Neue Strecke für Regionaltangente
Die geplante Regionaltangente West soll nun auch über Sulzbach nach Bad Soden führen. Ein Anschluss der Nordweststadt steht aber nicht mehr zur Debatte.
Die geplante Regionaltangente West soll nun auch über Sulzbach nach Bad Soden führen. Ein Anschluss der Nordweststadt steht aber nicht mehr zur Debatte.
Mit 800 Millionen Euro im Jahr hat der öffentliche Nahverkehr in Hessen endlich wieder eine solide Basis. Es gibt keine Leistungskürzungen, vielmehr wird das Angebot ausgeweitet.
Milliardensumme für den öffentlichen Nahverkehr in Hessen: Die neue Vereinbarung über die Finanzierung von Bus und Bahn sichert in den kommenden fünf Jahren nicht nur den Status quo, sondern erlaubt auch neue Pläne.
Mehr Fahrgäste, mehr Kilometer, mehr Kundenzufriedenheit: Die Nahverkehrsgesellschaft Traffiq vermeldet frohe Botschaften. Trotzdem fürchtet sie um ihre Existenz.
Wer eine lange Bahnreise unternimmt, kann einen Sitzplatz reservieren. In fünf Regionen probiert die Bahn nach Informationen von FAZ.NET nun aus, ob das auch auf kürzeren Strecken sinnvoll ist.
Bei den Preisen für RMV-Fahrkarten gibt es unterschiedliche Interessen. Kritisiert werden vor allem die Preissprünge.
Auch Frankfurts Oberbürgermeister lehnt Fahrpreiserhöhungen ab. Zugleich stoßen Zeit und Stil der Absage auf Kritik.
Öffentlicher Nahverkehr in Hessen ist zu teuer. So die weit verbreitete Meinung. Das ist aber zu kurz gedacht.
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt erprobt die „smarte“ Tram. Mit W-Lan, Videobildschirm und den aktuellsten Nachrichten sollen junge Kunden gewonnen werden.
Nachts allein unterwegs zu sein, kann gefährlich werden. Viele Frauen sind schon einmal auf der Straße oder in der Bahn belästigt worden. Darauf richtig zu reagieren fällt schwer.
Bald soll in Frankfurt eine Einzelfahrt mit Bus und Bahn zehn Cent mehr kosten. Der RMV hat eine Preiserhöhung für 2017 angekündigt. Auch in anderen Städten werden die Tickets teurer.
Der RMV plant die Elektrifizierung der Strecke bis nach Usingen und damit eine Verlängerung der S-Bahn-Linie 5. Diese „Zukunftsentscheidung“ soll ab Dezember 2019 mehr Menschen zum Umstieg auf die S-Bahn bewegen.
Die Verkehrsgesellschaft traffiq testet einen Doppeldeckerbus auf der Linie 30. Als Leihgabe aus Berlin bringt der Bus Kinder zum Strahlen und Erwachsene zum Diskutieren.
Bisher verkehren nur in Berlin Doppeldeckerbusse regulär. Das könnte sich bald ändern, denn die Nahverkehrsgesellschaft Traffiq testet einen Bus mit zwei Stockwerken in Frankfurt - auf der Linie 30.
Am 1. Januar wird das Fahren mit Bussen und Bahnen teurer. Grund dafür sei eine Erhöhung der Nutzungsgebühren für Schienennetz und Bahnhöfe durch die Deutsche Bahn. Ab 2017 drohen dem Rhein-Main-Verkehrsverbund erhebliche Mehrkosten.
Die EU-Förderbank EIB prüft eine Rückforderung von an VW ausgereichten Krediten. Italien bringt die staatliche Post an die Börse und AB InBev könnte sein Gebot für SAB abermals anheben.
Die Deutsche Bahn verlangt im Nahverkehr mehr Geld. Zwar ändert sich bei den Zeitkarten und Abonnements für Pendler nichts. Aber Gelegenheitskunden müssen für Einzelfahrscheine bald mehr bezahlen.
Schwarz-Grün in Frankfurt hat etliche Versprechen des Koalitionsvertrages eingelöst. Und für ein einst verschmähtes Großprojekt sind die Vorbehalte auf einmal vergessen.
Investoren und Grundstückseigner könnten künftig an den Kosten für neue Bahn- und Buslinien beteiligt werden. Doch der Vorschlag der hessischen Regierung löst Kritik aus.
Was im ICE für Erste-Klasse-Fahrgäste Standard ist, ist in den Regionalzügen dagegen noch ein ferner Traum. Aber nicht nur die technische Umsetzung ist das Problem.
Im ICE surfen Erste-Klasse-Fahrgäste schon kostenlos im Netz mit WLAN, nächstes Jahr soll die zweite Klasse folgen. In Regionalzügen dagegen bleibt das ein ferner Traum. Das hat viele Gründe.
Das Riesenprojekt Rhein-Ruhr-Express soll den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen modernisieren. Die Kommunen haben jetzt bei Siemens 82 Elektrotriebzüge bestellt - für 1,7 Milliarden Euro.
Nutzer des öffentlichen Nahverkehr müssen nächsten Mittwoch in Frankfurt umdenken: Bus-Linien und Straßenbahn-Linien werden wegen der Blockupy-Proteste größtenteils eingestellt. Schon zuvor gibt es Umleitungen.
Noch nie waren so viele Menschen in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs unterwegs wie im vergangenen Jahr. Die Zahlen wachsen stetig – eine Kehrtwende des seit Jahren anhaltenden Trends ist nicht absehbar.
Viele bestätigt diese Meldung in ihrer Erfahrung: Die Bahnen des RMV sind 2014 unpünktlicher gewesen. Die Gründe dafür scheinen nicht betriebsintern zu liegen.Trotz Unpünktlichkeit kann der Verbund einen Fahrgastrekord vermelden.
Weil Berlin den Zuschuss für den Nahverkehr einfriert, könnten allein die Fahrpläne des RMV um eine Million Kilometer verkürzt werden. Hessens Verkehrsminister Al-Wazir ist äußerst besorgt.
Obwohl der regionale Schienenverkehr Steigerungen verbuchen kann wie kein anderes Verkehrsmittel und obwohl er Millionen Pendler täglich zur Arbeit bringt, versetzt ihm die Bundesregierung einen schweren Schlag.
Die Stiftung Warentest hat Fahrschein-Apps für den Nahverkehr getestet. Keines der Programm schnitt besser als befriedigend ab. Es gibt noch Nachholbedarf.
RMV-Geschäftsführer André Kavai wirbt für den Bau neuer Schienenstrecken. Denn der öffentliche Nahverkehr bleibt hinter der Bevölkerungsentwicklung zurück.
Die Verkehrsbetriebe erhöhen wieder die Preise und ein Ende ist nicht in Sicht. Als Begründung führen sie vor allem den teuren Ökostrom an – zu Recht?
Im Nahverkehr gerät die Deutsche Bahn ins Hintertreffen. Dieses Jahr wird ein Viertel der Strecken ausgeschrieben. Bahnchef Grube dringt bei der Politik um Hilfe.
Die Gewerkschaften erhöhen den Druck: Kitas, Müllabfuhr und der öffentliche Nahverkehr sind in dieser Woche wieder zu Streiks aufgerufen. FAZ.NET gibt einen Überblick, wann und wo mit Einschränkungen zu rechnen ist.
Geduldsspiel für Pendler: Am Mittwoch werden in Frankfurt „von Betriebsbeginn an alle U-Bahn-Linien, alle Straßenbahnlinien und nahezu alle städtischen Buslinien ganztags bestreikt“.
In Kassel und Wiesbaden sind Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in einen Warnstreik getreten. Betroffen sind Nahverkehr, Kitas und Kliniken. Der Städtetag rügt die Aktionen als „unverhältnismäßig und unfair“.
Im Tarifstreit lässt die Gewerkschaft Verdi die Muskeln spielen und ruft zum Stillstand bei Bussen und Bahnen, in Krankenhäusern und Kitas auf. Sorgen machen sich die Abiturienten.
Der Stuttgarter Gemeinderat billigt den Rückkauf von Energienetzen, Colgate-Palmolive ist optimistisch und erhöht die Dividende und im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst drohen Warnstreiks in Kitas, im Nahverkehr und bei der Müllabfuhr.