Hanau und die Großprojekte
Von der Fabrik zum neuen Stadtquartier: Der Umbau rund um den Hauptbahnhof ist das nächste große Konversionsvorhaben in der Stadt.
Von der Fabrik zum neuen Stadtquartier: Der Umbau rund um den Hauptbahnhof ist das nächste große Konversionsvorhaben in der Stadt.
Hanau zeichnet den deutsch-syrischen Autor Rafik Schami aus. Übergeben wird der Preis Anfang Oktober.
Der Vater des Attentäters von Hanau muss sich unter anderem wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Bedrohung verantworten – aber er bleibt dem Prozess fern. Dass Hans-Gerd R. nicht erschienen ist, hat die Beteiligten nicht sehr überrascht.
Die Bergsportlerin Nazima Khairzad ist eine Heldin für afghanische Frauen. Sie wollen sein wie sie und dürfen es nicht. Doch kann sie je wieder die Sportlerin sein, die sie sein möchte?
Wo bisher Quarzglas und technische Gase produziert und verladen werden, soll in zehn Jahren ein neues Quartier mit Wohnen und Gewerbe stehen.
Im Main-Kinzig-Kreis gibt es drei Sparkassen. Die FDP schlägt eine Fusion vor – der Landrat lehnt das vehement ab.
Es ist nicht alles Jahrhunderte alt, was am Tag des offenen Denkmals in Frankfurt, Mainz oder Friedberg zu besichtigen ist. Aber der Sonntagausflug ist zu empfehlen. Eine Übersicht über das Programm in der Rhein-Main-Region.
Frauen begegnen im Sport immer noch besonderen Erwartungen. Das gilt sowohl im Boxring als auch in der Kleiderkammer des Deutschen Fußball-Bunds.
Eineinhalb Jahre lang – länger als gedacht – war die Römerstraße in Hanau gesperrt. Jetzt ist die Sanierung beendet worden.
Die Freizeitanlage im Hanauer Stadtteil Kesselstadt wird erweitert. Unter anderem sollen neue Sportgeräte aufgebaut werden.
Eine neue Anlage soll vom nächsten Jahr an Hanau mit Strom und Fernwärme versorgen. Im Herbst gibt es die ersten Probeläufe.
Vor 40 Jahren wurde das Hanauer Schloss bei einem Brand schwer in Mitleidenschaft gezogen. Jetzt erinnert dort eine Ausstellung an das verheerende Feuer.
Viele Parkplätze, wenig Qualität – so sieht es bisher am Hanauer Hauptbahnhof aus. Aber das soll sich gründlich ändern.
Die Stadt ist ein Zentrum der Materialtechnik. Und deren Bedeutung wird zunehmen, sind sich die Kommunen und die Unternehmen einig
Mal Chansonnier, mal Schlagersänger: Helge Schneider zeigt in Hanau, dass er es immer noch kann. Der König des Klamauks hat seine ganz eigene Disziplin geschaffen.
Eine liebevolle Frau ist mit der Versorgung des Partners überfordert und gibt ihm Beruhigungsmitteln. Über diesen tragischen Fall hat das Landgericht Hanau geurteilt.
Ein Frankfurter Paar beginnt mit sechzig Jahren eine zweite Karriere, Politik und Wirtschaft präsentieren neue Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Hanau und in Darmstadt eröffnet der Internationale Waldkunstpfad. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hanau hat eine Industriestrategie vorgelegt. Dafür gibt es viel Lob von den Unternehmen in der Stadt – und eine dezente Mahnung.
Die Psychiatrie muss sich nach den Bedürfnissen der Kranken richten, findet Thomas Schillen. Deswegen setzt der Leiter der Klinikabteilung in Hanau auf ambulante Konzepte.
Erstmals seit dem Jahr 2015 verzeichneten die Kernhaushalte der hessischen Kommunen im vergangenen Jahr wieder ein Defizit. Eine Tendenz, die sich in diesem Jahr fortsetzen wird, wie das Beispiel von fünf Städten der Rhein-Main-Region zeigt.
48 Frauen und Männer beginnen zum neuen Semester ihr Studium - das sind doppelt so viele wie vor einem Jahr.
Mehr als 50 Millionen Euro gibt Hanau in diesem Jahr und 2025 für das Schulen aus. Unter anderem werden zwei neue Grundschulen in der hessischen Stadt eröffnet.
Der Ehemann war schwer dement, sie selbst mit der Pflege überfordert. Daher soll die Frau beschlossen haben, ihren Mann und sich selbst zu töten. Die Staatsanwaltschaft sieht einen versuchten Mord.
Die Beamten im Hanauer Standesamt bekommen eine digitale Kollegin der besonderen Art. Die Stadt ist damit Vorreiterin in Hessen.
Mitten in der Innenstadt auf dem Freiheitsplatz steht Hanaus erster Trinkbrunnen. Er ist Teil des Hitzeaktionsplans, den die Stadt ausarbeitet.
Was tun gegen urbane Ödnis? „Stadtretter“ Stefan Müller-Schleipen versucht es mit Schwarmintelligenz. Ein Gespräch über die Krise der Zentren und warum Kommunen nicht vorschnell Lösungen anbieten sollten.
Im Neubaugebiet Pioneer Park sollen 5000 Menschen wohnen. Während es mit dem Heizkraftwerk vorangeht, treten Eigentümer und Investoren für die „Grüne Mitte“ kaum in Erscheinung.
Rita Ebel baut mit Helfern zahlreiche Rollstuhlrampen aus Legosteinen und verschenken diese. Für die Arbeit wird das Team künftig bessere Räumlichkeiten haben. Ihre Rampen liegen sogar in Frankreich, Italien und den USA.
Die Brüder-Grimm-Festspiele lassen das Tief der Corona-Zeit hinter sich und verzeichnen in ihrer vierzigsten Spielzeit Rekordzahlen. Die Stücke für das nächste Jahr stehen schon fest.
Seitdem die Dörnigheimer Fähre stillgelegt worden ist, müssen Umwege zwischen den Nachbarstädten Maintal und Mühlheim gefahren werden. Nach Lösungen wird gesucht.
Drei Welpen leisten der alten Polarwölfin Monja Gesellschaft im Wildpark Fasanerie. Doch während die Kleinen das Angebot bereichern, fehlen dem Publikum beliebte andere Tiere.
In den Wäldern rund um Hanau wird immer mehr Holz gestohlen. Nun will man mit GPS-Trackern den Dieben auf die Spur kommen.
Im Wildpark Alte Fasanerie in Hanau wurden die letzten zehn Wildschweine aus Vorsichtsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest geschlachtet. Das Infektionsrisiko wurde von Forstamt und Veterinärbehörden als zu hoch eingestuft.
Ein 40 Jahre alter Afghane ist vom Landgericht Hanau schuldig gesprochen worden, weil er nach Überzeugung der Richter seine Frau getötet hatte. Zwischen Gericht und Staatsanwaltschaft ist umstritten, ob diese Tat als Mord oder als Totschlag eingestuft werden muss.
In einem Haus des Jugendrechts arbeiten Polizisten und Staatsanwälte eng mit Sozialarbeitern zusammen. Bisher ist Darmstadt die einzige Großstadt in Hessen ohne eine solche Einrichtung.
Nach und nach sollen alle Fahrzeuge der Hanauer Brandschützer ein einheitliches Design bekommen. Dabei geht es vor allem um die Sichtbarkeit der Wagen.