Was Mike Josef jetzt tun muss
Eine viel zu geringe Wahlbeteiligung, große Herausforderungen: Der neue Frankfurter Oberbürgermeister muss Frieden in die Verkehrspolitik bringen und Schwung in die Wirtschaft. Nur wie?
Eine viel zu geringe Wahlbeteiligung, große Herausforderungen: Der neue Frankfurter Oberbürgermeister muss Frieden in die Verkehrspolitik bringen und Schwung in die Wirtschaft. Nur wie?
Was für eine Wendung: Wieder wird Frankfurt von einem Oberbürgermeister der SPD regiert. Die Grünen wollten es nicht anders.
Frankfurt ist eine strukturell linke Stadt geworden. Für die CDU wird es nicht leicht sein, eines Tages wieder einen Oberbürgermeister-Kandidaten durchzubringen.
Die Liste der Aufgaben, die Frankfurts neuer Oberbürgermeister angehen muss, ist lang. Das sind die drängendsten zehn.
Warnstreiks blockieren den Nah- und Fernverkehr in Deutschland, Mike Josef tritt sein Amt als neuer Oberbürgermeister von Frankfurt an und Thomas Tuchel trainiert zum ersten Mal die Fußballer des FC Bayern München. Der F.A.Z.-Newsletter
Mike Josef ist am Ziel. Er betont, dass er Oberbürgermeister der ganzen Stadt sein will. „Wir schlagen ein neues Kapitel auf.“
Die Bürger bestimmen das neue Stadtoberhaupt – tagsüber merkt man das Frankfurt aber gar nicht so stark an, denn die Wahlbeteiligung ist niedrig.
Frankfurt wird weiter von einem Sozialdemokraten regiert. Der 40 Jahre alte Planungsdezernent der Stadt gewinnt die Wahl mit knappem Vorsprung.
Mit 51,9 Prozent der abgegebenen Stimmen hat sich in der Stichwahl der SPD-Politiker Mike Josef gegen den CDU-Mann Uwe Becker durchgesetzt.
Lange können die Anhänger der Union auf einen Sensationssieg ihres Kandidaten Uwe Becker hoffen. Am Ende hat er verloren und bekommt trotzdem Beifall.
Mike Josef hat das Rennen um den Posten des Frankfurter Oberbürgermeisters gewonnen. Es gibt ein Thesenpapier zur Reformierung des deutschen Wissenschaftssystems. Und außerdem hat auch Kassel einen neuen OB. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mike Josef hat die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegen den CDU-Kandidaten Uwe Becker mit wenigen Tausend Stimmen Vorsprung gewonnen. Das Ergebnis hat auch Folgen für die Landtagswahl.
Die Frankfurter bestimmen in der Stichwahl zwischen Uwe Becker und Mike Josef ihr neues Stadtoberhaupt. In den Wahllokalen scheint wenig los, Manche vermissen die Wahloptionen des ersten Durchgangs.
Will die CDU in Großstädten Mehrheiten gewinnen, muss sie auch ins grüne Milieu. In Frankfurt versucht es Uwe Becker mit allen Mitteln – aber die Grünen machen es ihm schwer.
Diese Wahl haben sich die Frankfurter erkämpft. Sie sollten die Chance nutzen. Jetzt können sie mit dem aus ihrer Sicht richtigen Mann die Koalition im Römer antreiben.
Frankfurt ist eine reiche Stadt, die daraus nicht genug Kapital schlägt. Wer kann das besser? Die Wähler müssen am Sonntag in der Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten entscheiden.
Die CDU will wieder konservativ sein, aber trotzdem modern und großstädtisch. Die CSU fühlt sich von der Ampel diskriminiert, will aber genau das zu ihrem Vorteil nutzen. Wie geht das alles zusammen?
Frankfurt wählt am Sonntag einen neuen Oberbürgermeister. Die beiden Kandidaten in der Stichwahl eint programmatisch einiges – im Auftreten sind sie völlig unterschiedlich.
Direkt nach der Amtseinführung im Mai würde CDU-Kandidat Uwe Becker die ersten Vorlagen einbringen, sollte er die Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten in Frankfurt am Sonntag gewinnen. Nach 100 Tagen will er sich messen lassen.
Der Magistrat hat festgelegt, wer am Sonntag statt Tarkan Akman das Wahlergebnis verkündet. Ein Losentscheid wegen eines Patts ist in Frankfurt deutlich unwahrscheinlicher als kürzlich in Bad Nauheim.
Die beiden Kandidaten bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Frankfurt, Uwe Becker (CDU) und Mike Josef (SPD), beantworten den traditionsreichen F.A.Z.-Fragebogen.
Während die CDU ihre Kosten komplett aus Spenden finanziert, will die SPD Interessenskonflikte vermeiden und weist viele Spenden zurück – weil sie vor allem aus einer Branche kommen.
Vor dem Koalitionsausschuss ist die Stimmung gereizt, Berlin steht vor einem wegweisenden Volksentscheid, die Grünen könnten die OB-Wahl in Frankfurt mitentscheiden und Kimmich trägt schwarz-rot-gold statt regenbogenfarben.
Ein „Manifest“ soll es möglich machen: Bis 2035 will Frankfurt in Sachen Sport spitze sein. Dazu soll der Sportetat der Stadt an den Kulturetat angepasst werden.
Ist es womöglich egal, wer Frankfurter Oberbürgermeister wird? Manchmal scheint es so. Aber bei einer Podiumsdiskussion bei der Frankfurter Eintracht zeigen sich doch Unterschiede zwischen Uwe Becker und Mike Josef.
Die Niederlage der eigenen Kandidatin war deprimierend. Aber nun könnten die Grünen-Stammwähler den Ausschlag geben, ob Uwe Becker oder Mike Josef Oberbürgermeister wird.
Wenige Tage vor der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt ruft Stefan Majer zur Wahl des sozialdemokratischen Kandidaten auf.
Was kann der künftige Oberbürgermeister tun, damit Frankfurt schöner wird? Die beiden Kandidaten für die Stichwahl verfolgen unterschiedliche Ansätze. Und geben bisweilen verblüffende Antworten.
Frankfurt und Darmstadt bereiten sich auf ihre Stichwahlen vor, die Frankfurter Grünen unterstützen fortan SPD-Kandidat Josef und die Städtischen Bühnen sind noch nicht ganz abgeschrieben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vor der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Frankfurt am 26. März empfiehlt die Grünen-Fraktion ihren Anhängern, für Mike Josef (SPD) zu stimmen. Auch Daniel Cohn-Bendit spricht sich nun für den Sozialdemokraten aus.
Wie die Frankfurter Oberbürgermeisterkandidaten Arbeitsplätze sichern wollen.
Eine Mediation am Museum für Moderne Kunst wird als gescheitert erklärt, die CDU fordert Aufklärung in der Verflechtung von SPD und AWO, und am Frankfurter Hauptbahnhof soll ein Hygienezentrum entstehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Hauptamt soll keine korruptionsanfällige „Marketing-Maschine“ wie unter Oberbürgermeister Peter Feldmann sein, sagt SPD-Kandidat Mike Josef vor der OB-Stichwahl. Die CDU fordert Aufklärung über Verflechtungen von SPD und AWO.
Der Skandal um die Arbeiterwohlfahrt holt den SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters ein. Deswegen tritt Mike Josef nun die Flucht nach vorn an.
Die Schlagzeilen über das prominente Ausgehviertel sind nicht gut. Vor der Stichwahl versprechen die Kandidaten im Bahnhofsviertel für Verbesserungen zu sorgen. Ihr Befund ähnelt sich, die Lösungen auch.
Duell kurz vor der Stichwahl: Die beiden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt, Uwe Becker (CDU) und Mike Josef (SPD), stehen der F.A.Z. am Mittwochabend auf Einladung der Eintracht Rede und Antwort.