Sonne? Strom an!
Der Strompreis an der Börse ist extrem wetterabhängig. Privatkunden können davon profitieren. Aber das gilt nicht für jeden Haushalt.
Der Strompreis an der Börse ist extrem wetterabhängig. Privatkunden können davon profitieren. Aber das gilt nicht für jeden Haushalt.
Der Energieversorger Mainova, die Stadt und Eintracht Frankfurt haben die Photovoltaikanlage auf dem Dach vorgestellt. Was sie ausmacht.
Michael Maxelon ist Vorstandschef des Energieversorgers Mainova. Im Interview erklärt er, warum für die Energiewende fast alle Frankfurter Straßen zu Baustellen werden, und mahnt an, die Lasten fairer zu verteilen.
Einmal tief durchatmen und gute Nachrichten genießen: Die Stadt Frankfurt ist zufrieden mit ihren Wasserstoffbussen und die Mainova senkt ihre Preise. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dank erneuerter Preissenkungen werden Mainova-Kunden vorerst nicht spüren, dass die Umlagen für die Netze und die Kosten für den CO2-Ausstoß zum Jahresbeginn steigen.
Die Energieversorgung Frankfurts auf klimafreundliche Quellen umzustellen, ist auch ein baulicher Kraftakt. Mainova und Stadt wollen die Arbeit beschleunigen und quartiersweise vorgehen.
Fußball-Fans ließen während der Europameisterschaft dreistellige Beträge in Frankfurt und der Region. Noch wichtiger sei die gesellschaftliche Rendite, heißt es in einer neuen Studie.
Die Frankfurter Mainova erzeugt aus Kohle und Gas Strom und Fernwärme. Weil beide Rohstoffe im Preis gefallen sind, wird nun auch die Fernwärme in Frankfurt günstiger.
Frankfurt plant den nächsten Schritt, damit Bürger nicht mit Öl und Gas heizen müssen. „Energiewendeviertel“ sollen zeigen, wie der Umbau möglich ist.
Strom wird immer günstiger, aber nicht an öffentlichen Ladesäulen. Das ärgert E-Auto-Fahrer, die keine Lademöglichkeit bei sich zu Hause haben. Wo bleiben die Vorteile gegenüber dem Verbrenner?
Im Frankfurter Norden soll der besonders klimafreundliche Stadtteil Hilgenfeld gebaut werden. Noch sind die Kosten aber zu hoch.
Eine neue Anlage soll vom nächsten Jahr an Hanau mit Strom und Fernwärme versorgen. Im Herbst gibt es die ersten Probeläufe.
Die Mainova sammelt die ersten 400 Millionen Euro ein, um klimaneutral zu werden. Den größten Teil der Aktien übernimmt die Stadt Frankfurt.
Mit dem Anbieter Miles geht die Zahl der Autos in Frankfurt, die per Handy geortet und spontan gebucht werden können, weiter nach oben. In der Praxis ist Carsharing einfach. Schwieriger ist es, sich mit den Tarifen der Anbieter auseinanderzusetzen.
Das Bauunternehmen SWR sorgt seit nahezu 60 Jahren dafür, dass Wärme, Strom und Gas in der Region sicher fließen. Meistens passiert das unterirdisch. Doch es gibt auch spektakuläre Ausnahmen.
Wer mit einer Solaranlage Strom ins allgemeine Netz einspeisen will, muss die Anlage zuvor anmelden. In Frankfurt soll das künftig schneller gehen.
Mainova will vom Herbst an 600 Haushalte mit Abwärme aus einem Rechenzentrum beheizen. Für die Verbraucher soll die Wärme günstiger sein als andere Energiequellen.
In Hattersheim nimmt die Mainova künftig Abwärme aus einem Rechenzentrum an und vertreibt sie an die Verbraucher.
Museen, Mainova und der Oberbürgermeister: Eine Übersicht über Podcasts, die von der Stadt oder Frankfurter Institutionen produziert werden.
Museen, Mainova und Mike Josef: Viele Frankfurter Institutionen haben den Podcast für sich entdeckt und plaudern in ihren Hörformaten regelmäßig drauflos. Wir haben uns das angehört.
Blackrock hat über seine Fonds zuletzt kräftig am Standort Frankfurt investiert. Erst stieg der weltgrößte Vermögensverwalter mit 200 Millionen Dollar beim Solar-Start-up Enviria ein, jetzt sicherte er sich die Mehrheit am Datacenter-Betreiber Mainova Webhouse.
Vor vier Jahren ist der Frankfurter Energieversorger Mainova in das Geschäft mit Rechenzentren eingestiegen. Um schneller wachsen zu können, hat er die Mehrheit an der Mainova Webhouse GmbH nun meistbietend verkauft.
Heizt so die Stadt der Zukunft? Frankfurt testet, wie sich die Abwärme von Rechenzentren weiter nutzen lässt. Denn theoretisch würde deren Energie hierfür reichen.
Der Energieversorger Mainova hat 2023 etwas mehr verdient als im Vorjahr. Doch für die nötigen Investitionen genügt das nicht. Das bekommen die Kunden zu spüren.
Extinction Rebellion und andere Klimaschutzgruppen protestieren in Frankfurt: Sie fordern den Austritt des städtischen Energieversorgers Mainova aus dem Branchenverband Zukunft Gas.
Industrie und Kraftwerksbetreiber in der Rhein-Main-Region wollen den Energieträger Erdgas durch Wasserstoff ersetzen, auch das notwendige Verteilnetz sind sie bereit zu bauen. Sofern sich jemand findet, der das bezahlt.
In knapp drei Jahren will Frankfurt den Kohleausstieg geschafft haben. Dann geht ein neues Kraftwerk in Betrieb, das bereit sein soll für die Zukunft ohne fossile Brennstoffe.
Der Frankfurter Energieversorger Mainova betreibt in der Uckermark einen der größten Solarparks der Republik. Gebaut hat er ihn gemeinsam mit dem Landwirt Dietrich Twietmeyer, gekostet hat er neben Geld und Nerven zwei Feuerwehrautos „modernsten Standards“.
Energie bleibt ein teures Gut – und Treue kann es noch schlimmer machen. Trotzdem kommen die Verbraucher mit den hohen Rechnungen gut zurecht, berichten etwa Anbieter aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Mit Beginn des neuen Jahres sind die U- und Straßenbahnen in Frankfurt deutlich umweltfreundlicher unterwegs. Das war vor zehn Jahren schon einmal so.
Das Tanken mit Strom kommt in Frankfurt endlich in Fahrt – zumindest in den städtischen Parkhäusern. Besonders all diejenigen, die es beim Aufladen nicht ganz so eilig haben, profitieren von diesem Angebot.
Verwahrloste Treppenhäuser, überhöhte Nebenkosten, lebensgefährliche Gaslecks: Eine Frankfurter Hausverwaltung macht Mietern das Leben schwer. Betroffene berichten.
Zum Ende seiner Amtszeit als Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers Mainova in Frankfurt freut sich Constantin Alsheimer über gute Zahlen und kritische Diskussionen, legt sich im Interview aber auch auf wenig erfreuliche Prognosen fest.
An mehr als 600 Unternehmen und Eigenbetrieben hält die Stadt Frankfurt Anteile. Sie betreiben einen Großflughafen und Kindergärten.
Der Frankfurter Gutleuthafen soll in ein Wohngebiet umgewandelt werden. Für die dort ansässigen Gewerbebetriebe gibt es bisher aber keine Lösung.
Der Frankfurt-Marathon findet an diesem Sonntag zum 40. Mal statt. Der frühere Weltklasseläufer Herbert Steffny spricht im Interview über seine drei Siege und die Entwicklung des Marathons seit 1981.