Keine Umzugswagen aus dem Königreich
Nur wenige Banker aus Großbritannien werden nach Frankfurt kommen, vermutet der Verband der Auslandsbanken. Eher werden die Geldhäuser am Main neue Beschäftigte einstellen.
Nur wenige Banker aus Großbritannien werden nach Frankfurt kommen, vermutet der Verband der Auslandsbanken. Eher werden die Geldhäuser am Main neue Beschäftigte einstellen.
Singapur hat seine Produktivität endlich wieder spürbar gesteigert. Doch warnt das Handelsministerium vor Protektionismus und Inflation, die zu scharfen Korrekturen an den Finanzmärkten führen könnten.
Artig gratulieren Vertreter des Finanzplatzes Frankfurt der Konkurrenz in Paris. Bei der Bankenaufsicht der EU den Kürzeren gezogen zu haben, schmerzt aber mehr, als so mancher zugeben mag.
Frankfurt wollte neuer Sitz der europäischen Bankenaufsicht werden – doch den Zuschlag bekam Paris. Und nun? Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht Hessens Ministerpräsident über die Gründe und die Folgen.
Singapurs Notenbank legt einen Fahrplan für die Zukunft vor. Sie rechnet mit einem starken Wachstum des Stadtstaates.
Das Fürstentum hat die Zeiten als Steueroase hinter sich gelassen und alle EU-Vorgaben werden bedingungslos erfüllt. Ein FDP-Politiker ist mehr als begeistert.
Als wäre nichts gewesen, baut Malaysia an einem neuen Bankenviertel. Dabei schlagen die Wellen um die verschwundenen Milliarden aus dem Staatsfonds 1MDB weiter hoch.
Das Gute am Brexit könnte eine größere Bedeutung Frankfurts sein. Dazu trägt auch die Finanzaufsicht bei, findet eine große Privatbank.
Bei der Verantwortung für das Radrennen „Rund um den Finanzplatz“ hat sich zwar einiges geändert, die Organisation ist aber weitgehend die gleiche geblieben.
Beim Weltwirtschaftsforum wirbt die Mainmetropole gleich mit drei Veranstaltungen um Neuansiedlungen. Und trifft zunehmend auf offene Ohren.
Die Börse Istanbul steht für das Dilemma des Finanzplatzes Türkei: Seit dem Putschversuch hat der Leitindex gut 8 Prozent verloren, die Wirtschaft schrumpft. Und dann gibt es noch diesen Vorwurf: Hat die Börse „Staatsfeinde“ in ihren Reihen?
Die Schweizer UBS konzentriert Teile ihres Europa-Geschäfts in der Stadt am Main. Das Beispiel könnte unter den Banken Schule machen.
Nach dem Brexit wollen viele europäische Finanzplätze das neue London werden. Paris wirbt nun mit neuen Zahlen für sich. Bekommt Frankfurt nur die Krümel?
Die Deutsche-Bank-Aktie notiert niedrig wie nie, die Commerzbank steht offenbar vor einem drastischen Stellenabbau. Aber das ist nicht das einzige Kreditinstitut in Frankfurt, das verkleinern will.
Doppelte Saisoneröffnung: Kay Voges bringt grandios eine demente „Königin Lear“ auf die Wirtschaftsweltkriegs-Bühne. Ersan Mondtags „Iphigenie“ entpuppt sich als dumpfer Wutbürgeraufstand.
Eine Studie zeigt: Der Finanzplatz braucht mehr Unterstützung durch die Bundespolitik. Zum Beispiel, um Regulierungshauptstadt zu werden.
Nach dem Brexit will Ministerpräsident Bouffier die Bankenaufsicht EBA und einige Unternehmen nach Frankfurt holen. Und die Börse will er halten.
Wohin gehen nach dem Brexit-Votum der Briten abwanderungswillige britische Banken? Paris, Frankfurt, Dublin und Luxemburg sind für die verschiedenen Teile der Branche von sehr unterschiedlichem Interesse.
Das seit Monaten vorbereitete Existenzgründerzentrum für Fintechs wird eine Etage in dem Hochhaus namens Pollux an der Friedrich-Ebert-Anlage in Frankfurt beziehen.
Frankfurt schiebt sich vor Paris, London liegt mit noch mehr Abstand an der Spitze in Europa. Aber was ist nach der geplanten Börsenfusion und einem möglichen Brexit zu erwarten?
Die Stadt Frankfurt könnte mit ihrem Finanzplatz von einem Ausstieg Großbritanniens profitieren: „Viele Banken haben schon Pläne in der Schublade“, sagen Experten. Frankfurt hat aber starke Konkurrenz.
Die Zahl der Finanzplätze mit Parketthandel sinkt. In New York stellt die Warenterminbörse Nymex diese alte Börsentradition zum Jahresende sogar ganz ein. Die Frankfurter Börse will nicht darauf verzichten - und hat gute Gründe dafür.
Wenn die Deutsche Börse mit der London Stock Exchange fusioniert, soll es angeblich keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Wie viele Arbeitsplätze auf andere Weise wegfallen, ist indes noch unklar.
Bei der Vorstellung der Bankbilanzen gab es überwiegend zufriedene Gesichter. Die Stimmung am Finanzplatz dämpfen aber niedrige Zinsen, ein neues Sorgenkind - und der Wandel in der Branche.
Eine Bank an der Borsigallee in Frankfurt soll partout nicht von sich reden machen. Dabei könnte die 1822 Direkt in diesem Jahr ein Jubiläum feiern.
Was passiert am Finanzplatz Frankfurt, wenn Großbritannien aus der EU austreten will? Tausende neuer Arbeitsplätze sind möglich, wie Experten sagen. Banken halten sich bedeckt.
Am Finanzplatz in Hongkong streitet man über eine Herabstufung durch Moody’s. Die Immobilienpreise und Bankkredite gelten als gefährdet.
Friedrich von Metzler ist mit vielen im Gespräch: mit Merkel, Weise, Kengeter und den Grünen. Dabei kommt der Privatbankier oft zu aufschlussreichen Erkenntnissen.
Börsenfusion? Der frühere hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) hatte das Thema schon zweimal auf dem Tisch. Er sorgt sich um den Finanzplatz, genauso wie der FDP-Fraktionsvorsitzende Florian Rentsch.
Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter wirbt für die Fusion mit der London Stock Exchange: Frankfurt werde nicht verlieren, sondern gewinnen.
Natürlich können Vorstand und Eigentümer der Deutschen Börse entscheiden, was sie mit ihrem Konzern anstellen. Aber es ist nicht unredlich, sie daran zu erinnern, welche Bedeutung das Unternehmen für seine Heimatregion hat.
Der Finanzplatz Schweiz soll sauber werden. Dazu hat das Parlament in Bern einem Gesetz zugestimmt, das den Zugriff auf die Schweizer Bankkonten von Gewaltherrschern und Despoten erlaubt – aber nur unter bestimmten Umständen.
Ein Gemeinschaftsunternehmen mit zwei chinesischen Börsen-Betreibern macht den Finanzplatz Frankfurt wichtiger. Die Deutsche Börse wird internationaler. Und China kommt einem wichtigen Währungsziel näher.
Nachwuchs in luftiger Höhe: Auf dem Hochhaus-Dach der Commerzbank, in 260 Metern Höhe, sind abermals Wanderfalken geschlüpft.
Im Frankfurter Bankenviertel tut sich einiges: Neue Regeln, neue Spieler, neue Sparsamkeit. Vor allem die Investmentbanken sortieren sich neu - und kleinere Boutiquen streben mit Erfolg nach oben.
Die Ansiedlung der EZB hat den Finanzplatz geadelt - doch das Verhältnis zu Frankfurt ist schwierig. Von einer Beziehung, die eigentlich eine Erfolgsgeschichte ist. Eigentlich.