Deutschkenntnisse als Grundlage
Die hessische SPD-Fraktion betrachtet die Integration als Bringschuld für das Aufnahmeland und die Zugewanderten
Die hessische SPD-Fraktion betrachtet die Integration als Bringschuld für das Aufnahmeland und die Zugewanderten
Die SPD im hessischen Landtag wirft der schwarz-grünen Landesregierung die parteipolitische Instrumentalisierung der Flüchtlingsfrage vor. Die FDP fordert einen Koordinator.
In Hessen stehen vier Politikerinnen gleichzeitig in der Kritik. Den größten Fehler aber hat ein Mann in Berlin gemacht.
In Zukunft studieren hessische Hebammen-Anwärterinnen ihr Fach. Und in Offenbach streiten sich Stadt und Caritas wegen der Kürzungen im ÖPNV. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nahezu jede Aktion von Demonstranten der Gruppe „Letzte Generation“ in Frankfurt ist strafbar gewesen, wie Innenminister Beuth sagt. Er spricht von gezielten Angriffen auf Infrastruktur.
Bisher hat es 185 Teilstudenten der Medizin in Marburg gegeben. Für sie gab es keine Plätze im klinischen Teil. Das soll sich mit einer Kooperation mit der Hochschule und dem Klinikum in Fulda ändern.
Oper und Schauspiel in Frankfurt lassen sich nicht einfach herunterfahren. Wenn die vom Kämmerer verlangten Kürzungen Wirklichkeit werden, drohen eines drastische Verringerung der Qualität und Entlassungen.
Hanaus Oberbürgermeister hat vor dem Untersuchungsausschuss des hessischen Landtages gesprochen: Der Attentäter R. hatte nur in belanglosen Fällen mit der Kommune zu tun. Es habe keine auf die Tat Hinweise gegeben.
Das Römerbündnis will nicht an den Meistbietenden verkaufen. Die Korruptionsaffäre der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft geht weiter. Und außerdem ist ein Buch über die „hessische Sprachlandschaft“ erschienen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In der Korruptionsaffäre bei der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft sind die Ermittlungen ausgeweitet worden. Jetzt gibt es einen dritten Verdächtigen.
In der Korruptionsaffäre um die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft wird gegen einen weiteren Verdächtigen ermittelt. Der Vorwurf laute Beihilfe zur Untreue. Damit gibt es nun drei Verdächtige.
Das Innenministerium hat auf die Morde in Hanau vor zwei Jahren nicht ausreichend reagiert, meint der frühere Offenbacher Polizeipräsident Heinrich Bernhardt. In kleinen Polizeistationen sitze mitunter nur ein einziger Beamter.
Nach dem Rücktritt von Susanne Hennig-Wellsow soll die Ko-Vorsitzende Janine Wissler die Linke vorerst allein weiter führen. Das hat der Parteivorstand entschieden. Doch die Hessin ist durch eine Sexismus-Affäre in ihrem persönlichen Umfeld belastet.
Nach dem überraschenden Rücktritt ihrer Ko-Vorsitzenden will Janine Wissler die Partei vorerst alleine weiterführen. Sie habe eine entsprechende Bitte des Bundesvorstands angenommen.
Hessens Verkehrsminister will weitere Flatrate-Angebote im ÖPNV. Vorbild soll das 365-Euro-Ticket für Schüler sein.
Nach Wahlschlappen und innerparteilichem Streit hat die Linkspartei nun auch noch einen Sexismus-Skandal am Hals. Für die Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow ist das der Grund, nun von ihrem Amt zurückzutreten.
Die Ko-Vorsitzende der Linkspartei, Susanne Henning-Wellsow, ist mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt zurückgetreten. Der „Umgang mit Sexismus“ in den eigenen Reihen habe „eklatante Defizite“ offengelegt.
Ihren Rücktritt von der Parteispitze begründet die Thüringer Politikerin Hennig-Wellsow auch mit dem Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Linkspartei. Dieser habe „eklatante Defizite“ offengelegt.
Im Osten der Ukraine wird an breiter Front gekämpft. Außenministerin Baerbock fliegt in die Baltischen Staaten. Und in Frankreich kommt es zum TV-Duell zwischen Macron und Le Pen.
Die Fraktion im hessischen Landtag reagiert damit auf Vorwürfe gegen den Kommunalpolitiker wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe.
Nach einem Bericht am Wochenende hat sich die Jugendorganisation der Linken zu Wort gemeldet. Ihr seien weitere sexuelle Übergriffe bekannt, teilte die Bundessprecherin mit.
Ein Betrieb in Gernsheim hat offenbar mit Listerien verunreinigtes Gemüse an Kliniken geliefert. Ein Mensch ist gestorben. Der Kreis Groß-Gerau gibt Fehler zu.
Es gibt wieder mehr Passagiere am Frankfurter Flughafen. 30.000 Eintracht-Fans reisen nach Barcelona, unter ihnen Basti Red. Und außerdem werden mehr Parkplätze für das Carsharing benötigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Lübcke-Untersuchungsausschuss erklärt eine Verfassungsschützerin, warum eine Akte über den Mörder gesperrt war.
Gauner versuchen, an Bankautomaten Geheimzahlen auszuspähen und dann ihren Opfern die Bankkarte zu stehlen.
Die Wahlkreise für den Hessischen Landtag werden neu sortiert. Denn die Zahlen der Wahlberechtigten im alten Zuschnitt lagen zu weit auseinander. Aber auf die Größe des Parlaments hat das keinen Einfluss.
Die Maske fällt, also sie dürfte, viele Menschen nutzen jedoch noch nicht die neuen Lockerungen der Corona-Regeln aus. In der Verkehrswende möchte Marburg nun mitziehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
SPD und FDP im Hessischen Landtag sind empört über die Landeszentrale für politische Bildung. Die stuft Hindenburgs Grab als „positiven Ort der Demokratiegeschichte“ ein.
Vor dem Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags sagen zwei Ermittler zum Attentat von Hanau aus. Bei der Staatsanwaltschaft gab es vor der Tat offenbar keine Hinweise, dass Tobias R. gefährlich sein könnte.
Die Liberalen im Landtag fürchten um die Zukunft der Messen nach der Pandemie und mahnen neue Konzepte an.
Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) hatte NRW für Verzögerungen bei der Einführung der E-Akte verantwortlich gemacht. Das weist der dortige Staatssekretär nun zurück.
Fraport friert seine Geschäft in St. Petersburg ein, hält einen Verkauf seiner Anteile aber für ausgeschlossen.
Infraserv fürchtet um eventuell ausbleibende Gaslieferungen aus Russland. Geflüchtete aus der Ukraine haben dagegen andere Sorgen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Grab des früheren Reichspräsidenten Paul von Hindenburg in der Marburger Elisabethkirche soll zu einem hessischen „Ort der Demokratiegeschichte“ erklärt werden. Das ist keine gute Idee. Ein Gastbeitrag.