Von Geländewagen überfahrener Mann noch nicht ansprechbar
In der Nacht zu Karsamstag soll ein Mann im Geländewagen im Frankfurter Bahnhofsviertel einen Passanten überfahren haben. Er sitzt in U-Haft. Aber die Ermittler suchen noch die Hintergründe.
In der Nacht zu Karsamstag soll ein Mann im Geländewagen im Frankfurter Bahnhofsviertel einen Passanten überfahren haben. Er sitzt in U-Haft. Aber die Ermittler suchen noch die Hintergründe.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel ist in der Nacht zum Samstag ein Mann von zwei Autos überrollt und lebensgefährlich verletzt worden. Der Tat war nach Angaben der Polizei ein Streit vorausgegangen.
In Frankfurt stand die Kriminalität unter dem Einfluss der Pandemie. Doch manches ist auch ohne Corona besorgniserregend.
Bei einem illegalen Straßenrennen in Geisenheim ist ein unbeteiligter Autofahrer verletzt worden. Mehrere Brände sind ausgebrochen, einen davon hat es in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs gegeben.
Die Gastronomie-Branche sehnt das Ende des Lockdowns herbei. Geht Bouffiers Stufenplan zur Wiedereröffnung auf, könnten die ersten Betriebe bald wieder loslegen. Die Auszubildenden sollten dabei nicht vergessen werden.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel eskaliert eine Festnahme. In Rüsselsheim setzen sich 250 Personen über die Corona-Regeln hinweg. Und am Flughafen wird ein mutmaßlicher Mörder geschnappt.
Vor zwei Wochen hat ein mutmaßlich psychisch Kranker vier Menschen im Frankfurter Bahnhofsviertel durch Messerstiche verletzt. Nun ist eines der Opfer gestorben.
Drogen, Armut, Obdachlosigkeit: Kaum ein Stadtteil zeigt die sozialen Probleme in Frankfurt so gebündelt wie das Bahnhofsviertel. Einiges bewegt sich aber schon.
Im Kanzleramt werden Entscheidungen zu weiteren Corona-Maßnahmen getroffen, auch für Hessen. Im Frankfurter Bahnhofsviertel wird über das Konzept von „Housing First“ diskutiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Mann, der im Bahnhofsviertel Menschen attackiert haben soll, kommt in die Psychiatrie. Am Donnerstag soll das Urteil im Prozess um die Ermordung von Walter Lübcke fallen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach der Attacke auf vier Menschen im Frankfurter Bahnhofsviertel soll der Messerstecher einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Jurist hat ihn in die Psychiatrie überwiesen. Dort war der Angreifer schon einmal.
Nach der Messerattacke im Frankfurter Bahnhofsviertel sind noch viele Fragen offen. Auf jeden Fall ist die Tat ein weiteres Alarmsignal aus dem Quartier.
Die Hintergründe der Messerattacke im Frankfurter Bahnhofsviertel sind weiter unklar. Viele Passagiere am Frankfurter Flughafen halten sich nicht an die Corona-Regeln. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Mann hat im Frankfurter Bahnhofsviertel mehrere Menschen mit einem Messer attackiert. Geprüft wird nun, ob der Mann unter Drogen gehandelt hat. Hinweise auf ein politisches Motiv gibt es bisher nicht.
Das Bahnhofsviertel ist wohl das prägnanteste Thema, wenn es um Sicherheit und Ordnung in Frankfurt geht. Eine einfache Lösung für diese Entwicklung hat keine der im Rathaus Römer vertretenen Parteien parat. Doch vielversprechende Ansätze gibt es trotzdem.
Silvester ist der letzte Tag von Hartmut Schwarz als Manager des Frankfurter Hauptbahnhofs. Den täglichen Trubel dort vermisst er schon seit Beginn der Pandemie.
Am Sonntag sind die ersten Hessen gegen das Coronavirus geimpft worden. Am Frankfurter Hauptbahnhof geht es erstaunlich ruhig zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
An den Gleisen und in den Geschäften am Frankfurter Hauptbahnhof geht es am Sonntag nach den Feiertagen ruhig zu. Nur einmal wird es hektisch.
Was hilft Menschen, die auf der Straße leben? Der Ortsvorsteher Oliver Strank des besonders betroffenen Frankfurter Bahnhofsviertels schlägt vor: eine bedingungslose Wohnung und Arbeit.
Im Juni stach ein Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel mit einem Messer auf einen 40-Jährigen ein und verletzte ihn tödlich. Nun hat die Staatsanwaltschaft einen Antrag auf eine lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie gestellt.
Die „Querdenker“-Demonstration in der Frankfurter Innenstadt am Samstag geriet außer Kontrolle. Blockaden und die Kundgebungen wurden aufgelöst. Über den Polizeieinsatz ist ein Streit entbrannt.
Der Videodreh des Rappers Kollegah hat am Samstag im Frankfurter Bahnhofsviertel einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Passanten hatten einen bewaffneten Überfall auf einen Juwelier gemeldet.
Bei Fulda wurde ein Lastwagenfahrer am Kopf getroffen, rettet sich aber auf einen Parkplatz. In Groß-Umstadt werden weiter die Bankräuber gesucht. Und im Frankfurter Bahnhofsviertel hat es seit Juni mehr als 1000 Festnahmen gegeben.
Wie kann man die Situation in Frankfurts berüchtigsten Viertel verbessern? Um das zu beantworten hat das Institut für Suchtforschung Anwohner, Suchtkranke und Experten befragt – und einige interessante Ergebnisse erhalten.
Ohne klassische Gewerkschaftshymne: Im Kampf für 4,8 Prozent mehr Lohn mobilisiert die Gewerkschaft Verdi nun auch die Auszubildenden. Allein in Frankfurt gibt es drei Protestaktionen an einem Tag.
Mit dem Umbau des Frankfurter Hauptbahnhofs ist es Verkehrsdezernent Klaus Oesterling gelungen, den Fuß noch in die Tür zu bekommen. Wenn die Arbeiten fertig sind, wird vielleicht doch noch alles gut – so in fünf bis zehn Jahren.
Mit einem symbolischen Spatenstich beginnt am Montag der Umbau der B-Ebene des Frankfurter Hauptbahnhofs. In fünf Jahren ist auch die Umgestaltung des oberirdischen Platzes an der Reihe, der in einem betrüblichen Zustand ist.
„Klare Regeln, echte Hilfe“ – am Main zeichnen sich Änderungen im Umgang mit Drogenkonsumenten und Drogenhändlern im Bahnhofsviertel ab. Das zeigt eine Debatte im Stadtparlament.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel wird mehr kontrolliert. Die Drogenszene wandert darum auch ins noblere Westend ab. Anwohner berichten nun von Junkies und zurückgelassenen Utensilien auf den Spielplätzen.
Straßenfeste sind wegen Corona tabu. Das Bahnhofsviertel in Frankfurt will sich trotzdem präsentieren – mit Konfettikanone und schweren Rockern.
Tat ohne Sühne? Im Prozess um den Tod eines Kindes im Frankfurter Hauptbahnhof stand ein psychisch Kranker vor Gericht. Am Ende wurde Recht gesprochen. Fragen bleiben. Und die einzige Antwort bleibt wohl: die Krankheit.
Das Frankfurter Stadtoberhaupt Peter Feldmann schrumpft zum Zwerg und sucht sein Heil in Populismus und Provokation. Dabei braucht die Stadt mit ihren vielen kulturpolitischen Großbaustellen dringend Orientierung.
Wie geht man städtische Drogenpolitik am besten an? Die Frankfurter CDU befürwortet das Zürcher Modell – und bekommt nun Unterstützung von der Polizei.
Im Prozess um die tödliche Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof wird der Beschuldigte des Mordes und des versuchten Mordes schuldig gesprochen. Er muss dauerhaft in ein psychiatrisches Krankenhaus. Das Geschehen bleibt unfassbar.
Im Fall der tödlichen Gleisattacke muss Habte A. dauerhaft in die Psychiatrie. Der Mann hatte im Juli 2019 am Frankfurter Hauptbahnhof einen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen.
Im Prozess um den Tod eines Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof verdichtet sich das Bild eines verwirrten Täters. Weitere Augenzeugen haben von der schrecklichen Tat berichtet.