„Frankfurt ist Demokratie-Hauptstadt“
Vor 175 Jahren wurde die Paulskirchenverfassung beschlossen, vor 75 Jahren das Grundgesetz. Um daran zu erinnern, plant die Stadt Frankfurt unter anderem einen „Lauf für die Demokratie“.
Vor 175 Jahren wurde die Paulskirchenverfassung beschlossen, vor 75 Jahren das Grundgesetz. Um daran zu erinnern, plant die Stadt Frankfurt unter anderem einen „Lauf für die Demokratie“.
Die neue Dachterrasse auf dem Städel ist eröffnet. Von oben bietet sich ein imposanter Blick auf die Skyline.
Vor einem Jahr ist Mike Josef zum Nachfolger von Peter Feldmann als Frankfurter Oberbürgermeister gewählt worden. Er bringt vieles voran – doch das Vierparteienbündnis hat auch er nicht in die Spur gebracht.
Früher als erwartet rücken die Arbeiter an: In Frankfurt soll bis 2027 das modernste Freizeitbad der Republik entstehen. Allerdings werden 100 Millionen Euro dafür wohl nicht reichen.
Vor 80 Jahren ging die Frankfurter Altstadt im Feuersturm unter. Oberbürgermeister Mike Josef gedenkt der Opfer der alliierten Bombenangriffe, mahnt aber, deren Grund nicht zu vergessen.
Ein türkischstämmiger Stadtverordneter hält demonstrativ die Palästina-Flagge am Rednerpult im Frankfurter Römer hoch und will die Flagge Israels während des Ramadans abhängen. Die Weltpolitik hat die Kommunalpolitik erreicht.
Beim Fastenbrechen in der Frankfurter Hamidiye Moschee kommen Vertreter der Religionen zusammen. Die Ramadan-Beleuchtung in der Freßgass wird von allen als schönes Zeichen der „Sichtbarkeit“ gelobt.
Nicht nur Oberbürgermeister Mike Josef lobt die Eintracht bei ihrer Jubiläumsgala in höchsten Tönen. Die Razzia bei Fans des Klubs und die von der Polizei geforderten Stadionverbote sind kein Thema.
Die Politik in Frankfurt zeigt viel Verständnis für Hausbesetzungen. Das schadet dem Ansehen der Stadt. Auf die Füße fallen könnte das am Ende vor allem Oberbürgermeister Mike Josef.
Kritik an den Handelnden in Bund, Ländern und Kommunen ist wohlfeil. Bei Nörglern und Hetzern in den sozialen Medien finden pragmatische Lösungen kaum Beachtung. Dabei gibt es die zuhauf.
An Einnahmen mangelt es Frankfurt nicht, gespart werden muss trotzdem. Doch wie hoch ist das Defizit der größten Stadt Hessens im nächsten Jahr? Kommt ganz darauf an, wo man nachschaut.
Von schwächelnder Konjunktur ist in Frankfurt wenig zu spüren. Das kommt der Stadt zugute, die mit Milliardeneinnahmen kalkulieren kann, aber trotzdem mit einem Minus rechnet.
Tanja Raab-Rhein ist nicht nur die Frau des hessischen Ministerpräsidenten, die sich ehrenamtlich engagiert. Sie arbeitet als Richterin und hat ein Mandat im Nieder-Eschbacher Stadtteilparlament. Neben ihr sitzt dort Sohn Bruno.
Wegen Einsturzgefahr musste die alte Brücke im Frankfurter Stadtteil Griesheim weichen. Bis zu einem Neubau gibt es jetzt den erhofften Ersatz.
Das Vorhaben, aus den Gerippen der früheren Siemens-Hochhäuser in Offenbach Studentenwohnheime entstehen zu lassen, ist noch nicht fix. Entwickler Becken hat seine Rücktrittsfrist nun noch einmal verlängert. Die Finanzierungsgespräche mit Stadt und Land dauern an.
Bund und Länder streiten über das Thema Migration, US-Präsidentschaftsvorwahlen am Super Tuesday, und Frauen verdienen noch immer schlechter als Männer. Der F.A.Z. Frühdenker.
In 100 Tagen beginnt die Fußball-Europameisterschaft. In Frankfurt soll eine spektakuläre Fanmeile am Main eine Million Menschen anlocken – und weltweit für die Stadt werben. Dabei darf jetzt auch das Frankfurter Nationalgetränk Apfelwein helfen.
Frankfurt ist ein Spielort der Fußball-EM im Sommer. Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) sieht das Turnier als große Chance – und als Argumentationshilfe in der Diskussion um den Bau einer neuen Multifunktionshalle.
Ist die pandemiebedingte Tourismusdelle bald ausgeglichen? Ja, sagen der Oberbürgermeister und der Tourismuschef. Die meisten Gäste reisen aus dem Inland an.
Der Frankfurter CDU-Kreisvorsitzende Nils Kößler schildert, wie er seine Partei wieder zur stärksten Kraft machen will, was er an der Verkehrspolitik kritisiert – und warum er froh ist über SPD-Oberbürgermeister Mike Josef.
Auf dem Römerberg trotzen Menschen in gelb-blaue Flaggen gehüllt dem Wetter und erinnern an den Krieg in der Ukraine. Die Solidarität in Frankfurt ist auch nach dem zweiten Kriegsjahr noch groß.
In der Rhein-Main-Region ist die Freude über die Ansiedlung der europäischen Geldwäschebehörde AMLA groß. Doch sie ist zugleich auch eine Verpflichtung. Was nun auf Stadt und Finanzplatz zukommt.
Nach der Ansiedlung der EU-Agentur AMLA in Frankfurt gibt es über Parteien und Organisationen hinweg Freude über das Ergebnis und seine Folgen.
Die Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA wird ihren Sitz in Frankfurt haben.
Der Jubel ist groß: Politiker, Verbandsvertreter und Wirtschaftsförderer feiern die Brüsseler Entscheidung, die europäische Anti-Geldwäschebehörde AMLA in Frankfurt anzusiedeln.
Teile des Milliarden-Investitionsprogramms sollen in die Region fließen. Auch wenn Details noch unklar sind: Die Politik lobt die Entscheidung als „ Anerkennung für den Standort“.
5,3 Milliarden Euro will die größte hessische Stadt in diesem Jahr ausgeben, so viel wie nie. Die Ausgaben sind abermals höher als die Einnahmen. Und für Klimapolitik ist fast doppelt so viel eingeplant wie für den Wohnungsbau.
Am Fastnachtsdienstag steht ein Frankfurter Stadtteil kopf: In Klaa Paris findet einer der traditionsreichsten Umzüge Deutschlands statt, mit zehntausenden Besuchern. Dabei wird auch regelmäßig einer Pumpe gehuldigt.
Der Frankfurter Fastnachtsumzug kämpft mit steigenden Kosten und Nieselregen. Rund 280.000 Besucher liefern ein Argument, das Brauchtum zu wahren.
Axel Heilmann glaubt an die Kraft der Fastnacht. Der Vorsitzende des Großen Rats der Frankfurter Karnevalsvereine hofft, auch AfD-Sympathisanten in den Sitzungssälen zur Besinnung zu bringen.
In der Stadt der Paulskirche und der Kritischen Theorie dürfe kein Platz für Rassismus sein, fordern Redner vor dem Römer in Frankfurt. Die Vielfalt der Stadt sei auch die Basis für deren Wohlstand.
Mehr als 130 Organisationen rufen zum Anti-AfD-Protest in Frankfurt auf. Michel Friedman, Mike Josef, Petra Roth, Bärbel Schäfer und die „Omas gegen Rechts“ stehen auf der Bühne. Der Nahverkehr wird wegen der Demo teilweise ausgesetzt.
In Brüssel macht sich Bundesfinanzminister Christian Lindner für Frankfurt stark. Doch es gibt Kritik an der Bewerbung.
In Brüssel hat sich Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) für Frankfurt stark gemacht. Doch es gab Kritik an der Bewerbung.
Die Rettung des English Theatre Frankfurt wird von der Stadt zu Recht als diplomatischer Erfolg gefeiert. Möglich wurde er auch durch das große Interesse der Öffentlichkeit.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef gedenkt in der Paulskirche der Opfer des Holocausts. Er fordert jeden auf, sich an die „schwärzeste Zeit“ Deutschlands zu erinnern. Besondere Worte gelten den einst verfolgten Homosexuellen.