bussen denn auch lohnt.
Die neue 49-Euro-Fahrkarte für den Nah- und Regionalverkehr entwickelt sich zum Renner. Hessens Verkehrsminister Al-Wazir spricht vom Anbruch eines neuen Zeitalters des ÖPNV.
Am Montag beginnt der Vorverkauf für das 49-Euro-Ticket, das im gesamten öffentlichen Nahverkehr gilt. Wie funktioniert es, für wen ist es geeignet – und wo kann man es kaufen? Antworten auf die wichtigsten Fragen im Überblick.
Die Länderkammer hat dem Finanzierungsgesetz für das Deutschlandticket zugestimmt. Das Ticket kommt am 1. Mai. In den Vorverkauf geht der „Rundum sorglos“-Fahrschein schon am Montag.
Bei einem Mobilitätskongress im Hessischen Landtag wirft die Linkspartei der schwarz-grünen Landesregierung vor, nicht genug für den Nahverkehr zu tun. Kritik gibt es auch an den jüngsten Beschlüssen der Ampelkoalition.
Der Flughafen ist streikbedingt lahmgelegt, am Frankfurter Hauptbahnhof findet eine EVG-Protestveranstaltung statt. Außer Bussen ist im gesamten Rhein-Main-Gebiet kaum Personennahverkehr unterwegs. Die Behinderungen auf den Autobahnen halten sich indes scheinbar in Grenzen.
Verdi ruft zu weiteren Warnstreiks aus. Während der Fernverkehr bis Mittwoch ausfällt, könnten die S-Bahnen in einigen Ländern noch länger stillstehen. Auch bei U-Bahnen, Bussen und im Luftverkehr kommt es zu Einschränkungen.
Warnstreiks blockieren den Nah- und Fernverkehr in Deutschland, Mike Josef tritt sein Amt als neuer Oberbürgermeister von Frankfurt an und Thomas Tuchel trainiert zum ersten Mal die Fußballer des FC Bayern München. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Bürger dürfen beim neuen Nahverkehrsplan für Wiesbaden mitreden. Aber längst nicht alle ihrer vielen Wünsche werden in Erfüllung gehen
Die beispiellose Aktion wird Deutschland weitestgehend lahmlegen: Betroffen sein werden unter anderem der Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr sowie Flughäfen und auch Autotunnel. Reisende sollten möglichst schon am Sonntag ans Ziel kommen.
Unsere Verbrecher sind mal wieder unterwegs, tönt es vergnügt aus dem Lautsprecher: In München streiten Bus- und Tramfahrer für die Interessen des öffentlichen Verkehrs – und werden zum Freund und Helfer ihrer Passagiere.
Frankfurt ist die erste Stadt in Hessen, die einen Masterplan Mobilität erarbeitet, der den Prinzipien der EU für einen „Sustainable Urban Development Plan“ folgt. Ein Jahr hatten Bürger das Wort. Im Mai soll der Entwurf für den Plan vorliegen.
„Deutschland kann digital, Deutschland kann einfach“: So äußerte sich Verkehrsminister Wissing in der abschließenden Bundestagsdebatte zum 49-Euro-Ticket. Es geht am 1. Mai an den Start.
Es ist eine Revolution im Nahverkehr: Autonome On-Demand-Shuttles sollen in Darmstadt und im Kreis Offenbach getestet werden. Die fahrerlosen Autos könnten schon im nächsten Jahr regulär auf den Straßen unterwegs sein.
Peter Wirth ist der bekannteste Straßenbahnfahrer Frankfurts. Im ersten OB-Wahlgang hat der Social-Media-Star mehr Stimmen bekommen als Linke und FDP. Jetzt begründet er, warum er bei der Stichwahl nicht für Uwe Becker stimmt.
Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Mike Josef will die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten auf seine Seite ziehen. Und er attackiert den CDU-Bewerber Uwe Becker.
Immer öfter schränken Nahverkehrsbetriebe ihren Dienst ein. Die Unternehmen klagen darüber, dass sie nicht genug Fahrer finden. Dabei steigt der Personalbedarf.
Um die Forderungen im Tarifkonflikt zu untermauern, rief Verdi zum Warnstreik im Nahverkehr auf. Gemeinsam mit Aktivisten beteiligte sich Verdi am „Klimastreik“.
Am Freitag weitet Verdi die Aktionen im öffentlichen Nahverkehr weiter aus. Dann soll es auch Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie Augsburg, Regensburg, Ingolstadt und Bamberg treffen.
Mehr als 81.000 Fans werden am Freitag zum Topspiel gegen Leipzig ins Dortmunder Stadion kommen – aber kaum mit Bus und Bahn. Wegen des Streiks drohen große Probleme bei der An- und Abreise.
In mehreren Bundesländern ruft die Gewerkschaft Verdi am Freitag zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst auf. Auch in den am Dienstag begonnen Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG könnten schon bald Streiks drohen.
Die Demoskopin Renate Köcher hat keinen Zweifel: Die Bürger wissen, wie klimarelevant der Verkehr ist. Und ihre Bereitschaft, weniger Auto zu fahren, wächst. Doch steigen sie auf Busse und Bahnen um?
Eine Umfrage von Allensbach hat ausführlich untersucht, wie sich die Menschen in Deutschland fortbewegen – und wie sie sich fortbewegen wollen. Ein Ergebnis: Das Auto ist für sehr viele weiter unverzichtbar.
Auch ungeübte Kunden sollen den Umstieg auf Bus und Bahn meistern können. Die Frankfurter Verkehrsgesellschaft Traffiq bietet deswegen eine Schulung an. Es geht unter anderem um die neue RMV-App – und die elektrischen Anzeigetafeln.
Kleinbusse auf Bestellung gelten als flexible Option, um in ländlichen Regionen den Nahverkehr zu stärken. Am Beispiel des Rheingaus zeigt sich jedoch: Das System wird für Kommunen teuer.
Von Mai an sollen Bürger für einen Festpreis den ganzen Nahverkehr im Lande nutzen können. Doch Forscher erwarten, dass nur eine Minderheit vom Auto in Busse, U- und S-Bahnen umsteigt.
Die Linke in Hessen hat ihr Wahlprogramm entworfen. Darin wird nicht nur ein Mindestlohn von 14 Euro gefordert, sondern auch der Nahverkehr zum Nulltarif.
Bund und Länder haben sich auf einen Start des 49-Euro-Monatstickets im Nahverkehr geeinigt. Das Ticket soll zum 1. Mai kommen.
Das Deutschlandticket startet holprig. Nun ist der 1. Mai als neuer Starttermin im Gespräch. Den Verkehrsunternehmen macht die mangelhafte Digitalisierung zu schaffen.
Das Deutschlandticket ab Mai ist noch nicht in trockenen Tüchern. Zwei Länder – eines grün regiert, eines von der CSU – machen dem Bundesverkehrsminister Vorwürfe.
In Hessen fällt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Öffentlichen Nahverkehr. Der Grund dafür ist nicht nur das Abflauen der Corona-Pandemie.
Der Autozulieferer ZF macht Ernst mit dem autonomen Fahren und möchte bald Tausende autonome Shuttles liefern. Dafür will der Konzern jetzt seine Einheiten bündeln und zeigt sich offen für Investoren.
In Wiesbaden regiert Team Vorsicht: Die bisherigen Corona-Schutzmaßnahmen in Arztpraxen, Kliniken und dem öffentlichen Nahverkehr sollen erhalten bleiben. Zumindest bis sich der Wind in Berlin dreht.