500-Kilo-Bombe im Gießener Stadtteil Wieseck entschärft
Eine 500 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe macht am Montag im Gießener Stadtteil Wieseck eine Evakuierung notwendig. Schon am Abend ist die Bombe entschärft.
Eine 500 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe macht am Montag im Gießener Stadtteil Wieseck eine Evakuierung notwendig. Schon am Abend ist die Bombe entschärft.
Für eine Zweitwohnung muss man keinen Rundfunkbeitrag zahlen. Man kann sich befreien lassen. Das wissen nur wenige. Könnten die Gemeinden nicht darauf hinweisen? Wir haben gefragt.
Die Uni-Stadt Gießen will nicht noch mehr Tauben in ihrem Zentrum. Ein betreuter Verschlag soll diesem Ziel dienen. Doch Standort und Aussehen sorgen für Aufsehen. Zudem bleibt eine Aufgabe.
Weil er rechtswidrig hochpreisige Autos nach Russland exportierte, wurde ein Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf zu zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
Seit fast drei Jahren streiten Politiker und Bürger der Uni-Stadt Gießen über Für und Wider einer Waffenverbotszone. Die erst seit dem Winter zuständige Stadt lässt sich Zeit bei der Prüfung. Aus gutem Grund.
Auf einem Bauernhof in Mittelhessen bot sich Polizei und Veterinäramt ein erschreckendes Bild, überall lagen tote Tiere. Jetzt wird wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
Mit einer Internetseite neuen Typs will die Wirtschaftsregion Mittelhessen fortan mehr Fachkräfte aus dem Ausland locken. Die mit KI unterfütterte Plattform beantwortet Fragen in 63 Sprachen.
Nazisprüche am Gymnasium, eine Terrorzelle aus Teenagern: Rechtsextreme Einstellungen verbreiten sich unter jungen Menschen gerade rasend schnell. Es gibt gleich mehrere Gründe dafür.
Die Gießener Liebigschule distanziert sich von den Motto-Sprüchen im NS-Jargon. Im „Reichsbürger“-Prozess in Frankfurt geht es nur schleppend voran. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Jugendliche haben Steine von einer Brücke über der A49 auf fahrende Autos geworfen und dabei zwei Lastwagen getroffen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Marburg wegen versuchten Mordes. Zwei Jugendliche sitzen in Untersuchungshaft.
Die Gründung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes revolutionierte 1995 den öffentlichen Nahverkehr in Süd- und Mittelhessen. Inzwischen bewegt der RMV mehr als 800 Millionen Fahrgäste jährlich. Für zusätzliche Angebote fehlt allerdings das Geld.
Eine Jüdische Gemeinde nutzt seit Jahren eine geliehene Thora. Nun will der Eigentümer die Schriftrolle wiederhaben. Ersatz zu beschaffen, bedeutet nicht nur einen finanziellen Kraftakt.
In der Regel werden weniger Polizisten von Messerstechern angegriffen als Privatpersonen. Doch trainieren Polizisten regelmäßig Einsätze gegen solche Täter. Im Fall des Falles geht es um Sekunden.
Jeden Tag greift jemand mitten in Deutschland mit einem Messer einen anderen Menschen an. Polizisten wissen, wie schnell eine Attacke abläuft. Und wie wenige Chancen das Opfer hat.
Wenn sie vorliest, stehen die Besucher Schlange: Clara Lösel erreicht über Social Media mit Gedichten zehn Millionen Leute. „Faschisten-Döner“ heißt ihr größter Erfolg. Nun legt sie ihr erstes Buch vor.
PVA Tepla strebt die globale Expansion an. Mit den größten Chip-Herstellern der Welt ist das Unternehmen in Kontakt. Die neue Vorstandsvorsitzende erklärt erstmals öffentlich ihren Weg zur Umsatzverdopplung.
Softwareprobleme verzögern die Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge in Hessen. Städte wie Frankfurt und Wiesbaden verschieben den Einsatz, während andere pragmatisch handeln.
Zu Ehren des Vaters von „Humba Täterä“ soll ein Platz in Gießen benannt werden. Eine gute Idee. Denn der gebürtige Mainzer Toni Hämmerle lebte und arbeitete jahrzehntelang dort. Auch Mainz sollte seinen Sohn entsprechend ehren.
Über Jahre haben Kriminelle immer wieder Geldautomaten gesprengt. Im vergangenen Jahr war das in Mittelhessen anders. Das liegt nicht nur am besseren Schutz der Anlagen durch Banken.
Anhänger der eritreischen Opposition griffen 2022 auf einem Festival in Gießen Helfer und Polizisten an. Am Mittwoch gingen Ermittler in sechs Bundesländern gegen mutmaßliche Hintermänner der Krawalle vor.
Für drei Tage hat Bundespräsident Steinmeier seinen offiziellen Amtssitz nach Stadtallendorf in Hessen verlegt. Er geht zum Boxtraining, serviert anderen das Essen und sucht Antworten auf Fragen, die sich vielerorts stellen.
Für drei Tage führt Frank-Walter Steinmeier seine Amtsgeschäfte von der Kleinstadt im Kreis Marburg-Biedenkopf aus. Ziel des Besuches ist es, mit Bürgern ins Gespräch zu kommen – insbesondere über die Themen Zuwanderung und Integration.
Wenn schweres Gerät in einem Forst unterwegs ist, sind in der Regel ehrliche Waldarbeiter am Werk. Ganz anders ist das nun in Mittelhessen gewesen – nicht nur nahe Burgwald sind ganze Baumstämme verschwunden.
Seit beinahe zwei Jahren läuft der Streit über die Einführung einer Waffenverbotszone in Gießen. Die vom Land geänderte Zuständigkeit hat die Prüfung verzögert. Das ist aber nicht der einzige Grund.
Sie sollen einen Bekannten „in die Falle gelockt“ und ermordet haben - dafür hat das Gießener Landgericht zwei Männer zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Prozess dauerte fast vier Jahre.
Bund und Land machen den Kommunen immer neue Vorgaben, was sie bis wann zu erledigen haben. Doch das Geld dafür geben sie nicht. Ein Kreis und seine Kommunen prangern nun diesen Missstand gemeinsam an. Das ist beispiellos.
In ihrem Bemühen, eine Bluttat aus dem Jahr 2011 aufzuklären, können sich die Ermittler in Gießen auf 20 neue Hinweise stützen. Das melden sie nach der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… Ungelöst“.
Seit dem Übergang der Zuständigkeit in Sachen Waffenverbotszone vom Kreis auf die Stadt Gießen sind anderthalb Monate vergangen. Jetzt erst besitzt die Stadt die Akten. Mit dem Beschluss sollte sie sich nicht lange Zeit lassen.
Im Zusammenhang mit der Finanznot von Löhnberg bei Gießen nimmt sich die FDP nun die Geschäftsbeziehungen der Gemeinde zu Sparkassen vor. Sie blickt dabei auch auf die Rolle des im Visier von Ermittlern stehenden früheren Bürgermeisters Frank Schmidt (SPD).
1995 war Gießen ein Vorreiter für eine kommunale Verpackungssteuer. Das höchste deutsche Gericht machte diese Steuer zunichte. Sein neues Urteil ermöglicht sie aber nun nicht nur dieser Stadt.
In einer Kryokammer herrschen 87 Grad minus. Menschen halten das drei Minuten lang aus – in Unterwäsche, aber mit Mütze und Mundschutz. Der Kälteschock soll heilen, schlanker und schöner machen.
Die Schnellstraße zwischen Kassel und Gießen war lange im Bau und heftig umstritten. Viele Menschen sehnen sich die Straße aber schon seit Jahrzehnten herbei.
Die Stadt Gießen kann sich neuerdings selbst eine Waffenverbotzone verordnen. Nur fehlt es ihr am nötigen Wissen. Zudem störe das Land den Prüfungsprozess, sagt der Bürgermeister.
Das Land Hessen ändert die Zuständigkeit in der Frage, wer Waffenverbotszonen verfügen darf. Das wirkt sich auf das schwebende Verfahren zur Stadt Gießen aus: Der Kreis hat weiteren Klärungsbedarf.
Yannick de Silva hatte sich in Marburg einen Medizinstudienplatz erklagt. Doch in zweiter Instanz verlor er vor Gericht. Seinen Traum vom Arztberuf gibt er trotzdem nicht auf.
Auf einem Teil des Gießener Rings sind seit Mitte 2023 nur noch 60 Kilometer je Stunde erlaubt. Doch Tausende missachten die Vorgabe. Ein dort platzierter Blitzer ist im Dauereinsatz. Bei Stadt und Land klingelt die Kasse.