Lautstärke gehört dazu
Jeder Anwohner in Frankfurt hat das Recht, auf seiner Nachtruhe zu beharren. Ob er sie allerdings bekommt, wenn Restaurants und Bars früher schließen, ist fraglich.
Jeder Anwohner in Frankfurt hat das Recht, auf seiner Nachtruhe zu beharren. Ob er sie allerdings bekommt, wenn Restaurants und Bars früher schließen, ist fraglich.
Wie viel Leben und Lärm hält eine Innenstadt aus? Diese Frage stellt sich auf dem Fischerplätzchen nahe dem Frankfurter Mainufer – mit Bars, Restaurants und Plätzen im Freien. Anwohner fordern Sanktionen, Gastronomen befürchten das Schlimmste.
Die Stadt Frankfurt untersagt eine pro-palästinensiche Demonstration, die erste juristische Instanz hebt das Verbot auf. Fortsetzung am Samstag folgt. Derweil weist der hessische Justizminister auf eine Lücke im geltenden Strafrecht hin.
In Folge 275 fragen wir Bruno Kahl, den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, nach den Auswirkungen des Israel-Krieges auf Deutschland. Mit Uwe Volkmann von der Goethe-Uni sprechen wir darüber, wann Demonstrationen verboten werden dürfen.
Die Stadt Frankfurt hatte eine für Samstag geplante Pro-Palästina-Demonstration verboten. Die Aufhebung des Verbots durch das Frankfurter Verwaltungsgericht ist aber nicht das juristisch letzte Wort. Die Anmelderin der Kundgebung wurde derweil festgenommen.
Unterstützer der palästinensischen Autonomie möchten nach den Angriffen der Hamas auf Israel ihre Solidarität kundtun. Frankfurt will das verhindern – ob das Verbot hält, ist unklar.
Wie überall im Land war der erste offizielle Herbstmonat des Jahres tatsächlich ein Sommermonat. Und auch in Frankfurt erreichten die Temperaturen und der Sonnenschein bemerkenswerte Spitzenwerte.
Am Samstag wollen Sympathisanten der Hamas, die den brutalen Angriff auf Israel begonnen hat, in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Lässt sich solch ein Aufmarsch nicht verbieten?
Optimismus, nicht nur in der Dokumentarszene: In Frankfurt gibt es wieder mehr Produzenten, gedreht wird auch in der Region.
Die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel sind dramatisch. Nun hat sich nun Oberbürgermeister Mike Josef zu Wort gemeldet. Er setzt auf einen klaren Kurs – notfalls auch gegen Widerstände.
Wegen eklatanter Hygienemängel und Schädlingsbefall: Unhygienische Restaurants in Frankfurt geschlossen
Das Ordnungsamt hat zehn Lebensmittelbetriebe in Frankfurt dichtgemacht: Mehrere Restaurants, eine Bäckerei und zwei Märkte erfüllten nicht die Hygienestandards.
Oppositionelle und regimetreue Eritreer geraten in Stuttgart aneinander. Die Polizei räumt Fehler ein.
Am Samstag jährt sich der Todestag von Mahsa Amini. Ihr Tod hatte in Iran eine neue Protestwelle ausgelöst. Für die Opfer dieser Proteste sollen in Frankfurt Bäume gepflanzt werden, außerdem sind mehrere Kundgebungen geplant.
Seit Jahrzehnten ist der Hochtaunus eine Hochburg der CDU. Auch diesmal haben die Kandidaten der Union gute Chancen auf die beiden Direktmandate. Aber es gibt ernst zu nehmende Konkurrenz.
Die Frankfurter Ausländerbehörde steht in der Kritik: Zu viele Anliegen würden nicht bearbeitet. Mit einem neuen Onlineportal soll alles besser werden. Anwälte haben Zweifel angemeldet, die Stadt verteidigt das Programm.
In Frankfurt dürfen Katzen unregistriert und unkastriert frei herumlaufen. Tierschützer halten das für unverantwortlich und wollen dagegen vorgehen.
Sie wettern gegen „Systemnutten“, wünschen sich Politiker ins Gefängnis und marschieren gemeinsam mit der NPD: Rechtsextreme verstecken sich bei Querdenker-Protesten nicht. Trotzdem kommen Tausende mit.
Die Frankfurter Ausländerbehörde sucht ihr Heil in einem neuen digitalen Antragssystem, das in Deutschland wegweisend sein soll. Jetzt herrscht erst einmal Mail-Stau.
Aktivisten der Gruppe „End Fossil“ haben an der Frankfurter Goethe-Universität ein Zeltlager aufgebaut und wollen vier Tage lang über gerechten Klimaschutz diskutieren. Vor dem Beginn des Camps hatte es Streit gegeben.
Braune Wiesen und trockene Wälder: Ein Funke kann genügen, um ein Feuer zu entfachen. Kommunen haben in Hessen hieraus bereits Konsequenzen gezogen.
Laut bis in die Nacht hinein: Bei Festen mit Musik gibt es immer wieder Beschwerden. Die Kommunen versuchen vorher, den Lärm so gering wie möglich zu halten. Darmstadt will deswegen prüfen lassen, inwieweit Lärmgrenzen festgelegt werden müssen.
Als Anwohner mit einem elektrischen SUV parken? Das geht nicht, weil so ein SUV zu schwer ist für die Straßenverkehrsordnung. Lösung? Zweimal bezahlen.
Am Abend vor dem geplanten Auftritt von Roger Waters in Frankfurt hat die FDP einen letzten Versuch unternommen, das Konzert zu verhindern. Die Freien Demokraten sehen den Verdacht der Verharmlosung des Holocausts.
Konkurrenz für Taxis: Um eine Mietwagenlizenz soll es Unregelmäßigkeiten im Frankfurter Ordnungsamt gegeben haben.
Das Elterntaxi verschmutzt die Luft und verstopft die Straßen – und ist trotzdem Alltag. Warum ist das so? Und gibt es nicht vielleicht gute Gründe, den Nachwuchs zu chauffieren?
Als Parisa Bouchet 2003 ihre Galerie eröffnete, mischte sie den gediegenen Frankfurter Kunstbetrieb kräftig auf: samt Hühnerstall vor dem Dom. Ein Rückblick auf 20 aufregende Jahre.
Die Frankfurter haben in den heißen Sommern die renaturierte Nidda bei Höchst zum Spaßbad umfunktioniert. Die Stadt verbietet jetzt diese intensive Nutzung, um die Natur, etwa Flussregenpfeifer und Prachtlibelle, zu schützen.
Wieder feiert die AfD in Königstein ein Jubiläum. Wegen Demonstrationen gegen den Parteitag des hessischen Landesverbands wird eine Straße gesperrt. Anders als im Februar fällt kein Schulunterricht aus.
Die besonders gefährliche Droge Fentanyl spielt in der Rauschgiftszene des Frankfurter Bahnhofsviertels keine große Rolle, wie die jüngste Szenestudie zeigt. Grund zur Entwarnung gibt es aber nicht.
Kompromiss zwischen Stadt und Veranstalter: Das Musikfestival Love Family Park kommt nun doch in den Frankfurter Rebstockpark. Ermöglicht wird das durch ein Anheben der Lärmobergrenze.
Im Prozess um Zübeyde Feldmann läuft nicht alles wie geplant, das Techno-Festival „Love Family Park“ hat mit strengen Vorgaben zu kämpfen und jede zweite hessische Kommune ist im Minus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Frankfurter Ordnungsamt verfügt strengen Lärmschutz bei der im Juli geplanten Techno-Party Love Family Park – viel zu streng nach Ansicht der Veranstalter. Sie hoffen weiterhin auf einen Kompromiss.
Ein Musikfestival in Zimmerlautstärke: Die Lärmobergrenzen für den geplanten Love Family Park in Frankfurt sind zu streng.
Hinter jedem Gegenstand, der im Fundbüro abgegeben wird, steckt eine Geschichte. Eine ist kurioser als die andere. Von unglaublichen Funden und glücklichen Besitzern.
Das japanische Kulturfestival „Main Matsuri“ war in den vergangenen Jahren immer erfolgreicher geworden, doch in Frankfurt gibt es dafür offenbar keinen Platz mehr. Offenbach begrüßt dagegen die Veranstaltung mit offenen Armen.