Es darf nicht nur um den Preis gehen
In der Wiesbadener Wachmänner-Affäre meldet sich die Gewerkschaft Verdi zu Wort. Sie fordert schärfere Vergabe-Kriterien für Bewachungsaufträge.
In der Wiesbadener Wachmänner-Affäre meldet sich die Gewerkschaft Verdi zu Wort. Sie fordert schärfere Vergabe-Kriterien für Bewachungsaufträge.
Der Sommer ist für viele Schüler und Studenten Zeit, sich Geld dazuzuverdienen. Oft sind es unvergessliche Erlebnisse. Wir haben unsere Leser gebeten, uns ihre schönsten Ferienjob-Geschichten zu erzählen.
Die Sicherheits-Affäre in Wiesbaden geht in die nächste Runde. Nun äußern sich die Anwälte der Marketing-Gesellschaft. Dabei geht es auch um den Verdacht gefälschter Dienstausweise.
In der Wachmann-Affäre in Wiesbaden tauchen neue Informationen auf. Der Vertrag mit dem Sicherheitsunternehmen läuft teilweise weiter.
Eine der größten Ordnungsbehörden in Hessen hat eine neue Führung. Der derzeitige Bürgermeister aus Zwingenberg, Holger Habich, wird künftig für das Bahnhofsviertel und die Teillegalisierung von Cannabis zuständig sein.
Die Steuereinnahmen sinken: Die CDU hält dagegen, die SPD möchte die Schuldenbremse lockern. Die sollte sich innerhalb der Regierung schleunigst um mehr Sichtbarkeit bemühen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Lena Iyigün ist Mitinhaberin des Frankfurter Glauburg Cafés. In der Rubrik „Das nervt“ spricht sie über Ausgehkultur in Großstädten.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Wiesbadener Marketing-Gesellschaft. Es besteht der Verdacht, dass bei der Bewachung von Kongresszentrum und Kurhaus nicht alles korrekt war.
Dieses Achtelfinale wird ein ganz besonderes: Ronaldo und seine „Seleção“ spielen am 1. Juli im Frankfurter Stadion gegen die Slowenen. Alles, was sie über die beiden Teams, ihre Fans und die Stimmung in der Stadt wissen müssen.
Mehr als 600 Menschen haben an einer Demonstration zur Erinnerung an den Christopher Street Day in Hanau teilgenommen.
Am Frankfurter Hauptbahnhof sind fast täglich organisierte Bettlergruppen unterwegs. Die Deutsche Bahn bekommt das Problem nicht in den Griff.
Frankfurter Forscher haben Vertreter von Interessengruppen nach ihren Kenntnissen über invasive Arten wie Nutria und Riesenbärenklau gefragt. Eine Wissenslücke war dabei auffällig.
Am Mittwoch spielen die Teams aus der Slowakei und Rumänien gegeneinander in Frankfurt. Wo ihre Anhänger vorher feiern, welche Verbindungen sie in die Stadt haben und was es sonst noch zum Spiel zu wissen gibt, lesen Sie hier.
Am Sonntag steht der EM-Höhepunkt für die Stadt Frankfurt an: Die deutsche Elf tritt gegen die Schweiz an. Wo die Fans vor dem Spiel feiern, wann Fanzone und Stadion öffnen und was nicht nur Anhänger der „Nati“ über Frankfurt wissen sollten, lesen Sie hier.
Die Frankfurter Ausländerbehörde steht wegen eines Bergs unbearbeiteter Anliegen in der Kritik. Unter dem neuen Namen „Frankfurt Immigration Office“ soll alles besser werden.
An diesem Donnerstag wird Frankfurt in Rot-Weiß getaucht: Anpfiff für die Begegnung Dänemark gegen England ist um 18 Uhr. Zur Vorbereitung liefern wir alle wichtigen Antworten auf die sportlichen, organisatorischen und kulinarischen Fragen zum Spiel.
Die Fans feiern seit dem Morgen in der Innenstadt: Im ersten Frankfurter Spiel der EM 2024 treten an diesem Montag Belgien und die Slowakei gegeneinander an. Antworten auf die sportlichen, organisatorischen und kulinarischen Fragen zum Spiel.
Aktivisten der Gruppe „Decolonize University“ haben Stände auf dem Westend-Campus der Uni Frankfurt aufgebaut. Thema soll nicht nur der Gazakrieg sein.
Propalästinensische Aktivisten halten am Freitag und Sonntag eine Veranstaltung auf dem Campus der Uni Frankfurt ab. Das Ordnungsamt hat Auflagen erlassen, die Polizei sieht keine Gefahr.
Die israelische Generalkonsulin hatte an der Uni Frankfurt mit Studenten diskutieren wollen. Wegen einer Kundgebung von Pro-Palästina-Aktivisten wurde der Termin verschoben.
Anwohner klagen über laute Musik von mittags bis spätabends durch den „Citybeach“ auf dem Dach des Parkhauses Konstablerwache in Frankfurt. Im Ortsbeirat treffen sie auf Gastronomen, die ihre Öffnungszeiten im Sommer gerne ausweiten würden.
Wegen Lärm, „Wildpinkeln“ und Vermüllung: Die Beschwerden beim Ordnungsamt der Stadt Frankfurt nehmen zu. Manche Bürger belassen es allerdings nicht bei einem simplen Anruf.
Der Polizist André Waldheim ist in der hessischen Kleinstadt Friedberg ein sogenannter Schutzmann vor Ort. Fast jeder kennt ihn und er kennt seine Stadt. Pöbeleien, wie er sie einst im nahen Frankfurt erlebt hat, kommen da kaum vor.
Pro-Palästina-Aktivisten wollen am 7. und 8. Juni eine Veranstaltung an der Goethe-Uni abhalten. Die Hochschule wird ihnen dafür aber keinen Raum überlassen: Man wolle „massive Probleme“ vermeiden.
Nach einem Protestcamp gegen den Gazakrieg steht der Frankfurter Universität schon die nächste Veranstaltung propalästinensischer Aktivisten bevor. Dieses Mal soll es auch um „antimuslimischen Rassismus“ gehen.
Seit Pfingstmontag hatten Demonstranten auf dem Gelände der Goethe-Uni ein Protestcamp errichtet. Es gab Gegendemos, laut Polizei aber keine größeren Zwischenfälle.
Forderungen nach Dialog und Mitgefühl mit der notleidenden Zivilbevölkerung klingen gut. Den Grundton setzen Vernichtungsphantasien, die aus Opfern Täter machen.
Noch immer ist unklar, wie es mit dem Protestcamp an der Goethe-Universität weitergeht. Die Polizei hat zum Zweck der Identitätsfeststellung mehrere Personen vorläufig festgenommen, die volksverhetzende Plakate aufgehängt haben. Die Stimmen der Kritiker werden immer lauter.
Noch ist das angekündigte Camp von propalästinensischen Demonstranten auf dem Frankfurter Uni-Campus sehr klein, der Auftakt war friedlich. Erst von Dienstag an wird mit mehr Zulauf und Gegendemonstrationen gerechnet.
Die Stadt hat erklärt, dass das propalästinensische Protestcamp auf dem Campus der Goethe-Universität in Frankfurt nicht verboten werden könne. Nun versucht die Hochschule auf gerichtlichem Weg durchzusetzen, dass die Aktion ausfällt oder verkürzt wird.
Propalästinensische Aktivisten wollen ein Protestcamp auf dem Campus der Uni Frankfurt errichten. Die Hochschule will das nicht hinnehmen und prüft rechtliche Schritte.
Überall in Frankfurt sind zuletzt golden angestrichene Fahrräder aufgetaucht. Wer die Schrotträder so verschönert hat, ist nach wie vor ungeklärt. Klar ist dagegen: Herrenlose Räder sind Schrott, der einer Stadt viel Aufwand macht.
Eine Kundgebung an der Goethe-Uni mit Parolen wie „Palästina ist arabisch“ hat Empörung hervorgerufen. Das Uni-Präsidium verweist auf die Polizei; die wiederum vermag nichts Strafwürdiges zu erkennen.
Wegen langer Wartezeiten wird die Frankfurter Ausländerbehörde heftig kritisiert. Eine Umstrukturierung soll Abhilfe schaffen, kündigte Oberbürgermeister Mike Josef an.
Wer der Urheber der golden angestrichenen Fahrräder, die überall in Frankfurt aufgetaucht sind, ist, bleibt ein Rätsel. Die Stadt hat trotzdem entschieden, dass die Golddrahtesel entfernt werden.
Die Hatz zwischen den Hochhäusern auf den letzten Kilometern vor dem Ziel prägt das Radrennen Eschborn–Frankfurt. Was macht die Herausforderung für Fahrer und Organisation so enorm?