„Vorsicht! Die sind echt gefährlich!“
Rund 18.000 Straßenkatzen leben in Frankfurt. Die meisten leiden an Krankheiten und schaden der Umwelt. Die Tierheime sind überlastet. Eine neue Verordnung soll für weniger Streuner sorgen.
Rund 18.000 Straßenkatzen leben in Frankfurt. Die meisten leiden an Krankheiten und schaden der Umwelt. Die Tierheime sind überlastet. Eine neue Verordnung soll für weniger Streuner sorgen.
Nikotinbeutel boomen trotz des Verbots – vor allem unter Jugendlichen. Was hinter der steigenden Nachfrage steckt.
Die Kreditkarte wird in den meisten Frankfurter Ämtern nicht akzeptiert. Anders sieht es in städtischen Institutionen wie Zoo, Palmengarten und Museen aus.
Nach München und Berlin führt auch Frankfurt Festpreise für Taxis von Mittwoch an ein. Aber auch eine Abrechnung über das Taxameter bleibt möglich.
Ratten haben sich in vielen Großstädten so stark vermehrt, dass sie in New York sogar als „Staatsfeind Nummer 1“ gelten. Auch in Frankfurt unternehmen Schädlingsbekämpfer viel gegen die Nager, aber die Tiere sind extrem widerstandsfähig.
An den Adventswochenenden ist das Auto keine gute Wahl für die Fahrt in die Frankfurter Innenstadt. Welchen Anteil der gesperrte Mainkai daran hat, darüber gehen die Ansichten auseinander.
Herumliegende Bretter, Schrott, Flaschen, Zigarettenkippen und prall gefüllte Tüten mit Kram. In Frankfurt werden Straßen und Plätze immer öfter zu kleinen Müllhalden – dafür gibt es vor allem einen bestimmten Grund.
Mehr Mitarbeiter und eine „Lex Frankfurt“ – damit will die Ausländerbehörde die Flut von bislang 14.000 aufgelaufenen Anträgen eindämmen. Schnelle Lösungen sind das aber nicht.
Die Stadt und die Polizei setzen ihren Kurs im Bahnhofsviertel fort: Nach den Plänen, auswärtige Drogenabhängige abzuweisen, werden nun auch die Waffenkontrollen weiter verschärft, um schwere Gewalttaten zu verhindern – und das auch an anderen Orten.
Waschbären spazieren inzwischen durch Frankfurter Wohnviertel. Das ist nicht lustig, wie Hausbesuche zeigen. Jäger wünschen sich ein mutigeres Durchgreifen der Kommunen. Doch Hausbesitzer können auch selbst vorbeugen.
An manipulierten Glücksspielautomaten können sich Spielsüchtige besonders schnell verschulden. Eine Einheit der Frankfurter Stadtpolizei deckt solche Fälle auf und vernichtet die Geräte.
Alt-Sachsenhausen, eines der ältesten Stadtquartiere in Frankfurt, ist zu einem Viertel mit Lärm, billigem Alkohol und verfallenden Häusern geworden. Bewohner leiden – geben aber trotzdem nicht auf.
2020 hat die Stadt die Bemessungsgrundlage für die Spielgerätesteuer geändert. Weil die Einnahmen niedriger ausfielen als erwartet, wird jetzt der Steuersatz erhöht.
Hausbesitzer nutzen Garagen zunehmend als Lagerräume. Das scheint erst einmal ihr gutes Recht. Ein genauerer Blick zeigt aber: So einfach ist es nicht.
Seit das unter Extremismusverdacht stehende Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt vor zwei Monaten geschlossen wurde, betet die Gemeinde auf der Straße. Gegen das Verbot zieht sie vor Gericht – und rechnet sich Chancen aus.
Jahrelang waren Mixed-Martial-Events in der Mainmetropole nicht erlaubt. Am Samstag werden 60.000 Menschen im Waldstadion für einen Europarekord erwartet.
Das Onlineportal der Stadt Frankfurt zur Meldung von Falschparkern zeigt nach sieben Monaten eindrucksvoll Wirkung. 25.000 Eingänge sprechen für ein effizientes System. Aber das Portal wirft auch kritische Fragen auf.
Seit Februar können Falschparker in Frankfurt digital gemeldet werden. Mit der bisherigen Resonanz ist die Stadt zufrieden – und eine Befürchtung habe sich nicht bewahrheitet.
Über ein Online-Portal können Bürger in Frankfurt mit wenig Aufwand falsch geparkte Autos und Lieferfahrzeuge melden. Sie nutzen es sieben Monate nach der Einführung rege. Im Schnitt gehen täglich über einhundert Anzeigen ein.
Laut Veranstalter machen sich am Sonntag 5000 Menschen mit dem Rad auf dem Weg zur Autobahn. Auf die A5 führt ihr Weg nach einer Gerichtsentscheidung aber nicht. Sie müssen mit der A648 Vorlieb nehmen.
Das Frankfurter Verwaltungsgericht hat einen für Sonntag geplanten Protest gegen den Ausbau der A5 genehmigt. Die Autobahn wird für zwei Stunden gesperrt.
Bolzplätze können wichtig sein für die Entwicklung junger Fußballer – und haben auch darüber hinaus eine wichtige Funktion als sozialer Raum. Wie steht es um die Anlagen in Frankfurt?
Der Hessische Rundfunk verkauft Flächen in Dornbusch, während sich das Bahnhofsviertel von seiner besten Seite präsentiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In der Nacht zum Samstag hat das Frankfurter Ordnungsamt in Alt-Sachsenhausen eine Großkontrolle durchgeführt. Eine Bar musste direkt schließen.
In der Fritz-Klatte-Straße häufen sich die Anwohnerbeschwerden. Wieso die Stadt Frankfurt bislang nichts dagegen tun konnte.
Ein Narkosearzt steht in Frankfurt vor Gericht. Innenminister Poseck äußert sich zur Nennung von Nationalitäten bei Straftaten. Ein Unternehmen meldet Insolvenz wegen Corona-Hilfen an: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Wasserhäuschen haben in Frankfurt eine lange Geschichte. Während manche bedroht und viele schon verschwunden sind, profitieren andere vom Trend, sich draußen zu treffen.
Bereits das dritte Jahr in Folge ziehen Punks aus ganz Deutschland nach Sylt. Sie genießen das Leben auf der Nordseeinsel. Doch das passt nicht allen.
Als Teilorganisation des Islamischen Zentrums in Hamburg ist auch ein Moscheeverein in Frankfurt von dessen Schließung betroffen. Dagegen klagt der Verein vor dem Bundesverwaltungsgericht und protestiert zweimal in der Woche mit Gebeten auf der Straße.
Richter haben immer noch mit Straftaten zu tun, die es ohne das Coronavirus nicht gegeben hätte. In den Prozessen geht es um Bereicherung – und um Todesfälle.
Seit am 15. Juni im Kreis Groß-Gerau das erste an der Tierseuche verendete Wildschwein entdeckt wurde, wird der Stadtwald in Frankfurt verstärkt kontrolliert.
Überall an den Kreuzungen treten Artisten auf. Fünfzig Sekunden Zeit bleibt ihnen für ihren Trick – zum Leidwesen der Autofahrer, aber zur Belustigung der Fußgänger. Wer sind diese Gaukler?
Rund um den Bahnhofsplatz dürfen ab Freitag zwischen 20 Uhr und 5 Uhr keine Waffen mitgeführt werden. Limburg ist damit die dritte Stadt in Hessen mit einer Waffenverbotszone.
Vom „Danni“ in den „Banny“: Im Langener Bannwald haben Aktivisten ein Protestcamp errichtet. Sie wollen die Rodung von Bäumen für eine Erweiterung der Kiesgrube der Sehring AG verhindern.
Teure Flugtickets und lange Staus zu Ferienbeginn: Für manche Eltern ist das Grund genug, ihre Kinder früher aus dem Unterricht zu nehmen. Kommen ihnen Schule und Behörden auf die Schliche, kann das teuer werden.
Seit mehr als einem Jahr wird über ein Waffenverbot in der Innenstadt von Gießen gestritten. Die Polizei befürwortet diesen Schritt. Die Landrätin müsste ihn vollziehen. Sie sagt, woran die Entscheidung hängt.