Nachts gehen sie nicht mehr allein
Homosexuelle und Transsexuelle werden immer öfter angegriffen. In der Statistik gehen die Taten unter – weil sie oft nicht der politisch motivierten Kriminalität zugeordnet werden.
Homosexuelle und Transsexuelle werden immer öfter angegriffen. In der Statistik gehen die Taten unter – weil sie oft nicht der politisch motivierten Kriminalität zugeordnet werden.
Eine kriminelle Gruppierung bricht serienmäßig in Corona-Testzentren ein. Nun ist der Frankfurter Polizei gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungserfolg gelungen.
Die Gewerkschaft der Polizei fordert, Fragen der inneren Sicherheit nicht „ideologisch, sondern fachlich zu beantworten“. Das könne die Frankfurter Stadtpolitik nun in der Diskussion über die geplante Waffenverbotszone tun.
Die Frankfurter Grünen verärgern die Koalitionspartner mit einem Brief an die Bundesregierung. Die Bahn baut eine Brücke. Und die Polizei plant schneller als die Stadt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Kampf gegen die zunehmende Gewalt im Bahnhofsviertel will die Polizei das Areal künftig zur Waffenverbotszone erklären. Die Entscheidung ist nur konsequent.
Die Koalition im Frankfurter Stadtparlament beurteilt einen CDU-Antrag für Waffenverbotszonen in der Innenstadt skeptisch. Da stellt sich heraus: Die Polizei ist schon einen Schritt weiter.
Nach dem Tod von Mahsa Amini solidarisieren sich weltweit Menschen mit den Protestierenden in Iran. Am Samstag versammeln sich fast 3000 Demonstranten in Frankfurt, viele haben Wurzeln in Iran.
Zwei Männer, die sich in einem Hotel zum Sex verabredet hatten, sind in Frankfurt wegen des Aussehens des einen so heftig in Streit geraten, dass die Polizei eingreifen musste.
Die Polizeiführung in Frankfurt ist komplett: Nach Präsident Stefan Müller soll der Jurist Christian Vögele geholt werden. Er gilt als Verfechter einer neuen Fehler- und Führungskultur.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist für die einen Verlockung, für die anderen Zumutung. So war es schon immer. Aber plötzlich wird es auch den glühendsten Verfechtern zu viel. Was ist passiert?
Die Polizeiführung in Frankfurt ist komplett: Nach Präsident Stefan Müller soll der Jurist Christian Vögele geholt werden. Er gilt als Verfechter einer neuen Fehler- und Führungskultur.
Die Resonanz ist unterschiedlich gewesen: Während in Frankfurt mehr als 1000 junge Menschen demonstrierten, waren es in Mainz und Wiesbaden nur ein paar Hundert.
Die Polizei hat in ihrer aktuellen Statistik Unfälle mit E-Rollern ausgewertet – und verrät, was die Hauptunfallursache ist.
Mit Durchsuchungen in vier Bundesländern geht die Polizei gegen einen russischen Staatsbürger vor. Es soll sich um den Oligarchen Alischer Usmanow handeln
Sieben Mal sind in Frankfurt Menschen aus der queeren Community in diesem Jahr angegriffen und schwer verletzt worden, oft in der Innenstadt. Die Polizei will sich dieser Form von Hasskriminalität nun intensiver widmen.
Hunderte Ukrainer harren in Frankfurt bei strömendem Regen aus, um Putin-Sympathisanten die Stirn zu bieten. Unter den Russlandfreunden sind viele „Querdenker“.
In dieser Woche hätte am Amtsgericht Frankfurt der Prozess gegen fünf Klimaaktivisten beginnen sollen, die sich von einer Autobahnbrücke am Flughafen abgeseilt hatten. Doch dann stellte sich heraus, dass die Frankfurter Justiz gar nicht zuständig war.
Die Ermittlungen gegen die Waffenbehörde des Main-Kinzig-Kreises wegen des Anschlags von Hanau wurden eingestellt. Der Wiesbadener Ordnungsdezernent plädiert für eine Ausweitung der Videoüberwachung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Schmuck im Wert von mehreren Zehntausend Euro haben Unbekannte, die sich als Polizeibeamte ausgaben, im Frankfurter Westend erbeutet.
Kanonenschläge, Bengalos, Gezündel. Schon vor der Champions-League-Partie in Marseille herrscht eine hitzige Atmosphäre. Im Stadion wird es nicht besser. Ein Eintracht-Fan wird schwer verletzt.
Nachdem er in Offenbach einen Mann ermordet und einen weiteren schwer verletzt hatte, ist der Täter auf der Flucht. In Frankfurt bekommen drei Unternehmen den Gründerpreis. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Samstag hat der ADFC seine zwölfte Bike-Night veranstaltet. Dabei sind gut 3000 Fahrradfahrer durch die Frankfurter Innenstadt und über die A 661 gefahren.
In der Nacht auf den 2. August ist im Frankfurter Bahnhofsviertel ein 23 Jahre alter Somalier von einer Polizeikugel in den Kopf getroffen worden. Hessens Innenminister Peter Beuth schildert im Landtag, wie es zu den tödlichen Schüssen kam.
8500 Radler erobern die Autobahn von Frankfurt nach Wiesbaden. Im Gepäck haben sie die Unterschriften für das Volksbegehren „Verkehrswende Hessen“.
Am Sonntagnachmittag ist die Hauptverbindung durch das Rhein-Main-Gebiet unterbrochen: Tausende wollen über die A 66 nach Wiesbaden radeln.
Weil ein Mann über das Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs gelaufen ist, wurde der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt. Die Polizei gibt Entwarnung.
Im Dritten Weltkrieg hätte er als Schaltzentrale dienen sollen. Inzwischen wird der Atombunker bei Ilbenstadt in der Wetterau vorerst nur noch als Museum gebraucht.
Ein homosexueller Algerier fühlt sich in seinem Heimatland verfolgt und will Asyl beantragen. Das Verwaltungsgericht Frankfurt lehnt die Klage jedoch ab.
Eine Initiative will per Referendum eine Verkehrswende in Hessen erreichen. Mit einer spektakulären Sternfahrt auf der Autobahn sollen Unterschriften nach Wiesbaden gebracht werden.
Bei einer großangelegten Aktion im Frankfurter Bahnhofsviertel hatten Polizisten am Wochenende hunderte Personen kontrolliert. Nun arbeiten sie die Ergebnisse ab.
Die Frankfurter Polizei hat mit immer neuen Vorwürfen zu tun. Diesmal geht es um den mutmaßlichen Verrat von Dienstgeheimnissen von oberster Stelle. Der Weg zur Aufklärung könnte noch schmerzhaft sein.
Der Frankfurter Polizeiskandal beschäftigt den hessischen Landtag. Regierung und Opposition sind sich einig, die Taten seien besonders zu verurteilen.
Was muss noch passieren, damit die Politik das Bahnhofsviertel auf ihre Agenda setzt? Helfen am Ende nur radikale Lösungen?
Die Stadt Frankfurt spart Energie. Das Land Hessen spart sich die Bewertung des künftigen Infektionsschutzgesetzes. Und die Frankfurter Polizei spart kein Fettnäpfchen aus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ranghohe Polizeibeamte aus Frankfurt stehen unter Verdacht, rechtsextreme Chats vertuscht zu haben. Unter ihnen ist der Leiter der Amtsdelikte.
Ranghohe Polizeibeamte aus Frankfurt stehen unter Verdacht, rechtsextreme Chats vertuscht zu haben. Unter ihnen ist der Leiter der Amtsdelikte - der Zugang zu allen Ermittlungsverfahren hat.