Auf dem Weg zur Lösung
Oberbürgermeister Mike Josef und die Grünen sowie die Römerkoalition insgesamt sind nach dem Konflikt um die Zuteilung des Gesundheitsdezernats wieder im Gespräch. Josef stehe zur Koalition, heißt es.
Oberbürgermeister Mike Josef und die Grünen sowie die Römerkoalition insgesamt sind nach dem Konflikt um die Zuteilung des Gesundheitsdezernats wieder im Gespräch. Josef stehe zur Koalition, heißt es.
Frankfurts neuer SPD-Oberbürgermeister Mike Josef will nicht mehr der nette Kumpel sein und seine Ansprüche mit Macht durchsetzen. Das beschädigt unnötig die Koalition im Römer.
Kopfschütteln im Frankfurter Römer: Weil der neue Oberbürgermeister sich nicht gegen eine FDP-Stadträtin durchsetzen kann, straft Mike Josef die Grünen ab. Dabei sind alle Teil einer Koalition.
Köche in Ausbildung sind unzufrieden, Mike Josef gibt Rätsel auf, das Jüdische Museum Frankfurt widmet sich einem Identitätskonflikt. Dazu ein Tipp zum Wochenende. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Beim Sommerfest des Frankfurter Presseclubs wirbt SPD-Oberbürgermeister Mike Josef für eine vielfältige Presselandschaft und echte gesellschaftliche Diskurse.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Josef hat dazu aufgerufen, Kompromisse nicht als Schwäche zu sehen und andere Meinungen auszuhalten. Für den Diskurs sei auch eine breite Presselandschaft nötig.
Ein Jugendlicher hat in Frankfurt nach Angaben der Stadt eine gefüllte Plastikflasche gezielt auf eine jüdische Besucherin aus den USA geworfen. Die Polizei stellt den Vorfall etwas anders dar. Die Empörung ist groß.
Die Jugendlichen sollen zunächst versucht haben, die jüdischen Besucher einzuschüchtern und dann eine Flasche geworfen haben. Oberbürgermeister Mike Josef zeigt sich entsetzt.
Überraschung in der Debatte über den neuen Frankfurter Planungsdezernenten: Im Stadtparlament fand sogar die Opposition lobende Worte für Marcus Gwechenberger – jedenfalls zum Teil.
Europapremiere zum Abschluss einer turbulenten Spielzeit: Das English Theatre zeigt Sean Grennans romantische Komödie „Now and Then“.
34 Jahre lang übten Quereinsteiger das Amt des Frankfurter Planungsdezernenten aus. Jetzt soll ein Fachmann gewählt werden.
Noch ein Jahr bis zum ersten Spiel: Die Spielorte der Fußball-EM in Deutschland sind in der heißen Vorbereitungsphase. Gerade Frankfurt will mit einer spektakulären Fanzone am Main wie bei der WM 2006 Imagewerbung betreiben.
Die frühere ehrenamtliche Stadträtin im Frankfurter Römer, Grünen-Politikerin Cornelia-Katrin von Plottnitz, wird 80 Jahre alt.
In der Paulskirche nahmen die Festivalgründer Gregor Maria Schubert und Johanna Süss den diesjährigen Binding-Kulturpreis entgegen. Oberbürgermeister Mike Josef würdigte das Festival als „Placemaker.“
Der Kulturausschuss debattiert über die Standortfrage, ohne viel mehr zu sagen. Aber es besteht weiter der Wunsch, vor der Sommerpause zu entscheiden.
Die indischen Teilnehmer der Special Olympics haben sich in Frankfurt vorbereitet. Im Freibad konnten sich Badegäste quasi von der Nebenbahn aus von der Leistungsfähigkeit der geistig behinderten Athleten überzeugen.
Mehr als 40.000 Mitarbeiter aus 2000 Firmen liefen für einen guten Zweck. Die J.P. Morgan Corporate Challenge ist ein friedliches Fest der Bewegung.
Etwa 50.000 Beschäftigte und Manager liefen am Mittwoch für einen guten Zweck durch die Frankfurter Innenstadt. Der Schnellste brauchte 16:39 Minuten für die 5,6 Kilometer lange Strecke.
Bundestrainer Hansi Flick zeigt sich mit drei Nationalspielern in der Frankfurter Innenstadt. Oberbürgermeister Mike Josef erwartet ein Jahr vor dem Auftakt der Fußball-EM in Deutschland trotz aller Skepsis dennoch ein neues Sommermärchen.
Die Römerkoalition hat bisher nicht oft Handlungsfähigkeit beweisen. Nun hat sie die Chance: Die vier Parteien und der Oberbürgermeister können das Versprechen einlösen, bis zum Sommer über den Standort für Oper und Schauspiel zu entscheiden.
Ein Neubau der Frankfurter Oper zwischen Hochhäusern des Bankenviertels schien schon verworfen zu sein. Doch jetzt gibt es einen neuen Anlauf für die sogenannte Kulturmeile.
Steigende Dieselkosten und das Neun-Euro-Ticket haben die Existenz der einzigen Mainfähre in Frankfurt bedroht. Die Stadt und ein Sponsor helfen nun mit Zuschüssen - aber unter Bedingungen.
Im Falle des DFB-Pokalsiegs wäre Eintracht Frankfurt wie so oft zuvor im Römer empfangen worden. Nach der Endspielniederlage und der Absage der Feier bleibt die Stadt auf einer Million Euro an Kosten sitzen. Der Oberbürgermeister rechtfertigt die Ausgaben.
In Frankfurt entstehen Wohnungen, die bevorzugt an das medizinische Personal von Kliniken vermietet werden. Die Miete von 13,80 Euro pro Quadratmeter gilt als „preisgedämpft“.
Michael Quast bringt mit „Der Geizige“ einen Klassiker von Molière zurück auf die „Barock am Main“-Bühne in Frankfurt – und bietet ein verändertes Gastronomiekonzept an.
Frankfurter Parteien, die Jüdische Gemeinde und zivilgesellschaftliche Initiativen setzen ein Zeichen gegen den Auftritt des umstrittenen Musikers Roger Waters in der Festhalle. 1500 Teilnehmer kommen zum Protest.
Vor zwei Jahren noch ging Frankfurts Einwohnerzahl zurück. Die jüngste Vorausberechnung zeigt: Die Stadt wächst wieder. Das erfordert nicht nur viele neue Wohnungen. Denn die Stadt wird auch immer älter.
Frankfurter Parteien, die Jüdische Gemeinde und zivilgesellschaftliche Initiativen setzen ein Zeichen gegen den Auftritt des umstrittenen Musikers Roger Waters in der Festhalle. 1500 Teilnehmer beteiligen sich am Protest.
Die Städte, in denen die Verfassungen von 1849, 1919 und 1949 entstanden, wollen zusammenarbeiten. So wollen sie ihre Rolle als Orte der Demokratiegeschichte erforschen und vermitteln.
Frankfurt als Brennglas der deutschen Demokratie: Das Bürgerfest zum 175. Jahrestag der Nationalversammlung beginnt recht unprätentiös, aber mit Petrus fest an seiner Seite.
Es geht um eine Art Nationaldenkmal: Die Bebauung des Frankfurter Paulsplatzes für ein Haus der Demokratie ist umstritten. Der neue Oberbürgermeister Mike Josef legt sich nicht auf einen Standort fest und setzt auf einen Wettbewerb.
Auf ihrem Parteitag wählt die SPD mit Ina Hartwig und Kolja Müller eine Doppelspitze – und freut sich über den jüngsten Wahlerfolg.
Von allen Aufgaben, die auf den neuen Frankfurter Oberbürgermeister warten, ist vielleicht die größte, für mehr Migranten in Führungspositionen zu sorgen. Voraussetzung ist eine ehrliche Debatte über die Ursachen geringer Repräsentation.
Für den Tag nach der Amtseinführung hat die Stadt zum Empfang des neuen Oberbürgermeisters geladen. Hunderte kommen, um Mike Josef die Hand zu schütteln.
Digitalisierung, Infrastruktur, Kampf gegen Rassismus: Auszüge aus der Rede des neuen Oberbürgermeisters Mike Josef in der Stadtverordnetenversammlung
Auf einem Parteitag haben die Frankfurter Sozialdemokraten eine Doppelspitze gewählt: Ina Hartwig und Kolja Müller werden die Partei gemeinsam führen.