Stromausfall in Teilen Frankfurts
Für rund anderthalb Stunden waren drei Frankfurter Stadtteile von einem Stromausfall betroffen. Die Mainova konnte keine Angaben darüber machen, warum es zu der vorübergehenden Störung gekommen war.
Für rund anderthalb Stunden waren drei Frankfurter Stadtteile von einem Stromausfall betroffen. Die Mainova konnte keine Angaben darüber machen, warum es zu der vorübergehenden Störung gekommen war.
Auf dem Frankfurter Römerberg steht eine Laterne, die mehrmals im Jahr abgebaut werden muss, weil sie bei Großveranstaltungen im Weg steht. Das kostet die Stadt viel Geld. Warum das ganze Hin und Her?
1842 Menschen haben ein Jahreseinkommen von mehr als einer Million Euro, fast 600 mehr als 2010. Doch auch die Mittelschicht ist größer. Die Steuerlast verlagert sich zunehmend auf wenige Spitzenverdiener.
Grün, so weit das Auge reicht. Der Boehlepark in Frankfurt Sachsenhausen ist eine kleine Oase am Rande der großen Stadt. Wie schön der Park wirklich ist, wissen die wenigsten. Denn der Zutritt zu dem Gelände ist verboten.
Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten nimmt seit Jahren zu. Und nicht jeder, der wieder Vollzeit arbeiten will, bekommt seinen Wunsch auch erfüllt. Ein neues Gesetz soll helfen – viele Unternehmen bleiben aber skeptisch.
Zum 1. Januar ändern sich Gebühren, Steuern und Preise. Nicht alles wird teurer. Für die Müllabfuhr ist weniger zu zahlen, mancher spart auch beim Abwasser.
Viele Energieanbieter in der Region haben angekündigt, die Preise für Strom und Erdgas zu erhöhen – mit teils irreführenden Begründungen. Wer wechselt, kann einige hundert Euro im Jahr sparen.
Jenseits von Tesla gründet sich der Club der 450-Kilometer-Elektroautos. Und mit ihm große Versprechen. Wie lebt es sich damit? Ein Selbstversuch unter realen Alltagsbedingungen.
Umweltschützer wollen die Stadt dazu bewegen, das Heizkraftwerk West auf Erdgas umzustellen. Das wäre zur Zeit mit höheren Kosten verbunden. Warten sei noch teurer, sagen die Aktivisten.
Sich Mainhattan zu nennen mag vermessen sein. Den Titel Hauptstadt des Internets trägt die Stadt zu Recht. Das liegt nicht nur am De-Cix, dem weltgrößten Austauschknoten seiner Art.
Die Deutsche Bahn und große Bankhäuser schneiden bei einer Forsa-Umfrage über das Image regionaler Unternehmen schlecht ab. Die beste Note erhielt die Messe Frankfurt.
Mit einer zweiten Wasseruhr können Gartenbesitzer Kanalgebühren sparen. Vom nächsten Jahr an sind in Frankfurt jedoch nur noch fest installierte Zähler erlaubt. Dann heißt es: neu rechnen.
Einladend sieht anders aus: Die Ahornstraße gilt in Frankfurt als sozialer Brennpunkt. Doch die Zeiten der „No-go-Areas“ sollen endlich der Vergangenheit angehören.
Vor sechs Jahren musste der Frankfurter Versorger Mainova die Wasserpreise kräftig senken. Jetzt liegen sie wieder fast auf dem alten Niveau. Doch vom Wirtschaftsministerium droht keine Gefahr.
Verbraucher können beim Einkaufen inzwischen nicht nur Bargeld abheben, sondern auch Online-Bestellungen und Stromrechnungen zahlen. Hat die Bankfiliale bald ausgedient?
An einer Kreuzung an der Frankfurter Adickesallee müssen Pendler mit bis zu einer Stunde Stauzeit rechnen. Der Grund: die für Bauarbeiten geänderte Spurführung. Doch die Stadt will sie vorerst nicht korrigieren.
In Frankfurt steht der größte Internetknoten der Welt. Ein Stromausfall einiger seiner Rechner ließ vergangene Woche einen Teil des deutschen Internets ausfallen. Die Gründe wirken profan.
Es rettet nicht gleich die Welt, wenn man für seinen kleinen Haushalt erneuerbare Energien ordert. Aber immer weniger Hessen bestellen Ökostrom. Dabei ist er mitunter sogar billiger.
Im Nordend mehren sich die Beschwerden über schwachen Wasserdruck. Weil die Bevölkerung immer weiter wächst, sorgt sich der Ortsbeirat um die Kapazität des Wassernetzes.
Trotz ihrer Klimaschutzziele hält die Stadt Frankfurt an einer alten Kohle-Anlage fest. Fossile Brennstoffe werden auch in Offenbach weiter genutzt.
Die VGF hat sich von der Emissionsfreiheit verabschiedet. Ihre Bahnen werden mit „schmutzigem“ Steinkohlestrom angetrieben. Verkehrsdezernent Oesterling will nun zurück zum Ökostrom.
Der Frankfurter Versorger Mainova macht Strom etwas günstiger. Doch was kann sich der Verbraucher davon kaufen? Wir haben nachgerechnet.
In zahlreichen Haushalten Frankfurts sind die Heizungen auch zu Wochenbeginn durch den Ausfall der Fernwärme kalt geblieben. Goldstein ist mittlerweile wieder am Netz, 250 Haushalte in Nied und Schwanheim müssen weiter warten.
Wer kein eigenes Auto will, kann auf Carsharing umsteigen. Doch nicht jede Fahrt mit dem Teilzeitauto ist günstig. Wir haben einige Anbieter getestet.
Die Stadt Frankfurt legt Zahlen zum Energieverbrauch ihrer Liegenschaften vor: Die Mainmetropole scheint immer grüner zu werden, auch durch Passivhäuser.
Die Abwärme der großen Rechenzentren etwa in Frankfurt wird bisher herunter gekühlt. Das heißt: Sie verpufft ungenutzt. Allerdings plant die Stadt nun ein Kataster. Und andernorts ist man schon weiter.
Interxion investiert 20 Millionen Euro in ein Umspannwerk. Die Leistung, die dort bereitgestellt werden soll, würde für eine Kleinstadt reichen.
Frankfurts Rechenzentren verbrauchen inzwischen mehr Strom als der Flughafen. Und die Betreiber erhöhen stetig ihre Kapazitäten.
Mehr als 46,2 Millionen Euro soll die Wiesbadener Eswe wegen überhöhter Wasserpreise zurückzahlen - das fordert die Kartellbehörde. Der Versorger weist die Kritik aber von sich.
Der Frankfurter Energielieferant Mainova will das Fernwärmenetz ausbauen. Zu diesem Zweck plant er Leitungen unter dem Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs. Die Röhre hat einen Durchmesser von mehr als drei Metern.
Die junge Initiative „Frankfurt Forward“ bringt Chefs von Konzernen und Start-ups zusammen. Es ist bereits eine Handvoll Projekte mit Ideen für neue Produkte und Dienste entstanden.
Die höheren Wasserpreise gab der Energieversorger Mainova erst kurz nach der Kommunalwahl bekannt, dabei stand der Entschluss schon lange fest. So geht man mit Bürgern nicht um.
Wer nicht über den Fluss kommt, muss drunter durch. Jetzt wird unter dem Main ein Tunnel für Fernwärme gezogen. Ein Rohrteil schiebt dabei alle vorherigen durch den Boden.
Der Versorger Mainova baut sein Fernwärmenetz in Frankfurt aus. Dazu bohrt er einen Tunnel unter dem Main, um die Heizkraftwerke West und Niederrad zu verbinden.
Das Heizkraftwerk im Gutleutviertel wird mit Steinkohle betrieben, die von Binnenschiffen geliefert wird. Die Ladung wird mit einem Spezialkran gelöscht. Das kann Tage dauern.
Smartphone und Cloud sei Dank: Trotz hoher Strompreise gewinnen Rechenzentren in Frankfurt weiter Kunden. Auch bei der Zahl der Anbieter tut sich etwas.