Apfelweinglas zum Jubiläum
Zur 40. Ausgabe des Frankfurter Marathons präsentieren die Veranstalter eine Achtzigerjahre-Party und Fanartikel mit historischem Logo. Doch kommt ihnen das Spiel der Frankfurter Eintracht am Sonntag ungelegen.
Zur 40. Ausgabe des Frankfurter Marathons präsentieren die Veranstalter eine Achtzigerjahre-Party und Fanartikel mit historischem Logo. Doch kommt ihnen das Spiel der Frankfurter Eintracht am Sonntag ungelegen.
Klimaaktivisten werfen dem Frankfurter Versorger Mainova vor, nicht ernstlich eine Energiewende anzustreben. Ihr Technikvorstand Martin Giehl hält dagegen: Mit grünem Strom allein sei die Stadt nicht zu versorgen.
321.000 Solarmodule: In so großen Dimensionen wie neuerdings in Boitzenburg wird in Deutschland noch kaum irgendwo Solarstrom gewonnen. Beteiligt sind Frankfurter Unternehmen.
Die Mainova senkt den Preis für Fernwärme um etwa ein Drittel, in Wiesbaden wird Gas wieder günstiger.
Frankfurt ist „Hauptstadt des Internets“. Mit dem hier ansässigen, weltweit größten Internetknoten und der höchst zuverlässigen Stromversorgung bietet der Standort die besten Voraussetzungen für Rechenzentren. Um die hohe Nachfrage an ausfallsicheren und effizienten Datacentern in Frankfurt Rhein-Main zu decken, plant, errichtet, betreibt und vermietet die Mainova WebHouse, ein Tochterunternehmen der Mainova AG, eigene Rechenzentrumsstandorte in der Region.
An Ideen, was man mit dem Wahrzeichen des Frankfurter Stadtteils machen könnte, herrscht kein Mangel. Erst einmal müsste es allerdings umfassend saniert werden. Der Mieter, eine Studentenverbindung, ist mit der Aufgabe überfordert.
13 Jahre nach Beginn der ersten Planungen am Frankfurter Mainufer stehen drei bis zu 66 Meter hohe Wohntürme im Rohbau. Nächstes Jahr werden sie bezogen.
Der Frankfurter Energieversorger Mainova könnte neue Aktien im Wert von rund einer Milliarde Euro verkaufen - vor allem an die Stadt Frankfurt und andere Altaktionäre. Genug Kapital ist das laut seinem Vorstand aber noch längst nicht.
Der Frankfurter Versorger Mainova übernimmt das E-Carsharing-Geschäft eines Münchner Anbieters.
Der städtische Parkhausbetrieb PBG will das Angebot an Stromtankstellen in den öffentlichen Parkhäusern deutlich ausbauen. Aber auch private Betreiber haben große Pläne für Frankfurt.
Das Tochterunternehmen des Frankfurter Energieversorgers Mainova will schneller wachsen und sucht einen kapitalstarken Partner. Die Nachfrage nach neuen Rechenzentren sei nach wie vor enorm.
Eine genehmigte Kapitalerhöhung könnte dem Energieversorger aus Frankfurt fast eine Milliarde Euro einbringen. Zahlen müsste einen Großteil dieser Summe der Hauptaktionär: die Stadt Frankfurt.
Die Kulturmeile in Frankfurt scheint nun doch realisierbar, das Riedbad in Bergen-Enkheim ist dank Sanierung nun so gut wie neu und eine Kapitalerhöhung soll Mainova die Energiewende finanzieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Mainova will ein neues Gaskraftwerk bauen. Klimaschützer halten das für nicht zeitgemäß.
Auf einer früheren Militärfläche im Hanauer Stadtteil Großauheim entsteht ein Blockheizkraftwerk. Befeuert wird es mit Gas, in Zukunft auch mit Wasserstoff.
Nach der Energie wird nun in Frankfurt auch das Wasser teurer. Im Vergleich, so hebt der Versorger Mainova hervor, seien die Frankfurter Preise aber noch günstig.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef hat doch nun noch das Gespräch mit der eigenen Koalition gesucht. Der Streit mit den Grünen und FDP-Stadträtin Wüst sei gelöst, heißt es.
Oberbürgermeister Mike Josef und die Grünen sowie die Römerkoalition insgesamt sind nach dem Konflikt um die Zuteilung des Gesundheitsdezernats wieder im Gespräch. Josef stehe zur Koalition, heißt es.
Der neue Darmstädter SPD-Oberbürgermeister Hanno Benz hält den mitregierenden Grünen vor, die Stadtgesellschaft gespalten zu haben. Er fordert Kompromisse mit der Koalition aus Grünen, CDU und Volt.
Aktivisten der Gruppe „End Fossil“ haben an der Frankfurter Goethe-Universität ein Zeltlager aufgebaut und wollen vier Tage lang über gerechten Klimaschutz diskutieren. Vor dem Beginn des Camps hatte es Streit gegeben.
Aus der Reihe der heißen Sommer hat die Stadt Frankfurt gelernt: 17 öffentliche Trinkbrunnen gibt es bereits. Doch dabei bleibt es nicht.
Der Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz verlangt von Städten und Gemeinden einen Wärmeplan. Im Rhein-Main-Gebiet wissen einige Kommunen schon recht genau, wo sie künftig auf Fernwärme und auf Wärmepumpen setzen wollen.
Der Energieversorger Mainova will mehr in Fernwärme investieren. Das ist vernünftig, doch die Politik muss ein großes Problem lösen.
Der Frankfurter Energieversorger Mainova will aus der Kohle raus, an Erdgas hält er aber vorerst fest. Klimaschützer werfen dem Unternehmen deshalb vor, den Umstieg auf Wind und Sonne aktiv zu verzögern – das zeige sich auch an der Mitgliedschaft im Verein „Zukunft Gas“.
Wenn sie da schon steht, kann die Laterne auch gleich noch ein bisschen mehr leisten, als im Dunkeln zu leuchten. Aus dieser Überlegung ist ein smartes Stadtmöbel geworden, das bald in Frankfurt stehen soll.
Der Energieversorger Mainova aus Frankfurt will ein neues Gaskraftwerk bauen und sieht sich damit auf dem Pfad der Klimawende, denn die bestellten Turbinen könnten auch mit Wasserstoff laufen.
300.000 Wohnungen werden in der Rhein-Main-Region benötigt. Der Chef einer Wohnungsbaugesellschaft meint deshalb: Die Wärmewende muss warten.
Die Fußball-EM 2024 in Deutschland weckt Hoffnungen. Organisationschef Markus Stenger fürchtet aber, dass die Politik zu spät aufwacht für ein Sommermärchen 2.0.
Es wird einen Millionenbetrag kosten, den Schaden im Kraftwerk West der Mainova zu reparieren. In der Nacht zum Dienstag hat Wasserdampf aus einer leckgeschlagenen Leitung eine laute Explosion verursacht.
Im größten Kraftwerk des Frankfurter Energieversorgers Mainova hat es mitten in der Nacht geknallt. Trümmer flogen bis auf die nahen Bahngleise. Verletzt wurde niemand.
In Frankfurt steht der nächste Konflikt rund um die Verkehrswende an: Im zentralen Westend soll der Grüneburgweg autofrei werden. Dort, wo er es schon ist, klagen Händler jedoch über weniger Umsatz.
Fernwärme, Wasserstoff, Hybridsysteme: Zukünftig müssen neue Heizungsanlagen mit mindestens 65 Prozent regenerativer Energie laufen. Was bedeutet diese Zahl eigentlich für Immobilienbesitzer?
Der Sozialdemokrat Hanno Benz empfiehlt sich bei der Darmstädter OB-Wahl als Kandidat für Wähler, die den Wechsel wollen. Er sieht eine Mehrheit dafür.
Grüner Kolmer sieht Erfolg durch Kooperation
Der Umbau der Heiztechnik und der Umstieg auf Elektrofahrzeuge erhöhen den Stromverbrauch. Dafür sind die Stromnetze in den Städten noch nicht gemacht.
So viel Geld muss man erst einmal haben: 16 Milliarden Euro mehr musste der Frankfurter Versorger 2022 für Kohle, Gas und Strom ausgeben. Noch viel mehr Geld braucht er für Investitionen in die Netze.