„Batschkapp“ lässt sich von Daten einheizen
Im Kulturzentrum Batschkapp in Frankfurt geht es oft heiß her - künftig auch dank der Abwärme aus dem benachbarten Rechenzentrum.
Im Kulturzentrum Batschkapp in Frankfurt geht es oft heiß her - künftig auch dank der Abwärme aus dem benachbarten Rechenzentrum.
Die Preisbremse bei Strom und Gas, die jetzt greift, ist eigentlich eine gute Nachricht. Doch prompt gibt es Ärger: Die Abschläge der Energieversorger seien teilweise völlig überzogen, moniert die Verbraucherzentrale Hessen.
Nach der Darmstädter Entega haben nun auch die Energieversorger aus Frankfurt und Wiesbaden Preissenkungen angekündigt. Aber was ändert das an den Gesamtkosten für Verbraucher?
Der Energieversorger Mainova hat es nicht geschafft, für alle Kunden neue Formeln inklusive der nun gültigen Preisgrenzen zu programmieren. Deshalb verschickt er vorerst gar keine Rechnungen, aber er warnt schon: Es wird teurer.
Erstmals soll es in Frankfurt gelingen, die überschüssige Abwärme aus einem Rechenzentrum für die Fernwärmeversorgung zu nutzen.
Es wird weniger geheizt: Die Energieversorger in der Rhein-Main-Region verkaufen weniger Gas, haben allerdings hohe Ausgaben. Für wann stellen sie wieder Preissenkungen für die Verbrauchern in Aussicht?
Mit einem Flugblatt erklärt die Stadt Frankfurt ihren Bürgern, wie sie für einen Stromausfall vorsorgen können. Jeder soll sich gut vorbereiten, mehrere Tage zu überbrücken. Ist das wirklich nötig?
Für Stromkunden gibt es einen überraschenden Weg, Geld zu sparen. Den Unternehmen passt das gar nicht.
Fernwärme des Frankfurter Energieversorgers Mainova ist eine der umweltschonendsten Formen der Wärmeversorgung. Der Energiedienstleister versorgt auch das Stadion des Champions-League-Teilnehmers Eintracht Frankfurt zu 100 Prozent CO2-neutral. Und Kunden wie die Messe Frankfurt profitieren von Power Purchase Agreements.
Kurz vor der staatlichen Strompreisbremse erhöhen einige Versorger die Preise stark. Dass zugleich Meldungen über sagenhafte Gewinnzuwächse der Konzerne in den Medien stehen, vergrößert das Verständnis unter der Kundschaft eher nicht.
Post vom Stromversorger – die bekommen gerade viele Haushalte. Weit über 100 Anbieter haben die Preise erhöht, um 53 Prozent im Durchschnitt. Wie teuer das wird, hängt an der geplanten Strompreisbremse.
Die Strompreise steigen weit über den Deckel. Ohne die Subventionen des Staates müssten Familien als Mainova-Kunden im nächsten Jahr weitere 1200 Euro mehr für Strom und Gas bezahlen.
In einem sind sich alle einig: Wasserstoff ist mittelfristig für die Energieversorgung Hessens unverzichtbar. Doch auf zentrale Fragen fallen die Antworten noch höchst unterschiedlich aus - je nachdem, wen man fragt.
Fraport, Messe Frankfurt, Mainova: Der abgewählte Oberbürgermeister hat eine Reihe von Posten in Kontrollgremien öffentlicher Gesellschaften. Hier könnten weitere Abwahlen nötig werden.
Im Dezember übernimmt der Staat die Kosten für Gas und Fernwärme – 2023 kommt die Preisbremse. Das bedeutet für die Versorger viel Rechnerei.
Rund um die Unternehmenszentrale der Mainova in der City West ist noch Platz für Entwicklung. Architekten haben erste Ideen entwickelt.
Eine Weiterentwicklung des Grundstücks der Mainova in der City-West ist eine Chance für die Stadtentwicklung. Sie sollte zügig ergriffen werden.
Bislang verkauft die Mainova AG den Betreibern von Rechenzentren große Mengen Strom. Nun steigt sie selbst in die Branche ein und will sparsamer als andere sein.
Im Frankfurter Norden entsteht das erste Klimaschutzquartier der Stadt. Geplant sind 860 Wohnungen in Gebäuden, die Strom und Wärme selbst erzeugen.
Die Energieversorger halten wenig von der Forderung, dass sie auch säumige Zahler mit Strom und Gas beliefern müssen. Aber sie wollen denen, die die hohen Kosten nicht mehr bezahlen können, entgegenkommen.
Das Frischezentrum versorgt die Gastronomen und Supermärkte der Stadt Frankfurt mit frischen Lebensmitteln. Doch Kühlung, Heizung und Licht haben die Kosten zuletzt explodieren lassen.
Wegen der hohen Preise auf den Energiemärkten müssen die Kunden der Mainova nun mit höheren Kosten rechnen.
Gasversorger fordern Entlastungen für Haushalte in Zahlungsschwierigkeiten. Der Wald der Zukunft besteht aus Küstentannen. Und Smalltalk gehört nicht nur auf Partys dazu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die regionalen Gasunternehmen fürchten, dass bald Haushalte ihre Gasrechnung nicht mehr zahlen können. Dabei sei von enormen Mehrkosten die Rede. Von der Politik fordern sie deshalb Entlastungspakete.
Seit 2009 steht Constantin Alsheimer an der Spitze des Frankfurter Energieversorgers Mainova. Nun verlässt er den Konzern.
Aus unbekannten technischen Gründen hat sich in Lorsbach ein Sicherheitsventil abgeschaltet. Inzwischen strömt wieder Gas ins Netz.
Constantin Alsheimer verlässt spätestens zum 1. Januar 2024 den Frankfurter Energieversorger Mainova. Er wechselt an die Spitze des Stadtwerkeverbunds Thüga nach München.
In mehr Wohnungen wird mit Fernwärme geheizt. Steckt dahinter Erdgas, steigen die Kosten deutlich. Fernwärme gilt dennoch als Zukunftsmodell.
Wer den Charme von Frankfurts Gutleutviertels entdecken will, muss an manchen Stellen zwei Mal hingucken. Vor allem abseits der alles beherrschenden Gutleutstraße findet sich Überraschendes.
Es gilt Alarmstufe Gas. Energieversorger sollen wieder Kohle statt Erdgas in ihren Kraftwerken verfeuern. Das stellt in Rhein-Main vor allem einen Versorger vor Probleme.
E-Mobilität und Wärmepumpen erfordern ein leistungsfähigeres Frankfurter Stromnetz. Die Kapazität soll um die Hälfte steigen.
Am Mittwoch gehen erstmals seit Pandemiebeginn 24.000 Läufer bei der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt auf die Straße. Im Interview spricht Lauftrainerin Petra Wassiluk über den besonderen Reiz des Laufs und attraktive Trainingsstrecken in der Stadt.
Der Frankfurter Energieversorger Mainova erhöht zum Juli seine Tarife. Strom wird allerdings billiger.
ABG und Mainova bauen die Infrastruktur für E-Mobilität in Frankfurt aus. Es soll schnell gehen.
Der Betrieb von Rechenzentren lohnt sich, deshalb steigen gleich mehrere Energieversorger aus der Region in die Branche ein. Die Offenbacher sind hingegen schon wieder raus.
Stellvertretend für Tausende Kunden will die Verbraucherzentrale Hessen vor Gericht Schadenersatzansprüche gegen den Energiediscounter geltend machen. Die Klageschrift wird in Kürze eingereicht. Doch so schnell fließt kein Geld.