Rückgrat des Nahverkehrs in Rhein-Main
Die S-Bahn in Frankfurt wird 40. Die anfängliche Kritik, dass das Netz zu überdimensioniert sei, ist längst verstummt. Dafür sind nun ganz andere Probleme aktueller denn je.
Die S-Bahn in Frankfurt wird 40. Die anfängliche Kritik, dass das Netz zu überdimensioniert sei, ist längst verstummt. Dafür sind nun ganz andere Probleme aktueller denn je.
Mit der Arbeitsniederlegung in der Frühschicht begannen an diesem Mittwochmorgen die Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi in Wiesbaden. Bis Freitag soll in Hessen gestreikt werden.
Weil in der Mainzer City Fahrverbote drohen, sollen die alten Omnibusse ausrangiert werden. Doch allein kann die Stadt das nicht leisten.
Der kostenlose Nahverkehr ist vorerst vom Tisch. Trotzdem nutzen ihn immer mehr Deutsche. Die Statistiker erklären auch, woran das liegt.
Zahlreiche Pendler in und nach Frankfurt mussten am Mittwochmorgen auf U-Bahnen und Straßenbahnen verzichten. Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten zum Warnstreik aufgerufen. Einem ersten Eindruck zufolge nahmen die meisten Menschen den Ausstand gelassen.
Stillstand in Frankfurt. Neben der Sperrung des S-Bahn-Tunnels droht in der kommenden Woche auch der Nahverkehr auszufallen. Dabei sollte dieser die Stadt entlasten.
Von Mittwochnacht bis Donnerstags frühmorgens sollten keine Bahnen fahren und im Busverkehr nur Fahrten stattfinden, die durch Subunternehmer durchgeführt werden.
Die Pariser Bürgermeisterin möchte mehr für die Luftqualität in ihrer Stadt tun – und lässt jetzt prüfen, ob der öffentliche Nahverkehr gratis werden kann. Doch nicht alle sind von der Idee begeistert.
Wie wird die Luft in den Städten sauberer? Die Modellstädte haben jetzt ihre Vorschläge für saubere Luft nach Berlin geschickt. Darunter sind ein paar neue Ideen.
Im August wird eine der größten Bahn-Baustellen in Deutschland fertig. Nach fünf Jahren Bauzeit geht das neue elektronische Stellwerk für den S-Bahn-Tunnel in Frankfurt in Betrieb.
Private Dienstleistungsunternehmen wie Uber drängen mit selbstfahrenden Sammeltaxis auf die Straßen. Welche Folgen hat das für die Städte? Untersuchungen geben erste Hinweise.
In Zeiten der Luftnot streiten Politik und Autohersteller über Fahrverbote. Das ist die große Chance für die Betreiber des ÖPNV.
Fünf Städte sollten nach dem Willen der Bundesregierung den kostenlosen Nahverkehr testen. Doch jetzt stellt sich raus: Die wollen gar nicht. Und sie sagen auch, warum.
Die Bundesregierung berät mit Bürgermeistern über die Möglichkeit eines kostenlosen Nahverkehrs. In Barcelona beginnt der Mobile World Congress.
Kostenlose Busse und Bahnen für bessere Luft? Knut Ringat, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, findet die Idee gut. Im Interview warnt er aber vor unangenehmen Folgen.
Linken-Chef Bernd Riexinger kann sich mit dem Vorschlag der Bundesregierung anfreunden. Und sagt auch, wie er das Ganze finanzieren will.
Die hessischen Busunternehmen fürchten ein Verbot von Bussen mit Dieselantrieb. Sie sehen sich dadurch in der Existenz gefährdet und hoffen auf angemessene Übergangsfristen.
Kostenloser Nahverkehr? Im Prinzip schon, sagt Tübingens Oberbürgermeister Palmer. Dafür sollten aber die Bürger mit einer Sondderabgabe bezahlen. Er weiß auch schon, wie hoch die sein müsste.
Kostenloser Nahverkehr? In Deutschland bis vor kurzem allenfalls für Splitterparteien ein Thema. In anderen Ländern funktioniert das – oder auch nicht.
Kostenlose Bahntickets? Sind Busse und Bahnen überfüllt, steigen viele Leute auf das Auto um, warnt ein deutscher Fachmann. Statt den Nahverkehr günstiger zu machen, hat er eine andere Idee.
Hessens Verkehrsminister Al-Wazir hält nicht viel von der Idee, Busse und Bahnen gratis anzubieten, um Leute vom Auto wegzulotsen. Für den RMV geht um Einnahmen von fast einer Milliarde Euro.
Ganz Deutschland diskutiert über kostenlosen Nahverkehr. In Frankfurt zeigt sich, dass schon kleinere Rabatte teuer werden. Mancher OB-Kandidat will trotzdem mehr.
Die Regierung denkt über kostenlose Bus- und Bahntickets nach. Nicht nur aus den Kommunen gibt es Kritik daran.
Die Bundesregierung steht wegen möglicher Fahrverbote unter Druck und denkt laut über kostenlosen Nahverkehr nach. Doch in der Realität wäre das gar nicht so einfach umzusetzen.
Was wäre, wenn niemand mehr Tickets für Bus und Bahn kaufen müsste? In diesen fünf Städten könnte das vielleicht schon sehr bald ausprobiert werden.
Der öffentliche Nahverkehr wächst und wächst, der Nabu vergibt einen Preis für den peinlichsten Umweltgegner und von heute an beginnt hierzulande der Verkauf von Böllern und Silvesterraketen.
Die VGF hat sich von der Emissionsfreiheit verabschiedet. Ihre Bahnen werden mit „schmutzigem“ Steinkohlestrom angetrieben. Verkehrsdezernent Oesterling will nun zurück zum Ökostrom.
Plakate für den Film „Fikkefuchs“ sind nun auch im Frankfurter Nahverkehr zu sehen. Der Begriff klingt niedlich. Wer ihn Kindern erklären will, kommt jedoch in Schwierigkeiten.
Die S-Bahn im Rhein-Main-Gebiet ist viel zu oft unpünktlich. Die Bahn kennt das Problem, doch einfache Lösungen gibt es nicht.
Die meisten deutschen Autofahrer können sich laut einer Studie vorstellen, auf das Auto häufiger zu verzichten. Ihre Bereitschaft, den Nahverkehr zu nutzen, ist offenbar vor allem von einem Faktor abhängig.
Für den Nahverkehr bekommt die Deutsche Bahn Subventionen, für IC und ICE ist das verboten. Doch nun hat der Konzern eine Idee, wie er trotzdem an Staatsgeld kommen kann, um mehr Passagiere in die Fernzüge zu locken.
Der städtische Nahverkehr in Frankfurt soll dank Elektrobusse umweltfreundlicher werden. Die Buslinie 75 wird die erste sein, die mit einem reinen Elektrobusverkehr auskommen soll.
Hessen hat auch beim öffentlichen Personennahverkehr Nachholbedarf. Das weist eine neue Mobilitätsstudie aus.
Es soll ein „unschlagbar günstiges Angebot“ für Mädchen und Jungen werden: das Schülerticket. Die RMV-Aufseher haben für diese Neuerung gestimmt.
Nutzen Arbeitnehmer privat gekaufte Monatsfahrkarten im öffentlichen Nahverkehr für betriebliche Reisen, können sie sich die Kosten ganz oder teilweise steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lassen. Doch nur unter bestimmten Bedingungen.
Die Beliebtheit der Großstädte ändert auch das Verkehrsverhalten. Der ÖPNV wird immer beliebter.