Mann stirbt nach Polizeieinsatz mit Pfefferspray
Weil er in einem Restaurant zusammengebrochen war, war ein Rettungswagen gerufen worden. Doch der Mann widersetzte sich den Helfern ebenso wie der hinzugerufenen Polizei.
Weil er in einem Restaurant zusammengebrochen war, war ein Rettungswagen gerufen worden. Doch der Mann widersetzte sich den Helfern ebenso wie der hinzugerufenen Polizei.
Während einer Demonstration in Frankfurt haben Linksautonome gegen Polizei und Verfassungsschutz demonstriert. „Immer wieder führen Spuren rechter Strukturen zur Frankfurter Polizei“, lautete ein Vorwurf.
In Frankfurt wird innerhalb einer Woche abermals ein Mann auf offener Straße erschossen. Während der erste Fall schnell aufgeklärt war, steht die Polizei beim zweiten Verbrechen vor einem Rätsel.
Durch einen Teil des Fechenheimer Waldes im Osten Frankfurts soll eine Autobahntrasse führen. Demonstranten halten das Areal seit mehr als einem Jahr besetzt. Nun berichten die Aktivisten von ersten Rodungsarbeiten – tatsächlich wird aber vorerst nur ein einzelner Baum beseitigt.
Durch einen Teil des Fechenheimer Waldes im Osten Frankfurts soll eine Autobahntrasse führen. Demonstranten halten das Areal seit mehr als einem Jahr besetzt. Nun berichten die Aktivisten von ersten Rodungsarbeiten – tatsächlich wird aber vorerst nur ein einzelner Baum beseitigt.
Bei den Ermittlungen zu den tödlichen Schüssen in Frankfurt-Rödelheim konzentriert sich die Polizei nun auf das Opfer. Möglicherweise finden die Ermittler darüber das Motiv.
In Frankfurt-Rödelheim ist am Montagabend ein 56-jähriger Mann auf offener Straße erschossen worden. Vor einer Woche gab es einen ähnlichen Fall. Schon machen Gerüchte um Clan-Kriminalität die Runde.
Nach den tödlichen Schüssen auf einen 56-jährigen Mann in Frankfurt-Rödelheim fehlt von einem Tatverdächtigen bislang jede Spur. Die Polizei suchte die ganze Nacht durch.
In Frankfurt ist am Montagabend ein Mann auf offener Straße erschossen worden. Der Täter befindet sich auf der Flucht. Schon machen Gerüchte um Clan-Kriminalität die Runde.
In Frankfurt feiern Tausende Marokkaner den Einzug ihres Teams in das Halbfinale der Fußball-WM. Die Polizei sperrt die Kurt-Schumacher-Straße für ausgelassene Anhänger.
Am Mittwochmorgen greift die Polizei gegen eine Reichsbürger-Gruppe durch, die einen Umsturz geplant haben soll. Ihr mutmaßlicher Kopf wird in Frankfurt festgenommen.
Ein Adliger mit Firmen- und Wohnsitz in Frankfurt soll Anführer der Gruppe gewesen sein, die laut Generalbundesanwalt einen Staatsstreich plante. Nach dem Umsturz sollte Heinrich XIII. Prinz Reuß die Übergangsregierung der Aufrührer anführen.
Vor zwei Jahren ging der bundesweite Probealarm ziemlich daneben: Wie in Frankfurt waren weder Sirenen zu hören, noch die angekündigten Warnmeldungen auf dem Handy zu lesen. Das soll diesmal mit neuer Technologie besser laufen.
Wie man die Situation im Frankfurter Bahnhofsviertel wieder entspannen könnte, hat die CDU in einem 13-Punkte-Plan erläutert. Dieser sei aber „nicht zu Ende gedacht“, sagt die Koalition und kündigt ein eigenes Konzept an.
Uwe Becker will Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Der CDU-Kandidat über Fehler in der Baupolitik, seine politischen Ziele und wie er sie ohne politische Mehrheit durchsetzen will.
Hessens Innenminister will konsequent gegen radikale Klimaaktivisten wie „Letzte Generation“ vorgehen. Könnte es auch die Besetzer im Fechenheimer Wald treffen?
Der Prozess um Peter Feldmann geht weiter. Am sechsten Tag der Verhandlung gegen den abgewählten Oberbürgermeister schildern die Zeugen vor allem die speziellen Zustände bei der AWO.
Eine Hochzeitsgesellschaft hat mit einer Fahrzeugkolonne auf der Autobahn für einen Polizeieinsatz gesorgt.
In mehreren deutschen Städten demonstrierten Menschen gegen den türkischen Angriff auf kurdische Stellungen im Nordirak und in Syrien. In Frankfurt schätzt die Polizei die Teilnehmerzahl auf 200.
Mit Warnblinklicht fahrende und mit Fahnen geschmückte Fahrzeuge haben die A3 am Samstag blockiert. Es handelte sich um eine Hochzeitsgesellschaft. Es besteht der „Verdacht der Nötigung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“.
Das Landgericht Frankfurt ist überzeugt, dass Alexander M. allein gehandelt hat, als er in mehr als 80 Fällen bekannte Personen bedrohte. Das Urteil: fast sechs Jahre Haft.
Der Altbau des ehemaligen Frankfurter Polizeipräsidiums kann erhalten werden. Mehr als 100 Jahre nach dem Bau ist die Statik immer noch intakt. Das bietet Chancen für die Gestaltung des ganzen Quartiers.
Bei einem Unfall mit einer Straßenbahn unmittelbar vor der FES-Betriebsstätte in Frankfurt-Sachsenhausen zieht sich ein Mitarbeiter der Stadtreinigung lebensgefährliche Verletzungen zu. Es kommt zu Beeinträchtigung bei der Innenstadtreinigung.
Neun Monate lang hat das Landgericht Frankfurt über die Drohserie des „NSU 2.0“ verhandelt. War Alexander M. der alleinige Täter? Und welche Rolle spielte die Polizei? Nun soll am Donnerstag das Urteil gefällt werden.
Die Anlaufstellen für Drogensüchtige im Frankfurter Bahnhofsviertel sollen länger geöffnet haben. Zudem soll es mehr Streetworker geben. Spätestens im Januar dürften diese Hilfsangebote greifen, heißt es.
Öfter als an jedem zweiten Tag im Jahr ereignet sich im Frankfurter Bahnhofsviertel eine Gewalttat. Die Argumente gegen eine Waffenverbotszone gehen selbst den Kritikern langsam aus.
Die Polizei plädiert weiter für eine Waffenverbotszone im Frankfurter Bahnhofsviertel und stellt erste Eckpunkte vor. Die Zahl der Auseinandersetzungen mit Messern habe sich massiv erhöht.
Kanzler Scholz trifft die chinesische Führung, der Lübcke-Mörder sagt als Zeuge aus und die Skisprungsaison startet mit einem grünen Experiment. Der F.A.Z. Newsletter
Nach der Landespolizei hat nun auch die Stadt Frankfurt eine erste Bilanz zum Bahnhofsviertel gezogen und spricht von ersten kleinen Erfolgen. Die Ressourcen jedoch für einen großen Wurf seien begrenzt.
Die Polizei hat eine neue Offensive im Frankfurter Bahnhofsviertel gestartet. Nun hofft die Behörde nur noch auf einen Schulterschluss mit der Stadt.
Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass China in Frankfurt eine illegale Polizeistation betreibt.
Es gibt Hinweise, dass sich auch in Frankfurt ein „Büro“ der chinesischen Regierung befindet, das als Polizeistation genutzt wird. Berichten zufolge soll China in 21 Ländern umstrittene „Service-Stationen“ eröffnet haben.
Am letzten Wochenende wird der Oktober seinem Ruf als goldener Herbstmonat noch einmal gerecht. Die Meteorologen sagen Höchstwerte bis 23 Grad vorher.
Im Mai tötete ein Achtzehnjähriger in einer Grundschule in den USA 19 Kinder und zwei Lehrerinnen. Seine Tat hatte er im Chat mit einer 15-jährigen Frankfurterin angekündigt. Weil sie nicht zur Polizei ging, stand sie nun vor Gericht.
Im Prozess um die Drohschreiben des „NSU 2.0“ beantragt die Staatsanwaltschaft eine hohe Haftstrafe. Nachweise für eine Mittäterschaft von Polizisten gebe es nicht. Die Nebenklage sieht das anders.
Ob Videoüberwachung oder Vorratsdatenspeicherung – bei der Verfolgung von Straftaten in Frankfurt werden die Behörden immer wieder ausgebremst. Sie fühlen sich von der Politik zunehmend im Stich gelassen.