Frankfurter Krisenstab nach drei Jahren aufgelöst
Weil es in Zusammenhang mit Covid-19 kaum noch Vorschriften gibt, kommt die Verwaltung nicht mehr ressortübergreifend zusammen.
Weil es in Zusammenhang mit Covid-19 kaum noch Vorschriften gibt, kommt die Verwaltung nicht mehr ressortübergreifend zusammen.
Das „Tuesday Night Skating“ ist aus der Winterpause zurück: Seit 25 Jahren erkunden Sportbegeisterte aus nah und fern die Frankfurter City auf Rollen – und sind dabei ausgerüstet mit viel Freude am Skating.
Frankfurter Szene-Wirte haben mit Pharma-Großhändlern das Netzwerk Canna Union gegründet. Damit wollen sie von 2024 an Cannabis verkaufen. Sie argumentieren mit ihrer großen Erfahrung aus dem Tagesgeschäft mit Alkohol.
In deutschen Städten wird viel mehr Müll auf die Straße geworfen als früher. Die Reinigungskosten steigen und damit auch die Sorge, dass die Kriminalität steigen könnte. Ist sie berechtigt?
In Wiesbadens Innenstadt ist seit 2019 die Mitnahme von Gegenständen, die als Waffe genutzt werden können, zwischen 21 und 5 Uhr verboten. Bisher wurden mehr als 200 Gegenstände eingezogen.
Klare Verhältnisse im ersten Durchgang: Mit David Rendel stellt die Raunheimer SPD weiterhin den Bürgermeister – wie schon seit Jahrzehnten. Die CDU erlebt dagegen ein Desaster.
Klimaschützer haben am Samstag in Frankfurt und am Sonntag in Mainz gegen den Ausbau von Autobahnen protestiert. Dafür wurden zwei Autobahnabschnitte gesperrt.
Noch eine genehmigte Abseilaktion: In Mainz protestierten am Sonntag Klimaschützer an der A643. Der Protest war wie jener am Samstag in Frankfurt genehmigt.
Klimaaktivisten haben sich am Samstag in Frankfurt von einer Autobahnbrücke abgeseilt – ganz legal. Für Sonntag ist eine ähnliche Aktion bei Mainz geplant. Die GdP kritisiert die Genehmigung solcher Demonstrationen.
Einen Tag lang stand ein großer Teil des Luftverkehrs in Deutschland still. Am Samstag hat sich der Betrieb allmählich wieder normalisiert. Mancherorts brauchten Passagiere aber immer noch viel Geduld. Ein Überblick.
Milena Löbcke soll Rechtsdezernentin werden. Bei Volt läuft der Auswahlprozess noch bis weit in den März, bei der SPD vermutlich noch länger.
Sieben Oberbürgermeister-Kandidaten diskutieren, wie die Situation im Bahnhofsviertel zu verbessern wäre. Das Viertel soll wieder für alle zugänglich werden – wie das erreicht werden soll, spaltet jedoch die Kandidaten.
Der Große Rat lüftet Geheimnisse des Frankfurter Fastnachtsumzugs, der am Sonntag erstmals seit Corona durch die Straßen zieht. Der Oberbürgermeisterwahlkampf spielt keine Rolle.
Fahrräder, Fußgänger, Autos: Alle fordern ihren Platz in der Stadt. Gefragt sind neue Ideen, kein konzeptloser Barriereaktionismus.
Die Oberbürgermeister-Kandidatin der Grünen, Manuela Rottmann, sieht durchaus Chancen, das Frankfurter Bahnhofsviertel wieder lebenswert zu gestalten – aber nur mit einem radikalen Neuanfang.
Supermärkte, Baumärkte und Möbelhäuser überwachen ihre Parkplätze neuerdings mit strengen Methoden. Und verhängen fleißig „Vertragsstrafen“. Aber ist das erlaubt und Widerspruch zwecklos?
Die Bahn nimmt den Rüdesheimer Bahnhof wegen maroder Gleise vom Netz: Fast zwei Woche lang hält dort kein Zug. Im Rathaus reagiert man empört.
„Reichsbürger“ haben ein Lokal in Frankfurt zu ihrem Treffpunkt gemacht, sie treten dort als harmlose Gesundheits-Gurus auf. Im Viertel fragen sich die Bürger: Wie werden wir die Eindringlinge wieder los?
Die Frankfurter Ausländerbehörde ist überlastet und hat ein Imageproblem. In einer Fragestunde suchen Dezernentin Rinn und Ordnungsamtleiterin Müller nach Gründen und und möglichen Lösungen.
Wegen gravierender Hygienemängel und Schädlingsbefall haben die Behörden in Frankfurt eine Reihe von Restaurants und Lebensmittelbetriebe geschlossen.
Dunkle Ecken verunsichern vor allem Frauen. Der Landrat der Wetterau sieht darin auch ein politisches Thema. Bad Nauheim etwa will nach einer Studie verstärkt gegen Angst-Orte vorgehen – auch mit Sensoren.
Anfang März wird in Raunheim ein Nachfolger für den gestorbenen Bürgermeister Thomas Jühe gewählt. Die SPD möchte den Posten behalten. Aber es gibt Zwist um die Bewerbung.
Öffentliche Feuerwerke gibt es in keiner größeren hessischen Stadt, auch eigene Raketen darf man nicht überall abfeuern. An Bahnhöfen sind Waffen und Pyrotechnik verboten. Und in Frankfurt wird der Eiserne Steg zum sicheren Rückzugsort.
Sicherheit geht vor: Wegen des Andrangs ist am Eisernen Steg kein Feuerwerk erlaubt. Die Corona-Einschränkungen zum Jahreswechsel hingegen sind vorbei.
Der Umweltbonus sollte zum Kauf eines teureren E-Autos motivieren. Wenn die örtliche Verwaltung langsam ist, droht nun aber ein Verlust des Bonus für 2022.
Mit 15.000 unbearbeiteten Mails ist das Frankfurter Ausländeramt in die Schlagzeilen geraten. Nachhaltige Besserung kann die Dezernentin noch nicht versprechen.
Die CDU-Fraktion im Frankfurter Rathaus macht 13 Vorschläge gegen das Elend im Bahnhofsviertel. Dabei nimmt sie auch die Städte und Gemeinden aus dem Umland in die Pflicht.
Jeden Tag bekommen die Mitarbeiter der Frankfurter Ausländerbehörde mehr Anträge auf den Schreibtisch, als sie abarbeiten können. Wenn es der Stadt ernst ist mit ihrer Willkommenskultur, muss sie endlich die Lage dort in den Griff bekommen.
Die Frankfurter Ausländerbehörde versinkt in unbearbeiteten Anfragen, die jeden Tag zahlreicher werden – vor allem Akademiker sind betroffen. Doch die Arbeitsbedingungen sind schwierig und es fehlt an Personal.
Am Donnerstag gibt es Sekt vor der Vorstellung.: Sinasi Dikmen eröffnete vor 25 Jahren eine Kabarettbühne in Frankfurt. Sogar sein Entdecker Dieter Hildebrandt riet ihm damals davon ab. Nun ist „Die Käs“ längst eine Institution.
Immer mehr junge Menschen inhalieren Lachgas. Das ist problematisch – denn der risikoreiche Rausch ist völlig legal.
Der US-Präsident äußert sich zum Klimawandel, der Bundestag entscheidet über den AKW-Weiterbetrieb, die Ukraine befürchtet eine „Stadt des Todes“. Und die „Ocean Viking“ soll in einen französischen Hafen einlaufen.
Nach der Landespolizei hat nun auch die Stadt Frankfurt eine erste Bilanz zum Bahnhofsviertel gezogen und spricht von ersten kleinen Erfolgen. Die Ressourcen jedoch für einen großen Wurf seien begrenzt.
Die Gewerkschaft der Polizei fordert, Fragen der inneren Sicherheit nicht „ideologisch, sondern fachlich zu beantworten“. Das könne die Frankfurter Stadtpolitik nun in der Diskussion über die geplante Waffenverbotszone tun.
Seit der Pandemie nimmt der Handel mit illegal gezüchteten Hunden stark zu, die Mehrheit davon kommt scheinbar aus Osteuropa. Viele Käufer erkennen das Leid der Tiere zu spät, obwohl es oft eindeutige Hinweise gibt.