Grimm-Denkmal in Hanau ohne Bilder von Anschlagsopfern
Seit Monaten dient das Brüder-Grimm-Denkmal in der Hanauer Innenstadt mit Fotos der Opfer des Anschlags vom 19. Februar 2020 als Gedenkort. In gut zwei Wochen werden die Bilder entfernt.
Seit Monaten dient das Brüder-Grimm-Denkmal in der Hanauer Innenstadt mit Fotos der Opfer des Anschlags vom 19. Februar 2020 als Gedenkort. In gut zwei Wochen werden die Bilder entfernt.
Claus Kaminsky strebt eine vierte Amtszeit als Oberbürgermeister in Hanau an. Doch sechs Herausforderer wollen das am 14. März verhindern.
Die Aktivisten von Fridays for Future wollten überparteilich sein. Sind sie es noch? Einige Töne klangen zuletzt eher nach einer linksradikalen Splittergruppe.
Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky fordert härtere Strafen für Raser. Solche Fahrer seien potentielle Totschläger und Mörder, die auch als solche behandelt werden müssen.
Die Mehrheitsfindung ist in Hanau nie einfach gewesen. Wenn die Karten nach der Kommunalwahl neu gemischt sind, müssen schwierige Aufgaben wie die Ausgliederung aus dem Kreis bewältigt werden.
Ein Mann, der schon wegen Volksverhetzung vor Gericht stand, soll die Opfer des Attentats von Hanau per Video verunglimpft haben. Deshalb hat der Rathauschef ihn angezeigt.
In Maintal sind zahlreiche Bauvorhaben in Planung. Vor allem Wohnraum wird gebraucht, sowohl erschwinglicher als auch gehobener. Dabei verschwinden auch einige unschöne Ecken.
Bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer in Hanau am vergangenen Freitag waren der Bundespräsident und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier anwesend, nicht aber der Landtagspräsident. Das sorgt im Parlament für Unmut.
Am Wochenende haben Unbekannte Bilder von einen Gedenkort für die Opfer von Hanau in Köln-Rodenkirchen abgerissen. Bei den Ermittlungen soll der Staatsschutz hinzugezogen werden.
Kultur lässt sich ohne Ansteckungsgefahr und Eintrittsgeld auf Spaziergängen erfahren. In der Stadt sind die Brüder Grimm das beherrschende Thema, aber es gibt auch andere Plastiken und Brunnen zu entdecken.
Unbekannte haben Plakate in Frankfurt, die an die Anschlagsopfer in Hanau erinnern, mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Zum Jahrestag des Anschlags in Hanau unterstützt die Eintracht den Aufruf „SayTheirNames“: Beim Aufwärmen vor dem Spiel gegen Bayern tragen die Spieler die Namen und Bilder der Opfer auf dem Rücken.
Mordende Rechtsextreme wollen nicht nur Menschen auslöschen, sondern auch die Gesellschaft spalten. Das kann ihnen gelingen, selbst wenn alle die Gewalt verurteilen.
Zum Jahrestag des Attentats von Hanau beharrt das Literaturhaus Frankfurt auf Diversität. Unter dem Festival-Motto „Wir sind hier“ sind Autoren geladen, die sich mit Rassismus beschäftigen.
Ein Jahr nach dem Anschlag in Hanau haben zahlreiche Menschen der Opfer gedacht. Frank-Walter Steinmeier hat die Bürger zu Zusammenhalt gegen Hass, Rassismus und Hetze aufgefordert.
Bitten zum Gespräch seien von den hessischen Behörden „vielfach abgeblockt“ worden, sagte Armin Kurtovic. Er sprach bei der Gedenkveranstaltung stellvertretend für die anderen Angehörigen der Opfer des Anschlags.
Mit der Erinnerung an die grauenhaften Taten in Hanau weiter zu leben, das bedeutet keineswegs, sich mit ihnen zu arrangieren. „Wie kann es sein?“, das muss dringend weiter gefragt werden.
Ein Jahr nach dem Attentat bleiben in Hanau viele Fragen offen. Wer Trost sucht und Lösungsstrategien für die Zukunft, findet seine Antworten nur im Grundsätzlichen, in der Liebe. Sie hat so viel mehr Kraft als alles andere.
Die hessische Stadt Hanau gedenkt der Opfer und Hinterbliebenen des rassistisch motivierten Anschlags vor einem Jahr. Verfolgen Sie die Gedenkfeier mit Ministerpräsident Volker Bouffier und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hier im Livestream.
Die Erschossenen von Hanau dürfen nicht nur als Opfer in Erinnerung bleiben. Es liegt an uns, diese mörderische Tat nicht fortwirken zu lassen.
Am ersten Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau wendet sich Bundespräsident Steinmeier an die Hinterbliebenen der neun Getöteten. Aufklärung und Aufarbeitung seien die Bringschuld des Staates.
Ein Jahr nach dem rassistisch motivierten Anschlag ruft der Bundespräsident in Hanau zum Zusammenhalt auf. So könne aus einer Stunde der Trauer eine Stunde der Hoffnung werden. Die Rede Steinmeiers im Wortlaut.
Die Stadt gedenkt ein Jahr nach den Mordanschlägen auf vielfältige Weise der Opfer. Bevor der Bundespräsident spricht, rufen Schüler zum Frieden auf. Polizei prägt überall das Bild.
Vor einem Jahr erschoss ein 43-Jähriger aus Fremdenhass in Hanau neun Menschen.
Der Anschlag von Hanau jährt sich erstmals: Im Schauspiel Frankfurt wurde darüber debattiert, wie die Geschehnisse auf die Gesellschaft wirken.
Zum Jahrestag des Attentats von Hanau wird in einer Vielzahl von Veranstaltungen der Opfer gedacht. Mit einem digitalen Denkmal soll ein Ort geschaffen werden, der Aufklärung und Schutz vor rassistischen Übergriffen bieten soll.
Ein Jahr nach dem Attentat von Hanau stehen Vorwürfe gegen die Sicherheitsbehörden im Mittelpunkt. Die Angehörigen fühlen sich vom Staat im Stich gelassen.
Ein Jahr nach dem Attentat wird am Freitag viel vom Gedenken an die Mordnacht die Rede sein. Sie ist in der Stadt ohnehin präsent. Kreuze und Tafeln erinnern an die Opfer. An mehreren Orten kam es immer wieder zu Protesten.
Wie der Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau gedacht wird, wer auf der Münchner Sicherheitskonferenz spricht und wie die Sterbehilfe-Debatte in der F.A.Z. fortgesetzt wird, steht im Newsletter für Deutschland.
In Gedenken an die Opfer des rassistischen Attentats von Hanau sind am Donnerstagabend Hunderte Demonstranten durch die Frankfurter Innenstadt gezogen. Sie forderten eine stärkere Auseinandersetzung mit Rassismus.
Seit dem rassistischen Attentat von Hanau ist ein Jahr vergangen. Auf verschiedene Arten wird überall in der Umgebung der Opfer gedacht, von der Politik bis hin zur Kunst. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Migranten, Juden, Kopftuchträgerinnen: Hassbotschaften nehmen nicht nur im Netz zu. Verbände sind alarmiert. Denn Hass zielt immer auf Vernichtung.
Wir sprechen zum Jahrestag des Hanauer Attentats mit einem Angehörigen der Opferfamilien, dem Oberbürgermeister Claus Kaminsky und diskutieren die Vorwürfe, ob die Ermittlungsbehörden Fehler gemacht haben.
Vor einem Jahr erschoss ein rassistischer Attentäter in Hanau neun junge Menschen. Wo wären, was täten sie heute? Wir haben mit den Familien der Opfer gesprochen.
Vor einem Jahr erschießt ein 43-Jähriger im hessischen Hanau zehn Menschen. Ein 24-seitiges Pamphlet, das der Täter vor dem Anschlag veröffentlicht, lässt keine Zweifel am rassistischen Motiv der Tat.
Der Attentäter von Hanau hinterließ ein Manifest voller Verschwörungsmythen. Steigt die Gefahr, dass Menschen, die an geheime Verschwörungen glauben, in die rechtsextreme Gewalt abdriften?