Freude über Finanzspritze
Ein unerwarteter Geldstrom verschafft der Stadt Hanau erweiterte Spielräume.
Ein unerwarteter Geldstrom verschafft der Stadt Hanau erweiterte Spielräume.
Unwetter und womöglich eine Windhose haben im Rhein-Main-Gebiet am Samstag einigen Schaden angerichtet. In Hanau geriet das Dach eines Mehrfamilienhauses durch einen Blitzeinschlag in Brand, verletzt wurde niemand, selbst eine Katze ist gerettet.
Wer von Berlin nach Frankfurt will, muss in Göttingen umsteigen, für Reisende aus Hamburg entfallen die schnellsten ICE-Verbindungen und auf der Strecke von Frankfurt nach Fulda sind sie wegen Bauarbeiten in den nächsten Wochen deutlich langsamer unterwegs.
Am 10. Mai beginnt die vierzigste Spielzeit der Brüder-Grimm-Festspiele. Schon der Vorverkauf verspricht ein hohes Zuschauerinteresse.
Vor Gericht muss sich eine Thailänderin verantworten, die dabei geholfen haben soll, Prostituierte aus ihrem Heimatland nach Deutschland zu holen. Hier mussten die Frauen für Zuhälter arbeiten.
Wenn es um Modellautos und Zubehör geht, kommt meist die in den Dreißigerjahren gegründete Firma Wiking in Spiel. Eine Ausstellung in Hanau zeigt nun ein wechselhaftes Stück Spielzeuggeschichte.
In Frankfurt wehrt sich eine Schule gegen den Einfluss von Islamisten, Hanau kauft ein Kaufhaus und in Frankfurt steht ein weiterer Staatsanwalt vor Gericht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Geduld war nötig, doch jetzt ist es endlich so weit. Die Stadt Hanau hat jetzt die Schlüssel und kann mit der Umgestaltung der Kaufhof-Immobilie loslegen.
Im Juni 2023 ist ein junger Mann in einem Apartmenthaus in Hanau ins Bein geschossen worden. Das Landgericht Hanau muss den Fall aufklären.
Auf das Buch „Dschinn“ von der Autorin Fatma Aydemir fällt die Wahl im zehnten Jahr des Lesefestivals.
Die Bombenangriffe auf Hanau vom 19. März 1945 jähren sich zum neunundsiebzigsten Mal. Mehrere Veranstaltungen erinnern an die Zerstörung. Der Bürgermeister ruft zu Wachsamkeit auf.
Der AfD-Ortsverband Hanau/Großkrotzenburg hat sich aufgelöst, der Verband spricht von einer Neustrukturierung. Doch nicht alle finden die Entscheidung richtig, ein Parteimitglied steht nun im Clinch mit dem Verband.
Der Karikaturist Klaus Stuttmann zeichnet mit spitzer Feder. Dafür erhält er in diesem Jahr den wichtigsten Hanauer Kunstpreis.
Wechsel an der Spitze der Wirtschaftsförderung. Der neue Mann kommt von der IHK.
Von Nazis geraubt, in der DDR entwendet: In der Brüder-Grimm-Stadt Hanau gibt es Verdachtsfälle auf Raubkunst. Ein Projekt des Museumsverbands will ihnen auf die Spur kommen. Es geht auch um Werke eine Grimm-Bruders.
Der kohlebefeuerte Kraftwerksblock von Staudinger in Großkrotzenburg wird künftig nicht ständig stillstehen. Doch was passiert mit der Fernwärme, wenn er sporadisch läuft? Das fragt ein Landtagsabgeordneter.
Bis 2050 soll die Region Frankfurt/Rhein-Main Zehntausende Arbeitskräfte anlocken – so die Prognosen. Doch wer bestimmt, wo für sie ein Zuhause entsteht? Jede Kommune oder doch die gesamte Region?
Die Stadt Hanau folgt dem Beispiel anderer Städte und stellt Bedürftigen kostenlos Verhütungsmittel zur Verfügung.
Der Gleisanschluss zum Fliegerhorst Erlensee liegt brach, doch er könnte nützlich sein für den öffentlichen Nahverkehr. Der Main-Kinzig-Kreis lässt dies nun prüfen.
Mit Sand und einem Wassersack abgedeckt, konnte in Hanau eine Weltkriegsbombe gesprengt werden, ohne dass sie Schäden anrichtete.
Das Landgericht Hanau verhandelt einen Streit zweier Männer, der mit einem Pistolenschuss endete. Das Opfer arbeitete einst an einem der Tatorte der rassistischen Anschläge von Hanau.
Auf vier Gleisen statt auf zwei sollen einmal die Züge zwischen Hanau-Großauheim und Mainaschaff bei Aschaffenburg fahren. Der Aus- und Umbau wird teuer.
Mohammad A. hat einen Freund nach einem Streit um Geld getötet. Die Leiche hat er mit Benzin übergossen und angezündet, „um ihm den Weg ins Paradies zu verwehren“, wie er sagt. Das Landgericht Hanau hat ihn nach langem Prozess verurteilt.
Eine Reihe von Überfällen hat die Polizei aufklären können. Eine Gruppe junger Leute und ein Einzeltäter wurden festgenommen.
Wegen eines Corona-Ausbruchs mit 17 Toten in einem hessischen Altenheim mussten sich leitende Mitarbeiter vor Gericht verantworten. Die Richter sehen bei ihnen kein Fehlverhalten.
Wegen Demenz spricht das Landgericht Hanau eine 79 Jahre alte Angeklagte vom Mordvorwurf frei. Ihren Ehemann hat sie im Wahn getötet, so die Überzeugung der Richter. Sie wird nun in einer geschlossenen Klinik untergebracht.
Zwei Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg sind in Hanau entschärft worden.
Die Stadtwerke Hanau versorgen künftig die Fernwärmekunden aus eigenen Quellen. Von April an darf keine Wärme mehr aus Block 5 des Kraftwerks Staudinger stammen.
Wegen des tödlichen Ausbruchs von Corona in einem Altersheim im hessischen Main-Kinzig-Kreis sind drei leitende Mitarbeiter angeklagt. Am Ende des Prozesses vor dem Landgericht Hanau rückt der Staatsanwalt von den Vorwürfen ab.
In Hanau gedenken Überlebende, Angehörige und Politiker der Opfer des rechtsextremen Attentats vom 19. Februar 2020.
Vor vier Jahren erschoss ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen. Mit der Form des städtischen Trauerns sind nicht alle einverstanden.
Vor vier Jahren erschoss ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen. Mit der Form des städtischen Trauerns sind nicht alle einverstanden.
Auch vier Jahre nach dem rassistischen Anschlag in Hanau sehen Angehörige die Schuld beim Staat. Dabei übersehen sie, dass gerade dieser das gleiche Anliegen hat: dass sich so eine Tat nie wiederholt.
Der FDP-Generalsekretär wirbt für Schwarz-Gelb, die ukrainische Armee musste sich aus Awdijiwka zurückziehen, die EU-Außenminister haben die Witwe von Alexej Nawalnyj eingeladen. Und: Stilles Gedenken in Hanau. Der F.A.Z. Newsletter.
Tausende versammeln sich in Hanau, um der Opfer des schändlichen rassistischen Attentats zu gedenken, der ukrainische Generalkonsul lässt tief in sein Land sehen und in Frankfurt wird es geradezu glamourös. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Tausende Menschen haben in Hanau an den rechtsextremen Terroranschlag vor vier Jahren erinnert. Dabei kamen abermals Vorwürfe an Stadt und Staat auf.