Situation der Frankfurter Vereine „alarmierend“
Die Sportvereine leiden unter den Folgen von Corona und den steigenden Energiekosten. Eine Kampagne der Europäischen Komission soll neue Mitglieder gewinnen.
Die Sportvereine leiden unter den Folgen von Corona und den steigenden Energiekosten. Eine Kampagne der Europäischen Komission soll neue Mitglieder gewinnen.
Viele Kommunen schließen Saunen und begrenzen die Bäderöffnungszeiten. Der Branchenverband der Schwimmbäder warnt davor, die Energiekrise als Vorwand zur Vertuschung anderweitiger Versäumnisse zu nutzen.
Im Frankfurter Norden entsteht das erste Klimaschutzquartier der Stadt. Geplant sind 860 Wohnungen in Gebäuden, die Strom und Wärme selbst erzeugen.
Die Bäderbetriebe Frankfurt ziehen eine positive Bilanz der Saison. Noch nie kamen mehr Gäste in die Bäder.
Vor einem Jahr hat die Frankfurter Rathauskoalition ihre Dezernenten gewählt. Sie stehen mit den weiteren fünf Fachdezernenten für die neue Mehrheit, dringen aber im Schatten des OB-Skandals kaum durch. Wie haben sie sich geschlagen?
Die Frankfurter SPD will die Abwahl von Peter Feldmann mit einer Kampagne vorbereiten. Akteure aus Sport, Wirtschaft und Kultur sollen eingebunden werden.
Einen neuen Stadtteil im Nordwesten Frankfurts lehnt die CDU weiterhin ab. Sie plädiert für kleinere Baugebiete, in denen es auch Einfamilienhäuser gibt.
Der Platz an der Hauptwache soll umgestaltet werden. Doch vor 2030 wird sich nicht viel ändern. Noch werden Ideen für den großen Wurf gesucht.
Die EM war Werbung für Fußball der Frauen. Der Ball muss nun weitergespielt werden zu den Mädchen. Auch eine Stadt wie Frankfurt ist in der Pflicht. Es eröffnen sich freilich auch gesellschaftspolitische Chancen.
Die deutschen Fußball-Nationalspielerinnen werden in Frankfurt im Römer empfangen. Tausende Menschen trösten die EM-Zweiten über die Finalniederlage gegen England hinweg. Birgit Prinz baut derweil einen Rekord aus.
Die Stadterweiterung im Nordwesten Frankfurts ist weiterhin umstritten. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) verteidigt das Vorhaben und erinnert an die Zeit des Neuen Frankfurt vor hundert Jahren.
Am 6. November entscheiden die Frankfurter Bürger darüber, ob Peter Feldmann (SPD) im Amt bleibt. Weil das Quorum hoch ist, wollen fünf Parteien zusammenarbeiten.
Platz zum Toben, Diskutieren und Flanieren: Der für Autos gesperrte Mainkai lädt zum „Sommer am Main“ ein. Die Stadtregierung will dieses Mal den Straßenraum während der Sperrung beleben.
Aufgrund der Corona-Pandemie haben viele Grundschulkinder massive Defizite beim Schwimmen. Durch die erste Frankfurter Schulschwimmwoche sollen diese Mängel beseitigt werden.
CSD, schönes Wetter und der Ball des Sports - am Wochenende war mal wieder viel los. Da in Hessen die Inzidenz gerade über 1000 liegt, lohnt sich zum Start der Woche wohl ein Blick auf die Corona-Warn-App. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Drei der sieben Tage, in denen Peter Feldmann sein Amt aufgeben kann, ohne dass es eine Abstimmung der Frankfurter gibt, sind vorbei. Nun fordert auch der SPD-Parteitag seinen Rückzug als Rathauschef.
Vor 30 Jahren wurde der Sportverein der Bosnier in Frankfurt gegründet. Inzwischen stammen seine Spieler aus elf Nationen. Jetzt haben sie einen neuen Kunstrasenplatz. Und bald gibt es drei weitere Jugendmannschaften.
Die neue Badelust nach den Corona-Beschränkungen: Noch nie kamen bis zur Jahresmitte so viele Besucher in die Schwimmbäder der Frankfurter Bäderbetriebe. Stadtrat Josef betont deren Bedeutung für die Daseinsvorsorge.
Frankfurts Oberbürgermeister wird in Bälde vor Gericht stehen. In den Industriepark Griesheim wird kräftig investiert und Reisende müssen weiter Geduld haben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt will ihren Baulandbeschluss vorerst nicht wie geplant anpassen. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Lage soll abgewartet werden.
Fast 5000 neue Wohnungen wurden im vergangenen Jahr in Frankfurt genehmigt. Doch steigende Baukosten und höhere Zinsen drücken die Stimmung.
Mike Josef ist von klein auf Sportler. Als Frankfurter Sportdezernent setzt er sich fürs Laufen ein. Selbst kommt er zurzeit zu wenig dazu.
Es muss nicht immer der Main sein: Frankfurt bietet Laufstrecken für jeden Geschmack. Vier prominente Frankfurter zeigen ihre Lieblingsstrecken.
Wie wird eine Partei jemanden los, der freiwillig nicht gehen will? Die Frankfurter SPD ist ratlos, wie sie Oberbürgermeister Feldmann zum Rücktritt bewegen soll.
Der Frankfurter SPD-Vorsitzende Mike Josef und Oberbürgermeister Peter Feldmann sind in der gleichen Partei, haben sich aber nichts mehr zu sagen. Das Verhalten des Stadtoberhaupts bringt den Parteichef in die Zwickmühle.
Frankfurts Oberbürgermeister widersetzt sich allen Rücktritts-Forderungen, bittet abermals um Entschuldigung und verspricht, sich öffentlich zurückzuhalten. Die Koalitionspartner wollen nun ein Abwahlverfahren einleiten. Seine eigene Partei, die SPD, fordert ihn zum Austritt auf.
Als das Bündnis im Frankfurter Rathaus vor einem Jahr seinen Koalitionsvertrag präsentierte, klang es so, als solle die Stadt neu erfunden werden. Zwölf Monate später ist die Bilanz recht ernüchternd.
Innerhalb von fünf Jahren will die Stadt Frankfurt rund 2500 Sozialwohnungen sichern. Sie erwirbt Belegrechte bei der städtischen ABG.
Gunnar Wöbke, der Geschäftsführer des Basketballklubs Frankfurt Skyliners, spricht im Interview über das Frankfurter Hallenprojekt und wirft der SPD-Fraktion dabei unnötige Verzögerungen vor.
Trotz der Konkurrenz im Umland hält die Stadt Frankfurt an ihren Plänen für eine eigene Multifunktionsarena fest. Der Hattersheimer Bürgermeister schließt derweil den Bau einer solchen Halle nicht aus.
Zur Fußball-EM 2024 plant Frankfurt als Spielort ähnlich groß wie einst zur WM 2006. Allerdings ist wieder vor dem Halbfinale Turnierende für das Waldstadion. In Zukunft will die Stadt im Sport noch präsenter werden.
Die Deutsche Sporthilfe kehrt 2023 mit dem Ball des Sports von Wiesbaden nach Frankfurt zurück. Damit bleibt das gesellschaftliche Ereignis in Hessen.
Mit 30 Millionen Euro will die Stadt Frankfurt die Entwicklung der Innenstadt ankurbeln. Der Magistrat plant „Leitprojekte“.
Fünf Monate lang hat eine Traglufthalle das Hausener Freibad in ein provisorisches Hallenbad verwandelt. Nach zehn Tagen Umbau ist nun die Freibadsaison eröffnet. Von der Winterverwendung ist kaum noch was zu sehen.
Das Kulturzentrum Brotfabrik in Hausen ist vom Abriss bedroht. Die Stadt will es erhalten und bemüht sich um einen Erwerb. Das soziokulturelle Zentrum des Stadtteils soll nicht wegfallen, sagt die SPD.
Die Nordwestkurve im Stadion wird erweitert. Künftig wird sie 20 000 Stehplätze bieten. Im Herbst sollen die Bauarbeiten beginnen.