Fahrrad-Demo gegen den Riederwaldtunnel
Für den Lückenschluss zwischen der A 66 und A 661 in Frankfurt soll wertvoller Baumbestand gerodet werden. Protestierende Radfahrer und Besetzer im Fechenheimer Wald wollen das verhindern.
Für den Lückenschluss zwischen der A 66 und A 661 in Frankfurt soll wertvoller Baumbestand gerodet werden. Protestierende Radfahrer und Besetzer im Fechenheimer Wald wollen das verhindern.
In Frankfurt hat eine kleine Gruppe gegen die Politik Israels demonstriert. Zuvor war gefordert worden, die Kundgebung zu verbieten. Doch am Ende war das nicht nötig.
Autofahrer sollten die Frankfurter Innenstadt am Sonntag besser meiden. Wegen des Radrennens am 1. Mai, der traditionellen DGB-Kundgebung und einer Demonstration am Abend ist an vielen Orten kein Durchkommen.
Innenminister Beuth kritisiert Störaktionen der „Letzten Generation“ in und um Frankfurt.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann ist sich sicher, dass der gegen ihn gerichtete Vorwurf der Vorteilsnahme „haltlos“ ist. Ob die Anklage tatsächlich zugelassen wird, soll sich in einem Zwischenverfahren klären. Aber wie genau läuft das ab?
Die Frankfurter CDU nennt das gemeinsame Vorgehen von Justiz und Polizei im Bahnhofsviertel vorbildlich. Doch sie vermisst eine neue Strategie der Stadt.
Jahrelang ist zu wenig in der Frankfurter Drogenpolitik passiert. Justiz und Polizei setzen nun auf ein neues Modell, um die Rauschgiftkriminalität zu bekämpfen. Doch es wird nur erfolgreich sein, wenn auch die Stadt endlich mitzieht.
Polizei, Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Frankfurt haben ein Modell entwickelt, mit dem sie im Bahnhofsviertel jene Drogenhändler strafrechtlich verfolgen wollen, die bisher davonkamen. Erste Effekte sind sichtbar.
Mit dem „Drei-Säulen-Modell“ wollen Frankfurter Justiz und Polizei die Drogenkriminalität im Bahnhofsviertel eindämmen. Der Deutsche Beamtenbund fordert Peter Feldmanns Rücktritt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
450 Beamte des Zolls und der Polizei haben auf der Terminal-3-Baustelle am Flughafen Frankfurt Arbeiter kontrolliert. Sie haben Schwarzarbeiter gesucht.
Die Polizei hat das Büro von Peter Feldmann durchsucht. In Hessen starten die Abiturprüfungen, diesmal unter etwas anderen Corona-Bedingungen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach der Anklage gegen den Rathauschef wegen Vorteilsnahme haben die Strafverfolger offenbar gehofft, weitere Beweise zu finden. Ob es ihnen gelungen ist, sagen sie nicht.
Die Polizei durchsucht das Büro von Peter Feldmann und dieser tut, als wäre nichts. Die Parteien im Römer sind es der Stadt schuldig, diesem Schauspiel etwas entgegenzusetzen. Das kann nur die Abwahl von Peter Feldmann sein.
Die Strafverfolger vermuteten offenbar neue Beweismittel in den Räumen des wegen Vorteilsannahme angeklagten Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann. Mit einer Durchsuchungsanordnung des Landgerichts betraten sie sein Büro. Feldmann soll sich kooperativ gezeigt haben.
Unliebsamer Besuch im Römer: Die Polizei hat am Montag das Büro von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) im Rathaus durchsucht. Es geht um die Ermittlungen in der AWO-Affäre.
Das Innenministerium hat auf die Morde in Hanau vor zwei Jahren nicht ausreichend reagiert, meint der frühere Offenbacher Polizeipräsident Heinrich Bernhardt. In kleinen Polizeistationen sitze mitunter nur ein einziger Beamter.
Die Diskussion darüber, wo die Frankfurter Polizei neue Video-Überwachungsanlagen aufstellen sollte, ist neu entbrannt. Ist eine Lösung in Sicht?
In Frankfurt hat am Ostermontag der Ostermarsch mit 2500 Teilnehmern stattgefunden. Die Demonstranten fordern Frieden und Abrüstung.
Seit Montag blockieren radikale Klimaaktivisten Straßen in Frankfurt. Die Polizei hat seitdem 200 Blockierer festgenommen, 140 Ermittlungsverfahren wurden bereits eingeleitet. Auf einer Mainbrücke ist es nun zu einem Radunfall gekommen.
Auskünfte nur noch gegen Bekanntgabe eines Kennworts: Im Prozess um die „NSU 2.0“-Drohschreiben vor dem Landgericht Frankfurt sieht ein Ermittler ein Datenleck bei der hessischen Polizei als mittlerweile gestopft.
Eine Ermittlerin berichtet im Prozess um die „NSU 2.0“-Drohbriefe vor dem Frankfurter Landgericht, was sie bei der Auswertung der Computer des Angeklagten Alexander M. fand. Für M. wird es durch ihre Aussagen immer enger.
Die Polizei will künftig mit einer Software berechnen lassen, welche Fluchtwege bei einer Massenpanik berücksichtigt werden müssen, damit es nicht zur Katastrophe kommt. Fachleute bezeichnen das Programm als „Quantensprung“.
Im Polizeipräsidium Südhessen wird gegen sechs Polizeibeamte ermittelt. Die Staatsanwaltschaft erhebt gegen fünf Frankfurter Polizisten Anklage. Unis dürfen Studenten wieder in Präsenz begrüßen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Anklage gegen Polizisten in Frankfurt, Ermittlungen gegen Beamte in Darmstadt: Die hessische Polizei hat weiterhin ein Problem mit rechtsextremen Verdachtsfällen. Das System der Aufklärung aber funktioniert.
Menschenverachtende Chats und „NSU 2.0“ – nach drei Jahren Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen fünf Beamte des 1. Reviers in Frankfurt erhoben. Die Liste der Vorwürfe ist lang.
Im Polizeipräsidium Südhessen wird gegen sechs Polizeibeamte ermittelt. Die Ermittler stießen auf einen Chat mit mutmaßlich rechtsextremen Inhalten. Ob die Polizisten dafür strafrechtlich belangt werden können, ist unsicher.
Proteste mit russischen Flaggen mitten im Ukrainekrieg? Politiker von FDP und Grünen wollen das im Sinne der Meinungsfreiheit dulden – so lange die Proteste friedlich bleiben.
Der Friedberger Platz ist im Anschluss an den wöchentlichen Freitagsmarkt ein beliebter Platz zum Trinken und Feiern. Die Stadt will die Massen an die Hauptwache verlegen. Ob das gelingt, ist nach dem verregneten Jahresauftakt am Freitag noch unklar.
Am Rande einer prorussischen Demonstration durch Frankfurt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Und nicht alle halten sich an das Verbot, mit einem Autokorso zu demonstrieren.
Wie in Berlin wollen nun auch in Frankfurt Gruppierungen mit einer Fahrzeugkolonne den russischen Angriffskrieg verharmlosen. Die Stadt will am Donnerstag über ein mögliches Verbot entscheiden. Kritiker weisen auf die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit hin.
Auch in Frankfurt wollen Gruppierungen mit einer Fahrzeugkolonne den russischen Angriffskrieg verharmlosen. Kritiker fordern ein Verbot. Die Stadt überlegt noch.
An zwei Tagen hintereinander sind Schülerinnen im Teenager-Alter an der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil bedroht, beleidigt und beraubt worden. Die Täterinnen waren in etwa gleichaltrig.
Acht Jahre lang war Gerhard Bereswill Frankfurts oberster Kriminalitätsbekämpfer. Nun wurde er in den Ruhestand verabschiedet.
Im Widerstreit von Liebe und geheimdienstlicher Konspiration: Nadja Stefanoff und Jonathan Tetelman bieten an der Oper Frankfurt starke Sängerleistungen in Umberto Giordanos „Fedora“.
Nach acht Jahren an der Spitze geht der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill in den Ruhestand. In vielerlei Hinsicht hat er, der analytische Ermittler, die Stadt geprägt wie kaum einer vor ihm.
Ob arm, ob reich, ob Kommunalpolitiker oder Eintracht-Profi – vor ihm sind alle gleich. Unterwegs mit einem Gerichtsvollzieher im Frankfurter Bahnhofsviertel.