AfD darf rechtsextremistisch genannt werden
Ein Mann aus Mittelhessen darf die AfD als rechtsextremistisch bezeichnen. Es handele sich um eine zulässige Meinungsäußerung, stellte das Landgericht Gießen fest. Die Partei sieht das dennoch anders.
Ein Mann aus Mittelhessen darf die AfD als rechtsextremistisch bezeichnen. Es handele sich um eine zulässige Meinungsäußerung, stellte das Landgericht Gießen fest. Die Partei sieht das dennoch anders.
Sammeln kann, wer Veranlagung und ein gewisses Talent mitbringt, einfach alles. Warum nicht auch Gießkannen? Falls irgendwo eine übrig sein sollte, es gibt da einen Platz.
Heute konzentrieren sich die Warnstreiks im Öffentlichen Dienst auf Mittelhessen. In Gießen ist eine Demonstration geplant. Dort ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Anderthalb Jahre lang verrichtet ein Unbekannter seine Notdurft auf Bürgersteigen im mittelhessischen Heuchelheim. Nun hat die Kommune den Übeltäter offenbar überführt.
Erst hat es die Landesbahn und ihre Kunden im Taunus getroffen, nun ist die Deutsche Bahn in Mittelhessen dran: Die Grippewelle sorgt für Zugausfälle. Zum Leidwesen vieler Pendler.
Eigentlich sollte der Gießener Tierschutzverein „nur“ 15 Chihuahuas aufnehmen – letztlich brachte ein Transporter den Tierschützern gleich 65 Tiere. Im Haus der Besitzer waren noch mehr Tiere.
In der Nähe einer Gießener Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Anwohner müssen ihre Häuser verlassen.
Am helllichten Tag spazieren immer wieder in aller Seelenruhe zwei ausgewachsene Hirsche durch einen Ort im Lahn-Dill-Kreis. Bewohner greifen zu drolligen Mitteln, um ihre Anwesen zu schützen.
Vier Männer sollen in Mittelhessen eine rechtsnationale Gruppe mit rund 100 Anhängern gegründet haben. Mindestens einer von ihnen zählt sich zu den sogenannten Reichsbürgern.
Schlitz im Vogelsberg hat nicht einmal 10.000 Einwohner, aber die viertgrößte Fläche aller Kommunen in Hessen. Seit kurzem ist die Kleinstadt wegen eines Urteils in ganz Hessen bekannt.
Ein Gefahrgutlaster kracht in ein Stauende. Der Fahrer wird tödlich verletzt. Die Autobahn ist danach stundenlang gesperrt.
Der Tod zweier Eheleute im Wetteraukreis wirft Fragen auf: Kurz nachdem sich eine Frau vor den Zug wirft, wird ihr Ehemann tot in der Wohnung aufgefunden. Auch ein Abschiedsbrief wird entdeckt.
Wenn sich Kommunen zusammenschließen, sparen sie meist Geld. Allerdings sperren sich die Bürger oft gegen eine Fusion. Nach langer Zeit ist nun wieder mal eine gelungen.
Autofahrer sind am Freitag auf glatten Straßen ins Rutschen gekommen. In Mittelhessen wurde eine Fahrerin tödlich verletzt.
Nach dem brutalen Überfall, bei dem ein Mann getötet wurde, konnten bereits am Mittwochabend zwei Verdächtige in Untersuchungshaft genommen werden. Vermutlich war auch der Getötete in gemeinsame Drogengeschäfte verstrickt.
Im kleinen Ort Garbenteich an der A 5 soll ein Factory Outlet auf der grünen Wiese entstehen, obwohl das planungsrechtlich eigentlich unmöglich ist. Das sorgt nicht nur dort für Aufregung.
Am Donnerstagmorgen kam es in Mittelhessen zu gleich zwei Busunfällen mit 26 leicht verletzten Schulkindern. In beiden Fällen kollidierten Pkws mit den Bussen.
Die in der vergangenen Woche entdeckten Säuglingsknochen bei Viernheim weisen keinen Zusammenhang mit einem Fall aus Mittelhessen auf. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Der RMV bietet nach dem nächsten Fahrplanwechsel weitere Schnellbuslinien an. Drei davon liegen im Ballungsraum Rhein-Main, eine Linie findet sich aber abseits davon.
Nach einem Verkehrsunfall bei Fulda hat ein Auto Feuer gefangen. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.
Kommunen erheben für die Nutzung öffentlicher Plätze und Straßen Gebühren - was meist geräuschlos abläuft. Doch ab und zu gibt es auch Ärger. Branchenvertreter wittern Abzocke.
Erst Anfang Mai fotografierten Spaziergänger einen Wolf in Nordhessen. Nun ist ein solches Tier in Mittelhessen gesichtet worden. Damit verbinden sich Fragen.
Gießen hat 13 Bundesländer verklagt, um Kosten für Flüchtlinge erstattet zu bekommen. Mittlerweile fließt das Geld vom Land Hessen. Die Stadt will aber vorerst nicht auf die Klage verzichten.
Die Stadt Gießen will von 13 Bundesländern das vorgestreckte Geld für die Betreuung von Flüchtlingskindern zurück. Dabei geht es um eine Millionensumme.
Das Tier kämpfte um sein Leben, das Herrchen ließ es einfach zurück. Der 26-Jährige hatte seinen Hund vorher selbst in einem Wald in Mittelhessen aufgeknüpft. Jetzt wurde er erwischt. Erst mal ist er aber wieder auf freiem Fuß.
Schrecksekunden für Schüler und Lehrkräfte in einem Hallenbad in Lollar in Mittelhessen. Sie mussten das Bad nach einem Chlorgas-Austritt verlassen. Eine Reihe von Schülern kam danach in eine Klinik.
Als erste von 100 Schutzschirm-Kommunen in Hessen haben sich die Stadt Kassel und der Kreis Marburg-Biedenkopf entschuldet. Das ist nicht nur deshalb erfreulich.
Gefährliche Rutschpartie am Wochenende: In Folge des Sturmtiefs „Egon“ hat es vor allem in Mittelhessen viele Unfälle gegeben. Seit Sonntag ist es auf den Straßen wieder ruhiger.
Magda Kunkel, Rentnerin aus Gießen. 48 Jahre Arbeit und 40 Jahre Beitragszahlungen ergeben für sie 630 Euro aus der gesetzlichen Rente. Frau Kunkel hat drei Kinder erzogen.
Die Grusel-Clowns machen auch vor Hessen nicht Halt. Immer wieder hat es Passanten in den letzten Tagen erwischt. Die Polizei hat so kurz vor Halloween vor allem einen Rat.
In den vergangenen Jahren sind in Mittelhessen immer wieder Fahrkartenautomaten gesprengt worden. Nun hat ein 40 Jahre alter Mann solche Taten gestanden. Der Schaden ist beträchtlich.
Etwa 1200 Trauergäste kommen zur Beerdigung des getöteten Hells-Angels-Chefs nach Gießen. Es ist eine Machtdemonstration und zeigt dennoch gleichzeitig, wie zerrissen die Szene ist.
Der vergangenen Woche erschossene Gießener Hells Angels-Chef soll am Mittwoch beigesetzt werden. Unterdessen laufen die Ermittlungen in dem Fall weiter auf Hochtouren.
Im Landkreis Limburg-Weilburg ist am Dienstag ein Schülerpraktikant tot aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Unfall im Hafen von Runkel aus.
Etwa 350 Anwohner um den Fundort bei Cölbe müssen für die Entschärfung der Bombe ihre Häuser verlassen. Es ist wahrscheinlich nicht die letzte Bombe, die dort gefunden wird.
Fortuna hat es wohl auf die Hessen abgesehen. Im Vogelsbergkreis hat ein Tipper etwa 2,6 Millionen Euro gewonnen - den Jackpot hat er nur knapp verpasst.