Feiern im Scheinwerferlicht
Nach den Krawallen am vergangenen Wochenende war die Polizei verstärkt am Frankfurter Opernplatz präsent. Und es hat funktioniert, das Sicherheitskonzept. War es das nun mit der Party?
Nach den Krawallen am vergangenen Wochenende war die Polizei verstärkt am Frankfurter Opernplatz präsent. Und es hat funktioniert, das Sicherheitskonzept. War es das nun mit der Party?
In der Diskussion um die Krawalle auf dem Opernplatz streiten jetzt die Parteien im Römer. Die Lage der hessischen Industrie sieht schlecht aus. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Außenminister Maas reist nach der Einigung auf dem EU-Gipfel zum abtrünnigen Königreich und die Frankfurter Lokalpolitik streitet um die Relevanz des Migrationshintergrunds für die Krawalle am Opernplatz. Der Newsletter für Deutschland.
Nach den Ausschreitungen am Opernplatz sind die Parteien uneins. Die FDP-Fraktion im Frankfurter Rathaus fordert mehr Einsatz vom Ordnungsamt auch nachts. Nicht nur die Linken kritisieren den Polizeipräsidenten.
Im Frankfurter Bahnhofsgebiet wird die Not immer sichtbarer. Menschen leben auf der Straße, es riecht nach Exkrementen. Anwohner sind schockiert vom Elend.
In vielen deutschen Städten feiern Menschenmengen ohne Abstandsregeln. Die Behörden fürchten die Verbreitung des Coronavirus. Aber das ist nicht alles.
Bei einem Bienenstand in Frankfurt-Goldstein ist eine ansteckende Seuche – die Amerikanische Faulbrut – entdeckt worden. Die bakterielle Brutkrankheit verbreitet sich schnell und kann zum Sterben ganzer Völker führen.
Die Lage im Bahnhofsviertel hat sich zwischen Partyvolk, Anwohnern, Drogenabhängigen und Obdachlosen verschärft. Die Menschen sind aggressiver als zuvor. Was ist da passiert?
Mit der Corona-Krise ist eine neue Ausgehkultur entstanden. Die Feiernden kapern öffentliche Plätze und Parks, nicht nur in Frankfurt. Szenen eines Wochenendes.
Die deutsche Polizei gerät zunehmend unter gesellschaftlichen Druck. Doch von einem strukturellen Rassismus zu sprechen, geht an der Wirklichkeit vorbei. Was wir zu fürchten haben – und wen nicht.
Die Frankfurter Stadtpolizei hat ihre Statistik für 2019 vorgestellt. Corona-Kontrollen spielten da noch keine Rolle. Ein großes Problem aber sehen die Ordnungshüter in dem, was Menschen in Grünanlagen und auf Plätzen hinterlassen.
Klagen über gewalttätige Jugendliche und Dealer am Senefelderplatz in Offenbach häufen sich. Die Corona-Einschränkungen verschärfen die Lage zusätzlich.
Frankfurts Gärtner in Oberrad verzweifeln am zunehmendem Diebstahl ihrer Ernte. Jetzt fordern sie einen Feldschütz. Die Stadt hält dieses Vorgehen jedoch für keine angemessene Lösung.
Experten wollen am Freitag die auf dem Frankfurter Messegelände entdeckte Fliegerbombe entschärfen. Damit dies gelingt, müssen sich die Anlieger an die Vorgaben der Behörden halten.
Bauarbeiter haben auf dem Frankfurter Messegelände eine Weltkriegsbombe entdeckt. Wann der Sprengkörper entschärft werden soll, ist noch offen.
Die Anmeldung eines neuen Autos kann oft nicht warten. Aber in manchen Kraftfahrzeugzulassungsstellen in Hessen läuft auch nach den Corona-Lockerungen nicht alles rund.
Nach der Sperrung des Friedberger Platzes will die Stadt Frankfurt auch auf anderen öffentlichen Plätzen stärker gewährleisten, dass der Infektionsschutz eingehalten wird. Das Ordnungsamt plant eine neue Strategie.
In Frankfurt werden am Samstag neben „Corona-Demonstrationen“ auch zahlreiche Gegendemonstrationen erwartet. Im Internet rufen linke Gruppierungen darüber hinaus zu Aktionen gegen „Verschwörungsideologen, rechte Esoteriker und Rechtsextremisten“ auf.
Die Deutsche Bank hält eine ungewöhnlich ruhige Hauptversammlung ab. Trotzdem gibt es zwei heikle Punkte.
Seit Beginn der Corona-Lockerungen sind überall in der Frankfurt wieder die Freizeitsportler aktiv – allerdings oft ohne jegliche Vorsichtsmaßnahmen. Für die Vereine, die sich an strenge Auflagen halten müssen, ist das ein Ärgernis.
Im Verlauf von Demonstrationen gegen Corona-Regeln hat in Frankfurt nicht jeder Teilnehmer das Abstandsgebot und die Maskenpflicht beachtet. Nun prüft die Stadt, „ob eine andere Verfahrensweise möglich ist“.
In Frankfurt haben bei der Corona-Demonstration am vergangenen Wochenende zahlreiche Verstöße gegen die Schutzmaßnahmen stattgefunden. Fehlte es an den notwendigen Auflagen? Polizei und die Versammlungsbehörde widersprechen sich.
Friseure sind offen, Geschäfte, Restaurants. Auflagen gelten aber noch immer. Wie Bürger sie sehen, wie sie kontrolliert werden, wie Kommunen Wirten helfen wollen: Eindrücke aus der Region.
Die gelockerten Corona-Regeln erfordern Vernunft der Bürger. Im Frankfurter Ordnungsamt gibt es viel Arbeit, intern und extern. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Frankfurts Wirtschaftsdezernent Markus Frank spricht über neue alte Werte, die Notwendigkeit, nach der Corona-Krise auch als Kommune zu investieren, und mögliche Erleichterungen für die Gastronomie.
Viele Frankfurter haben auf die Lockerungen gewartet. Doch damit stehen auch mehr Kontrollen an. Wie soll das gehen?
Corona trifft alle – aber treffen die Einschränkungen auch alle gleich hart? Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt suchen junge Leute nach Strategien, um ihr soziales Leben neu zu gestalten.
Abstand und Mund-Nasen-Schutz: Wer die strengen Hygieneauflagen einhält, kann in Frankfurt viele Ämter der Stadtverwaltung teilweise wieder nutzen. In manchen Behörden können die Termine online gebucht werden.
Mitten in der Krise sind die Auflagen gelockert worden. Die Stimmung in Frankfurt ist nicht überall gleich: Die einen sehen es allzu locker, die anderen bleiben diszipliniert.
Die Frankfurter Integrationsdezernentin Sylvia Weber hat reichlich spät verkündet, dass der Muezzin-Ruf in diesem Jahr in der Stadt erschallen darf. Warum sie diese Erlaubnis in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verkündet hat, bleibt unverständlich.
In dieser Woche sind in Deutschland die ersten Corona-Maßnahmen gelockert worden. Die Kontaktbeschränkungen gelten aber fast überall weiterhin. Nehmen die Menschen sie noch ernst? Ein paar Stichproben.
Unter dem Motto „Gesundheit stärken statt Grundrechte schwächen - Schutz vor Viren, nicht vor Menschen“ hat eine umstrittene Demonstration in Gießen stattgefunden. Ob in Hessen trotz Corona-Krise weitere folgen, ist offen.
Ein großer Teil der Hessen hat sich an die strengen Corona-Verordnungen gehalten. Das gilt auch für große Städte wie Frankfurt. Dennoch befürchten Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes ein Nachlassen der Disziplin.
Die Bilanz der Stadtpolizei zu Verstößen gegen die Corona-Verordnungen zeigt, dass sich die meisten Frankfurter an die Kontaktsperre halten. Einige versuchen dennoch, die geltenden Verbote zu umgehen.
Wegen der Corona-Krise steht das öffentliche Leben so gut wie still. Deshalb müssen die Kommunen mit weniger Geld auskommen. Im Interview erklärt Städtetagspräsident Burkhard Jung, wie sie das überstehen können.
Samba Tidiane Tounkara bewegt die Menschen als Personal Trainer der besonderen Art. Eine Reise in sportliches Neuland.