Prozesse um Schläge mit Fahnenstangen
Am „Tag der Wut“, dem 1. Mai 2021, kam es in Frankfurt zu Ausschreitungen. Demonstranten und Polizei warfen sich gegenseitig vor, die Situation zu eskalieren. Nun beschäftigt sich das Amtsgericht damit.
Am „Tag der Wut“, dem 1. Mai 2021, kam es in Frankfurt zu Ausschreitungen. Demonstranten und Polizei warfen sich gegenseitig vor, die Situation zu eskalieren. Nun beschäftigt sich das Amtsgericht damit.
Frankfurter Polizeibeamte wollen alte Streifenwagen und Helme an ihre ukrainischen Kollegen liefern. Lange stehen sie dafür an der Grenze, dann wird ihre Geduld belohnt.
Torsten Kunze ist Hessens neuer Generalstaatsanwalt. Im Interview spricht er über den Korruptionsskandal in seiner Behörde, die Kritik an der Anklage gegen den „NSU 2.0“, neue Formen des Extremismus und Forderungen an die Politik.
Helfer und Polizisten aus der Rhein-Main-Region haben 23 Fahrzeuge an der Grenze übergeben. Zur Lieferung gehörten auch Ausrüstungsgegenstände und Technik.
Mit der Operation „Trojan Shield“ wurden auch im Rhein-Main-Gebiet zahlreiche Drogenbanden aufgedeckt. Sie nutzten verschlüsselte Handys, nun stehen sie vor Gericht. Einblicke in eine kriminelle Welt.
Wo sich der Main zu einen Sack formt, liegt der dörfliche Osten Frankfurts. Fechenheim gewinnt keinen Schönheitspreis, bietet aber Überraschungen, wie eine Annäherung an den Ort zeigt.
Im Frankfurter Gallusviertel ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Blindgänger wird am Donnerstag entschärft. Zuvor müssen etwa 700 Anwohner das betroffene Gebiet räumen.
Nach einem Messerangriff auf der Autobahn 661 nahe Frankfurt ist eine Frau gestorben. Sie erlag nun ihren am Sonntag erlittenen schweren Verletzungen. Verdächtigt wird ihr früherer Ehemann.
Ein Streit in einer Shisha-Bar in Frankfurt ist am Mittwochmorgen eskaliert. Drei Menschen sind verletzt worden, einer davon durch einen Schuss. Die Hintergründe sind noch unklar.
Eine Frankfurter Polizistin will den deutschen Rekord im Aufzählen von Nachkommastellen der Kreiszahl Pi knacken. Sie plant den Rekord in Eigenregie aufzustellen.
Es gibt eine neue Variante des Enkeltrickbetrugs: Senioren sollen viel Geld zahlen, um Verwandte aus einer Notlage zu befreien. Die Übergabe findet vor Polizei- oder Justizgebäuden statt. Doch wie kann man sich wehren?
Bis der unter Korruptionsverdacht stehende Oberstaatsanwalt Alexander B. wegen Fluchtgefahr zum zweiten Mal festgenommen wurde, lebte er mit einer Ermittlerin der Generalstaatsanwaltschaft zusammen. Sie sagt, sie sei seine Verlobte, und schweigt.
Im „NSU 2.0“-Prozess sagt Janine Wissler aus, die Polizei habe ihr verschwiegen, dass auch ihre Daten aus einem Revier abgerufen wurden. Der Angeklagte wird wieder ausfällig.
Im „NSU 2.0“-Prozess sagt Linken-Politikerin Janine Wissler aus, die Polizei habe ihr verschwiegen, dass auch ihre Daten aus einem Revier abgerufen wurden. Der Angeklagte wird wieder ausfällig.
In der Frankfurter Innenstadt demonstrieren Ukrainer, Russen und Deutsche gemeinsam gegen den Krieg. An diesem Samstag werden sie wiederkommen.
Die Linken-Politikerin Martina Renner, die taz-Chefredakteurin Katrin Gottschalk und der Leiter der Walter-Lübcke-Schule berichten während des „NSU 2.0“-Prozesses davon, was die Drohschreiben bei ihnen auslösten.
Auf die Wirecard-Insolvenz folgt eine Klagewelle, die sich in Frankfurt bricht. Der Philosophenweg durch den Opel-Zoo ist nicht mehr öffentlich. Und außerdem scheint Bouffiers Nachfolger gefunden. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach einem brutalen Mord an einem Optikermeister hat die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage gegen den mutmaßlichen Täter erhoben. Für die Aufklärung des Falles haben die Ermittler Spuren am Tatort sowie Asservate neu auswerten lassen.
In Frankfurt sind mehrere Jugendliche bei einer Schlägerei verletzt worden. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.
Der Täter gehörte wohl nicht zur „Querdenker“-Demonstration, die parallel in Frankfurt lief. Nach der Aufnahme seiner Personalien setzte die Polizei ihn wieder auf freien Fuß.
Frankfurt, so sagt der Polizeipräsident, ist eine sichere Stadt. Tatsächlich lässt sich vieles aus der aktuellen Kriminalstatistik ablesen. Auch wie sich die Lage im Bahnhofsviertel verändert hat und wie es um die Clan-Kriminalität steht.
Der mutmaßliche Verfasser der NSU 2.0-Drohschreiben bestreitet die Taten. Er sei nur ein „nützlicher Idiot“ für die Staatsanwaltschaft. Die wolle von den Fehlern der Polizei ablenken.
In meist aggressivem Ton gibt Alexander M. an, er habe keine Drohschreiben versandt und keine Straftaten begangen. Gegen die Ermittlungsbehörden erhebt er schwere Vorwürfe.
Die Staatsanwaltschaft betrachtet den mutmaßlichen Verfasser der „NSU-2.0-Drohschreiben“ als Einzeltäter. Doch weiterhin ist unklar, woher er die Daten der Betroffenen hatte. Beim Prozessauftakt in Frankfurt zeigt sich der Angeklagte respektlos.
Mehrere hundert Polizei-Einsatzkräfte und etliche Staatsanwälte sind am Mittwoch in Rhein-Main ausgerückt. Es ging um einen Schlag gegen den Rauschgifthandel.
Nur eine halbe Stunde braucht der Kampfmittelräumdienst, um den Blindgänger am Rebstockpark zu entschärfen. Dann dürfen die Anwohner wieder zurück nach Hause.
Vier Mitglieder eines mutmaßlich kriminellen Familien-Clans sind im Zuge einer Großrazzia am Mittwoch festgenommen worden. An den Aktionen waren mehr als 370 Polizisten beteiligt.
Ein Mann allein soll die mit „NSU 2.0“ unterschriebenen Drohbriefe versandt haben. Dafür steht er nun vor Gericht. Die Betroffenen glauben jedoch nicht an die Einzeltäterthese.
Bund und Länder beschließen Corona-Lockerungen. Russlands Signale im Ukraine-Konflikt sind uneindeutig. In Frankfurt steht ein mutmaßlicher Drohbriefschreiber vor Gericht und auf der Berlinale werden die Filmpreise vergeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Forschung aus London macht in Frankfurt Schule: Bei der Polizei arbeiten jetzt Menschen, die Gesichter besser identifizieren können, als ein Computer. Wie funktioniert das? Wir haben eine Super-Recogniserin begleitet.
Ein Autofahrer hat vor einer Polizeikontrolle in Frankfurt die Flucht ergriffen und in Bad Vilbel einen Unfall gebaut.
Immer wieder gerne erklommen: In Frankfurt waren wieder Fassadenkletterer am sogenannten Skyper unterwegs. Das Gebäude ist 153 Meter hoch.
Ein junger Mann ist in Frankfurt mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.
Wer von ihm spricht, der tut das meist mit einem Lächeln. Dabei weiß kaum jemand, wer der stadtbekannte Nackedei war und was aus ihm geworden ist. Über eine urbane Legende.