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Weil im Nachbarland Bayern von Montag an FFP2-Masken beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr vorgeschrieben sind, fürchten viele Hessen eine Regelverschärfung – und sorgen vor.
Weil im Nachbarland Bayern von Montag an FFP2-Masken beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr vorgeschrieben sind, fürchten viele Hessen eine Regelverschärfung – und sorgen vor.
Bayern geht noch stärker gegen das Coronavirus vor. Von kommendem Montag an müssen im Nahverkehr und in Geschäften hochwertigere Masken getragen werden. Unterdessen sagt Bundeskanzlerin Merkel: „Es bleibt hart bis Ostern.“
In den öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt soll in den nächsten Jahren viel investiert werden. Wichtigstes Projekt ist der Lückenschluss der U4. Für Diskussionen sorgt die mögliche Untertunnelung von Parkanlagen.
Sachsen rät zum Corona-Schutz dazu, auf den Nahverkehr zu verzichten. Vor allem Geringverdiener sind weiterhin auf Bus und Bahn angewiesen, sagt ein Verkehrsforscher.
Die mangelnde Auslastung des ÖPNV muss in einigen Großstädten 2021 mitbezahlt werden. Das gilt allerdings nicht überall.
Richter erfüllen eine im Rechtsstaat zweifellos systemrelevante Aufgabe; trotzdem sollen sie nicht zeitnah mit dem Corona-Impfstoff versorgt werden. Das ist ein Fehler. Ein Gastbeitrag.
Einmal-Zahlungen statt prozentuale Lösungen stehen im Tarifabschluss für die Fahrer von Bussen und Bahnen in Hessen. Unter anderem sollen sie im Dezember eine Corona-Prämie von bis zu 1000 Euro erhalten.
In Frankfurt, Kassel und Wiesbaden standen am Samstag Busse und Bahnen still. Verdi hat das Fahrpersonal zum Warnstreik aufgerufen. Aus Sicht der Gewerkschaft sind die Tarifverhandlungen festgefahren.
Um Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen zu erhöhen, will Verdi ab kommenden Samstag den hessischen ÖPNV bestreiken. Dann sollen in Wiesbaden Busse und in Frankfurt U-Bahnen und Straßenbahnen still stehen.
Pendler müssen keine Beeinträchtigungen fürchten: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund will im zweiten Lockdown am normalen Fahrplan festhalten.
Das Projekt der Citybahn ist krachend gescheitert. Die Klarheit des Bürgerentscheids überrascht. Damit schaden sich die Wiesbadener allerdings selbst.
Sind Nutzer von Bussen und Bahnen besonders corona-gefährdet? Das Ansteckungsrisiko ist eher gering, wie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt meint. Gleichwohl beginnt sie ein Hygiene-Pilotprojekt.
Seit dem Schulstart nach dem Herbstferien wird es wieder in Frankfurter Bussen und Bahnen eng. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, richtet nun der Geschäftsführer der städtischen Nahverkehrsgesellschaft einen Appell an die Schüler.
Noch nie sind die Frankfurter so unzufrieden mit der Verkehrssituation gewesen wie derzeit. Tilman Bracher vom Deutschen Institut für Urbanistik erklärt, woran das liegen könnte.
Mit abermaligen Warnstreiks hat die Gewerkschaft Verdi den öffentlichen Nahverkehr zum Erliegen gebracht. In Frankfurt zeigen die Menschen Verständnis. Die Verkehrsgesellschaft sieht die Fahrgäste „gut vorbereitet“.
Die Angestellten im ÖPNV sind am Dienstag in den Ausstand getreten. Sie fordern unter anderem höhere Löhne und Entlastungstage.
Die hessischen Verkehrsbetriebe leiden in besonderer Weise unter der Corona-Krise. Allein deshalb war der Warnstreik im Nahverkehr so ärgerlich und zeitlich schlecht gewählt.
Besonders in Hessen ist der öffentliche Nahverkehr wegen der Corona-Pandemie gemieden worden. Experten sehen darin nicht nur einen kurzfristigen Trend. In den kalten Monaten dürfte deshalb allerdings der Autoverkehr zunehmen.
Die S-Bahn fährt, die Straßenbahn dagegen nicht: Mancher Pendler oder Schüler muss sich an diesem Dienstag in Wiesbaden oder Frankfurt umstellen. Andere dürften durch die ÖPNV-Warnstreiks ganz ausgebremst werden.
Millionen Pendlern und Schülern drohen am Dienstag massive Behinderungen auf dem Weg zur Arbeit und zum Unterricht: Bundesweit streiken heute Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs. Viele Busse und Bahnen werden wohl in den Depots bleiben.
Am Dienstag ist damit zu rechnen, dass die Frankfurter U-Bahnen und Straßenbahnen vom bundesweiten Warnstreik betroffen sind, teilte die Stadt mit. Fahrgäste sollen sich auf den Social-Media-Kanälen über die aktuelle Lage informieren.
Am kommenden Dienstag müssen sich Pendler in ganz Deutschland auf erhebliche Verzögerungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu Warnstreiks aufgerufen, um Druck in den Tarifverhandlungen für die 87.000 Beschäftigten aufzubauen.
Irische Forscher kommen in einer Untersuchung zu dem Schluss: Die Warn-Apps funktionieren in Bus und Bahn nicht. Doch die Entwickler halten dagegen. Und auch die Studie scheint Schwächen zu haben.
Corona hat Busse und Bahnen geleert. Und es ist nicht wahrscheinlich, dass alle Fahrgäste zurückkommen. Bevor sie auf Dauer aufs Auto ausweichen, sollten sie das Fahrrad nehmen. Ein Gastbeitrag.
Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr wird das Bußgeld in Mecklenburg-Vorpommern von 25 auf 150 Euro erhöht. Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet sind künftig zwei negative Corona-Tests nötig.
Taxi, Mietwagen, Pooling – die Vielfalt auf Straßen ist groß. Eine Reform soll einen neuen Rahmen schaffen. Der aus Mytaxi entstandene Vermittler Free-Now befürchtet aber, dass sie einiges komplizierter macht.
Menschenansammlungen gilt es derzeit zu meiden. Damit Fahrgäste keine Scheu haben, den Frankfurter Hauptbahnhof zu nutzen, arbeiten die Deutsche Bahn und Bahnhofsmanager Hartmut Schwarz täglich am Hygienekonzept.
Reisende sollen bald nicht mehr nur im öffentlichen Nahverkehr Maske tragen, fordert Verkehrsminister Scheuer – und erwartet große Zustimmung.
Ab Montag ist im Nahverkehr in ganz Deutschland und fast überall auch in Geschäften das Tragen einer einfachen Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben. Eine medizinische Maske ist nicht nötig - vielmehr reichen einfache Masken, etwa selbstgenähte Exemplare, aus.
Ab sofort ist im Nahverkehr in ganz Deutschland und fast überall auch in Geschäften das Tragen einer einfachen Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben. Da die Masken vielerorts knapp sind, kann sich jeder selbst so einen Virenschutz nähen.
In fast allen Ländern müssen im Nahverkehr und in Geschäften Mund- und Nasenschutz getragen werden. Wo die Pflicht noch nicht gilt und wie hoch die Bußgelder im Vergleich sind.
Abermals sind in Hessen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Das Plus im Vergleich zu Montag liegt bei einem Prozent. 5100 Hessen gelten als genesen. Es sind aber weitere Tote zu beklagen.
Masken können eine Chance im Kampf gegen das Coronavirus bedeuten, sagt der Infektionsmediziner Mathias Pletz. Im Interview spricht er über eine Maskenpflicht, Krankenhaushygiene und die Stigmatisierung von Risikogruppen.
Bislang hat das Coronavirus den öffentlichen Nahverkehr nicht eingeschränkt. Zum Schutz der Fahrgäste werden die Frankfurter Busse und Bahnen häufiger desinfiziert. Und die Busfahrer abgeschirmt.
Wer von Samstag an in Luxemburg in einen Bus oder eine Bahn steigt, muss nichts mehr zahlen. Das kleine Großherzogtum will damit Vorreiter bei der Verkehrswende werden. Kostenpunkt: 41 Millionen Euro im Jahr.
Die Forderung nach höheren Renten legt in Griechenland den öffentlichen Nahverkehr lahm. Das Land erholt sich von der Finanzkrise vor zehn Jahren – eine Rentenreform lässt aber noch auf sich warten.